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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 21. Januar 2019






Lübeck:

CDU: Keine Änderung beim Mobilitätskonzept

Die Bürgerschaft hat in ihrer letzten Sitzung über einen Antrag der Linken beraten, die Einbahnstraßenregelungen in den Rippenstraßen zu ändern. Dadurch könne der Verkehr in der Königstraße reduziert werden. Für Christopher Lötsch (CDU) ist der Ansatz richtig, aber die Diskussion überflüssig.

"Für mich ist es unverständlich, dass wir wieder einen Antrag diskutieren, der Änderungen am Rahmenplan Innenstadt und dem Mobilitätskonzept vorsieht", erklärte CDU-Bürgerschaftsmitglied Christopher Lötsch zu einem Antrag der Linken. Diese hatten beantragt, die Rippenstraßen der Königsstraße wechselseitig stadtein- und stadtauswärts zu öffnen. Die Bürgerschaft hatte aber bereits in ihrer Sitzung im August dazu einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Lötsch wies darauf hin, dass die Diskussion bereits sehr umfassend vor der Beschlussfassung des Mobilitätskonzeptes auch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern der betroffenen Bereiche in der Innenstadt geführt wurde und er daher keinen Anlass sehe, den erst kürzlich getroffenen Beschluss jetzt zu verändern. "Bürgerschaftsbeschlüsse dürfen auch gern mal länger als drei Monate Gültigkeit haben. Wir müssen nicht jedes Vierteljahr dasselbe diskutieren."

Der inhaltliche Zielsetzung des Antrages konnte der CDU-Mann aber durchaus folgen. "Unser gemeinsames Ziel ist es den Verkehr in der Königstraße zu reduzieren und zu verhindern, dass die Königstraße als Durchgangsstraße genutzt wird. Aber die nötigen Regelungen dazu gibt es. Sie müssen nur konsequent angewandt und überwacht werden."

Christopher Lötsch setzt auf eine Überwachung der Verkehrsregeln in der Innenstadt.

Christopher Lötsch setzt auf eine Überwachung der Verkehrsregeln in der Innenstadt.


Text-Nummer: 134962   Autor: CDU/red.   vom 07.12.2019 12.06

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