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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 25. Januar 2020






Lübeck:

Die Linke stellt Aktionsplan Klimagerechtigkeit vor

Am Dienstag, 7. Januar, um 19 Uhr lädt die Bürgerschaftsfraktion der Lübecker Linken zu ihrem ersten Termin im neuen Jahr in die Große Börse des Rathauses - und dies gleich mit einem Paukenschlag: Seit einem halben Jahr haben die Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft, Umwelt und Bauen der Linksfraktion an einem umfangreichen Aktionsplan zur Klimagerechtigkeit gearbeitet.

Die Veranstaltung stellt die Themenbereiche Nahverkehr, Wohnen, Energie, Tourismus, Landwirtschaft und Finanzpolitik vor und stellt die Frage: "Wem gehört das Klima?"

"Wir wollen mit unserem Aktionsplan zur Klimagerechtigkeit einen Weg aufzeigen, wie klima- und sozialpolitische Maßnahmen miteinander Hand in Hand gehen können, um möglichst viele Menschen auf dem Weg zu einem sozial-ökologischen Lübeck mitzunehmen. Die mit einem klaren kommunalen Systemwechsel einhergehenden Belastungen wollen wir dabei sozial gerecht verteilen und Ängste abbauen. Dabei sind wir die einzige Partei der Klimagerechtigkeit. Denn in unserem Verständnis müssen Klima- und Wirtschaftspolitik der öffentlichen Daseinsvorsorge dienen und nicht den Interessen der Finanzjongleure", sagt Sebastian Kai Ising, klima- und wirtschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion in der Lübecker Bürgerschaft.

In allen Bereichen der Klimapolitik lege Die Linke in ihrem Aktionsplan einen roten Faden vor, der die Frage stellt: "Wem gehört das Klima?". Damit greift die Bürgerschaftsfraktion das Thema ihres Kommunalwahlprogramms auf, bei dem die Linken unter dem Motto "Wem gehört die Stadt?" die Frage nach den sozialen Garantien Lübecks stellte. Diese Frage will man nun konsequent zur Frage nach der sozial-ökologischen Daseinsvorsorg weiter entwickeln und legt unter anderen Vorschläge für einen Umbau des Nahverkehrs, der Energieversorgung und des Wohnungsbaus vor.

"Um die notwendigen und tiefgreifenden Veränderungen in unserer Stadt schnell zu verwirklichen, braucht es neben Investitionen breite Akzeptanz, tatkräftige politische Unterstützung und demokratische Beteiligung. Wenn die Zuversicht wachsen soll, dass der ökologische Umbau keine Bedrohung, sondern Fortschritt bedeutet, dann muss dies im Alltag spürbar sein. Deshalb braucht Lübeck nicht weniger, sondern mehr soziale Sicherheit. Es ist an der Zeit, solidarisch zu denken und zu handeln. Je besser und verlässlicher die kommunale Daseinsvorsorge ist, desto mehr wächst die Bereitschaft, sich für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu engagieren", so Sebastian Kai Ising.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und offen für alle Interresierten. Auf dem Podium sitzen Doris Willmer (Energienetz Hamburg EG), Sascha Luetkens (baupolitischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion der Linken) und Ragnar Lüttke (Fraktionsvorsitzender der Bürgerschaftsfraktion der Linken). Es moderiert Sebastian Kai Ising.

Sebastian Kai Ising moderiert die Veranstaltung.

Sebastian Kai Ising moderiert die Veranstaltung.


Text-Nummer: 135362   Autor: Linke   vom 02.01.2020 11.15

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