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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 10. Dezember 2019






Lübeck - Travemünde:

Kaiserallee: Keine Einbahnstraße im kommenden Jahr

Von Juli bis Anfang November war die Kaiserallee in Travemünde versuchsweise eine Einbahnstraße. Grund waren die vielen Falschparker, die einen Begegnungsverkehr unmöglich machen. Das Ergebnis: Die Einbahnstraße ist aktuell auch keine Lösung.

Im Frühjahr gab es große Probleme mit Falschparkern. Durch die Vielzahl der Autos war ein Abschleppen nicht durchführbar. Die Stadt entschied sich für zwei Maßnahmen: Zwischen Bertlingstraße und Strandstraße wurde eine Einbahnstraße eingerichtet. Auf dem weiteren Stück bis zum Möwenstein wurde ein Parken auf dem Sandstreifen erlaubt.

Die Einbahnstraße stieß auf viel Kritik. So entstanden bei der Abfahrt lange Umwege durch ein Wohngebiet mit schmalen Straßen. Auch große Lkw mussten dort durch. Gewerbetreibende sammelten Unterschriften, weil viele Kunden den großen Umweg scheuten.

Der Versuch wurde am 4. November beendet. "Er wird im kommenden Jahr nicht fortgesetzt", sagt die Straßenverkehrsbehörde. Besonders die Verkehrsführung durch die Wohngebiete sei nicht geeignet. Die Ergebnisse des Versuchs würden in das "Mobilitätskonzept Travemünde" einfließen. Das liegt allerdings bereits seit dem Sommer vor. Damit dürfte klar sein: Das Projekt ist dauerhaft gescheitert.

Lediglich zu den Travemünder Wochen bleibt es bei der Einbahnstraße.

Die Kaiserallee bleibt in beide Richtungen befahrbar. Foto: Travemünde Aktuell/Archiv

Die Kaiserallee bleibt in beide Richtungen befahrbar. Foto: Travemünde Aktuell/Archiv


Text-Nummer: 134889   Autor: VG   vom 04.12.2019 19.18

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Kommentare zu diesem Text:

Max Müller schrieb am 05.12.2019 um 11.23 Uhr:
wo liegt den das Problem?

Die Kaiserallee bis zum Ende durchfahren, links in den Strandredder und gleich wieder rechts in die Alfred-Hagelstein-Straße und über den Kowitzberg weg. Diese Straßen sind allesamt so breit, dass mindestes auf einer Seite geparkt werden kann und trotzdem Begegungsverkehr problemlos aneinander vorbeifahren kann.

Aber das die Verwaltung wohl etwas Schiss, weil dort viele gut Betuchte ihre Häuser haben und diese ausreichend Geld für Anwälte haben.


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