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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 29. Januar 2019






Lübeck:

1000 Euro für das Rickers-Kock-Haus

Die Neuapostolische Kirche Nord- und Ostdeutschland hat in diesem Jahr erneut auf die Versendung von Grußkarten verzichtet, um das dafür aufgewendete Geld sozialen Zwecken zuzuwenden. Zu den von den Gemeinden eingereichten Vorschlägen gehörte auch der Vorschlag, dem stationären Hospiz in Lübeck eine Spende zukommen zu lassen.

Die Kirchenleitung (Sitz in Hamburg) ist dem gefolgt, und so konnte der Lübecker Gemeindevorsteher Bernd Poggemöller in einer kleinen Übergabezeremonie einen Scheck in Höhe von 1000 Euro überreichen. Den nahm die Pflegedienstleiterin dieser Einrichtung Elke Rößler-Heinrich freudig und dankbar entgegen. Zugegen war auch der Vorsitzende des Vereins zur Förderung des Rickers-Kock-Hauses Lübeck, Prof. Dr. med. Peter Maria Rob, der sich ebenfalls über diese unerwartete finanzielle Hilfe erfreut zeigte. Prof. Rob ist für das Rickers-Kock-Haus neben seiner beruflichen Tätigkeit in einer eigenen internistischen Praxis ehrenamtlich als medizinischer Berater tätig.

Außerdem hatte sich der 1. Vorsitzende der Lübecker Hospizbewegung, Günter Kämer, auf den Weg gemacht, um bei der Scheckübergabe dabei zu sein. Er erläuterte die Zusammenarbeit zwischen der Lübecker Hospizbewegung und dem Rickers-Kock-Haus. Zur Sprache kam dabei auch die Errichtung eines Hospiz- und Palliativ-Zentrums in der Hansestadt Lübeck. Dieses soll mittelfristig im Ortsteil Marli entstehen. Dort wird das stationäre Hospiz über mehr Betten verfügen. Die Bettenzahl soll von jetzt sieben auf dann zwölf steigen. Das ist auch dringend erforderlich, weil die Aufnahmewünsche in den letzten Jahren teils dramatisch gestiegen sind.

Günter Kämer, Elke Rößler-Heinrich, Prof. Rob und Bernd Poggemöller bei Übergabe der Spende. Foto: NAK

Günter Kämer, Elke Rößler-Heinrich, Prof. Rob und Bernd Poggemöller bei Übergabe der Spende. Foto: NAK


Text-Nummer: 135238   Autor: NAK   vom 21.12.2019 10.52

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