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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 18. Januar 2020






Lübeck - St. Lorenz Nord:

Hinweise nach Unfall zwischen Radfahrer und Auto gesucht

Am Donnerstag, 2. Januar 2020, kam es in der Mittagszeit in der Schwartauer Allee, Höhe des Hauses Nummer 90, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Radfahrer. Dieser bemerkte erst später, dass er durch den Vorfall verletzt wurde. Deshalb sucht die Polizei Lübeck jetzt nach der Fahrerin des beteiligten Kraftfahrzeuges.

Gegen 11.40 Uhr befuhr ein 18-jähriger Lübecker mit seinem Fahrrad den Radweg der Schwartauer Allee falsch in Richtung Fackenburger Allee. Zu dieser Zeit beabsichtigte ein beiger Skoda Octavia vom Grundstück Nr. 90 auf die Schwartauer Allee zu fahren. Die Fahrerin des Kombis übersah den Radfahrer. Es kam zu einem Zusammenstoß und der Schüler stürzte. Während des Gespräches mit der Autofahrerin bemerkte der Radler nicht, dass er sich durch den Aufprall verletzt hatte. Beide Unfallbeteiligten einigten sich deshalb auf die Weiterfahrt ohne Austausch der jeweiligen Personalien. Am Nachmittag musste sich der Fahrradfahrer allerdings in ärztliche Behandlung begeben.

Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet. Diese sucht nun nach der unbekannten Fahrzeug-Führerin. Zu dieser Fahrerin ist bislang bekannt, dass sie zirka 60 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß sein soll. Sie habe schulterlange, graue Haare, eine Brille und einen dunkelroten Mantel getragen. Zudem wies sie eine dünne Statur auf.

Wer weitere Hinweise zu der Unfallfahrerin geben kann, sollte sich melden bei der Polizei Lübeck unter der Telefonnummer 0451/1310.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 135478   Autor: PD Lübeck   vom 08.01.2020 14.11

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Kommentare zu diesem Text:

Salzi schrieb am 08.01.2020 um 14.18 Uhr:
Nicht schön, aber selbst Schuld, wenn der Radfahrer in verkehrter Richtung gefahren ist. Dort ist meines Wissens keine Zweiwegeradweg.

Pfeffi schrieb am 08.01.2020 um 16.46 Uhr:
@Salzi: Als zutreffend unterstellt, dass der Radweg dort nicht in entgegengesetzter Richtung befahren werden darf, ist lediglich ein Mitverschulden begründet, keine Alleinschuld

Michael schrieb am 08.01.2020 um 17.11 Uhr:
Und wieder einmal ein Geisterradler!

He, Polizei, werde aktiv!

Bürger aus HL schrieb am 08.01.2020 um 17.58 Uhr:
Den meisten Radfahrer wissen gar nichts von Rechtsverkehr und denken die Richtung sei frei wählbar weil es ja keine Straße ist. Wünschenswert wäre eine Aktion vor Schulen. Da könnte man von klein auf darauf aufmerksam machen.

Tina Moeller schrieb am 08.01.2020 um 20.14 Uhr:
Zitat:
"Pfeffi schrieb am 08.01.2020 um 16.46 Uhr:
@Salzi: Als zutreffend unterstellt, dass der Radweg dort nicht in entgegengesetzter Richtung befahren werden darf, ist lediglich ein Mitverschulden begründet, keine Alleinschul* Zitat Ende

Ja und damit man jemanden haftbar und ihm die Kosten aufs Auge drücken kann, ist mal wieder ein Autofahrer mit seiner Versicherung dran. Das der Unfall nie passert wäre, hätte der Radfahrer sich korrekt an die Stvo gehalten, ist mal wieder unwichtig!
Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit wurde ich von hinten auf dem Fußweg Geniner Strasse angefahren von einem Mann mit Fahrrad und Kopfhörer auf dem Kopf, der natürlich schnellstens geflüchtet ist und auf mein Rufen nicht reagierte!
Einfach Klasse,daß diese Rüpel sich ständig beschweren und immer andere "Schuld" sind!

Salzi schrieb am 09.01.2020 um 00.08 Uhr:
@Pfeffi und Tina Möller:
Ja natürlich ist der Radfahrer nicht alleinig Schuld. Wäre z.B. ein 8jähriges Kind auf dem Fußweg dort gefahren, hätte der Unfall genauso bzw. sogar schlimmer enden können. Kinder in dem Alter müssen den Fußweg benutzen und sind meines Wissens nicht richtungsgebunden.

Wenn ein Auto ein falschparkendes Auto beschädigt, kann ja auch nicht der Falschparker alleine Schuld sein .....

Trotzdem finde ich die gerade aufkommende Geisterradlerdiskussion gut, denn es ist einfach falsch sich und andere durch vermutlich überwiegend Faulheit zu gefährden.


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