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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 22. Februar 2020






Lübeck - Travemünde:

Unter den Wolken...

Am frühen Donnerstagmorgen gab es in Travemünde ungewöhnliche Bilder: Die Untergrenze der Wolken lag bei nur 80 Meter. Erst nach 5 Uhr wanderten die Wolken langsam in die Höhe.



Die Angaben in den Wetterstationen mögen sicher stimmen in Bezug auf den Standort der Messinstrumente. Doch gibt es immer wieder Abweichungen bei entfernteren Standorten. So war die Frage heute Morgen, ob die Werte auch für Travemünde Strandpromenade und Umgebung gelten. Doch an diesem Morgen konnte man die Höhe der Wolkenuntergrenze von 80 Meter am Maritim ablesen. Die Angaben waren also für Travemünde zutreffend, wenngleich an einigen Stellen die Sicht darunter eingeschränkt war.



So leuchtete kurz das Nebellicht an der Bake (grün/weißer "Leuchtturm") auf der Nordermole, ein Zeichen für geringere Sicht auf dem Wasser, das aber bald verlöschte. Dennoch konnte man an der Vorbeifahrt einer Fähre sehen, dass sie mit ihren Bordlichtern eine erleuchtete "Wolke" diesiger Luft mit sich schleppte, in der Tat ein bislang seltenes Bild.



Zwischen den ersten Bildern kurz vor 5 Uhr und etwa eine Stunde später änderten sich die Verhältnisse. Während gegen 5 Uhr der Lichtstrahl des Leuchtfeuers auf dem Maritim nicht zu sehen war, driftete die Wolkenuntergrenze in höhere Lagen. Der rote und weiße Lichtschein der Sektoren zeigten sich dann deutlich.



Auch der Blick von oben hinüber zum Priwall und zur Passat – sie ist um diese Uhrzeit nicht erleuchtet – war wieder möglich: die Lichter des Weihnachtsbaumes waren zu sehen.

Am Donnerstagmorgen sank die Untergrenze der Wolken auf 80 Meter. Fotos: Karl Erhard Vögele

Am Donnerstagmorgen sank die Untergrenze der Wolken auf 80 Meter. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 135358   Autor: KEV   vom 02.01.2020 09.00

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