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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 18. Januar 2020






Lübeck:

Dienstag: Busse des Stadtverkehrs Lübeck fallen komplett aus

Für Dienstag, den 14. Januar 2020 hat die Gewerkschaft ver.di zu einem Warnstreik bei der Stadtverkehr Lübeck GmbH aufgerufen (wir berichteten). Von Betriebsbeginn bis Betriebsende werden alle Busse des Stadtverkehrs Lübeck im Depot bleiben, kündigt das Unternehmen an.

Die Fahrgäste werden gebeten, sich am Dienstag soweit möglich, anderweitig zu orientieren und zum Beispiel Fahrgemeinschaften zu bilden, das Fahrrad zu nutzen oder mit dem VOI-E-Tretroller zu fahren.

Die Linien 30, 31, 32, 33, 35, 38, 39 und 40 der Lübeck-Travemünder-Verkehrsgesellschaft (LVG) sind von dem Streik nicht berührt und fahren nach Fahrplan.

Der Fährverkehr der Priwall-Autofähre wird eingeschränkt aufrechterhalten. Die ServiceCenter in Travemünde und am ZOB sind geschlossen.

In Lübeck fallen alle Linien des Stadtverkehrs am Dienstag aus.

In Lübeck fallen alle Linien des Stadtverkehrs am Dienstag aus.


Text-Nummer: 135507   Autor: Stadtverkehr/red.   vom 10.01.2020 15.02

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Kommentare zu diesem Text:

Andre Kowalski (eMail: anton_kussmaul@web.de) schrieb am 10.01.2020 um 15.44 Uhr:
Busse fallen komplett aus.

Das rentiert sich einfach so.
Einfach so ausfallen der öffentliche Personal Nahverkehr. Ersatzweiser Einfall gibt es nicht.
Verkehren aus freien Stücken muss glücken.
Personen fallen auf, fallen aus. Nahverkehr
muss glücken.

Kowalski

Sunny schrieb am 10.01.2020 um 15.46 Uhr:
Kein Problem, ich bring meine Kinder dann mit dem Tretroller zur Kita...🤣🤣🤣

hallokutscher schrieb am 10.01.2020 um 16.46 Uhr:
Sollte ein Streik nicht die Arbeitgeber "treffen" ?
Wie wäre es dann nicht besser, dass die Busse fahren, aber weder kassiert und kontrolliert wird. Viele auch ältere Bürger haben ja auch langfristige Termine. Mal so ein Gedanke!?

Paul.P. schrieb am 10.01.2020 um 16.52 Uhr:
Alle weinen !!
In Paris wird seit 5 WOCHEN gestreikt.
Die machen das richtig !!
M.f.G.Paul

Hardin Tenger schrieb am 10.01.2020 um 16.59 Uhr:
Wenn`s ums Geld geht, dann hätte ich gerne die Gehaltsstufen der Bus-Fahrer m/w.
Alles was unter brt. 3,5 T.Euro/Monat (ohne Nachtzuschläge etc.) verdient, sollte die Lizenz zum Streiken haben.

Bernd Feddern schrieb am 10.01.2020 um 17.18 Uhr:
@Sonny:

... und wer bringt Omma zum Arzt?
Tretroller?
Kussmaul Kowalski???
Oppa, der trägt sie schon ewig auf Händen?

Ich habe mich schon längst - nach Abwägung aller Optionen - anders orientiert:
Mein AUTO fährt wenn ich das will, sogar mit
5 Insassen zum selben Preis!
Schnell, zeitunabhängig, Liniennetz-unabhängig, ohne Umsteigen, von Tür zu Tür! Ohne omnipresente Viren und Bazillen.
Allerdings ohne Stehplätze.

J. Gerwien schrieb am 10.01.2020 um 17.49 Uhr:
Hinweis an die Betroffenen: die Busse werden zwar hinten und vorne nicht alles auffangen können, aber wer in der Nähe der Einfallstraßen nach Lübeck wohnt, hat dort die Möglichkeit, schon seit geraumer Zeit auch die hier fahrenden Busse der Autokraft und ihrer Subunternehmen zu nutzen.

Wäre (wie die LVG) ein weiterer Baustein, noch ein paar Optionen zu haben - wen nauch sicher nicht für jeden praktikabel.

meier schrieb am 10.01.2020 um 17.55 Uhr:
....und ich kauf mir einen Diesel....

Andreas Skusa (eMail: andreasskusa@yahoo.de) schrieb am 10.01.2020 um 17.56 Uhr:
Liebe Leute von VERDI. Streik ist OK. Ich bin Mitglied. ABER weshalb wird nicht in der Logistik gestreikt. In der Nachtzustellung gibt es Unternehmen, die nicht die gesetzlich vorgeschriebenen 25% Nachtzuschlag zahlen, sondern nur 10%!Klarer Verstoß der Arbeitnehmerrechte. Ihr toleriert das. Traurig!

Jan schrieb am 10.01.2020 um 18.00 Uhr:
wollen die mehr Geld oder wieso streiken die ....

Was passiert eigentlich wenn sie mehr Geld fordern sie erhöhen die Ticket preise wieso nicht gleich die Monatskarte auf 100€ erhöhen dann ist Auto fahren vielleicht günstiger

andre klar schrieb am 10.01.2020 um 19.40 Uhr:
Hiermit erkläre ich die Busspuren am Dienstag 14.1.20 für den allgemeinen Verkehr für freigegeben.

Fiete Senfgeber schrieb am 10.01.2020 um 21.16 Uhr:
Nur mal zum Vergleich:
In Berlin beginnt ein Busfahrer mit knapp 3000€ brutto mtl.

Uwe Rasch schrieb am 13.01.2020 um 09.51 Uhr:
Hardin Tenger,
Wie schön zu hören das sie auf jegliche Lohnerhöhungen verzichten. Wie kommen sie auf den Bruttolohn den sie hier nennen? Hat ihnen das ein Schäfchen im Schlaf geflüstert? Dann rate ich ihnen dringend wach zu werden!


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