Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 22. Januar 2019






Lübeck:

Freie Wähler und GAL: Lübeck zu langsam beim Tierschutz

In der Diskussion über die Finanzierung des Tierheims erinnert die Fraktion "Freie Wähler und GAL" an ihren Antrag, dass Lübeck sich am landesweiten Programm zu Kastration von Katzen beteiligen solle. Der wurde in den Ausschuss verschoben und wird frühestens im Januar behandelt.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Katja Mentz (GAL) im Wortlaut:

(")Als Fraktion Freie Wähler & GAL hatten wir einen Antrag in der Novembersitzung der Bürgerschaft gestellt: Die Stadt Lübeck solle sich an dem Katzen-Kastrationsprogramm des Landes Schleswig-Holstein beteiligen. Hierfür wäre ein städtischer Zuschuss von rund 3.000 Euro jährlich notwendig, damit der Tierschutzverein Landesmittel beantragen und einsetzen kann, um freilaufende Katzen zu sterilisieren oder zu kastrieren und somit die unkontrollierte Vermehrung der Tiere einzudämmen.

Was ist passiert? Statt den Antrag einfach mal zu beschließen, wurde er in den Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung (USO) überwiesen. Da gehört er zwar thematisch hin, aber bewusst haben wir den Antrag in der Bürgerschaft gestellt, damit schnell entschieden wird. Der nächste USO im Dezember fällt nämlich aus. Im Januar sind dann bereits die Landesgelder aus dem Programm 2019 verteilt und verbraucht.

Es ist unverständlich, dass ein sinnvoller Antrag, dem inhaltlich wahrscheinlich alle zustimmen, eine Warteschleife drehen muss und dadurch mögliche Zuschüsse nicht genutzt werden können. Stattdessen hätte das Thema in 30 Sekunden abgehandelt werden können. 30 Sekunden, um die praktische Arbeit des Tierschutzes zu unterstützen. Dies ist ein Beispiel, wie sich die Bürgerschaft ständig selbst lahmlegt mit ihrer Arbeit.

Die Dauer der Finanzierung von Fundtieren muss den realen Gegebenheiten angepasst werden. Es gibt Tiere, die ihr restliches Leben im Tierheim verbringen. Auf die neuen Landesrichtlinien sind wir gespannt.(")

Katja Mentz ist stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung.

Katja Mentz ist stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung.


Text-Nummer: 135074   Autor: GAL/red.   vom 12.12.2019 15.40

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.