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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 18. Januar 2020






Lübeck:

Grüne diskutieren Energie- und Mobilitätswende

Die Grüne Bürgerschaftsfraktion lädt am Donnerstag, 16. Januar, ab 19 Uhr zu einer Öffentlichen Fraktionssitzung in den Mittelsaal des Kanzleigebäudes, Eingang Marienkirchhof, ein. Das Thema des Abends: "Energie- und Mobilitätswende - Was heißt das für Lübeck?"

Wir veröffentlichen die Einladung im Wortlaut:

(")Weg von Atom und Kohle und hin zu Wind, Biomasse und Photovoltaik: Die Energiewende verläuft bundesweit zwar noch schleppend, in Schleswig-Holstein hingegen sind einige wichtige Meilensteine geschafft. Damit einher geht die Mobilitätswende hin zu alternativen Antrieben, damit der CO2-Ausstoß im Verkehrssektor endlich sinkt. Die e-Mobilität ist dabei ein wichtiger Bestandteil: Wir sprechen über den Zusammenhang von Energie- und Mobilitätswende, was die Veränderungen für Lübeck bedeuten, welche Herausforderungen zu meistern sind und wie wir gemeinsam diesen Weg gehen können.

Zu Gast werden unter anderen dabei sein:
- Detlef Matthiessen, Sprecher Landesarbeitsgemeinschaft Energiepolitik GRÜNE SH & Delegierter in der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie
- Marc Kudling, Experte der Stadtwerke Lübeck für Elektromobilität Veranstaltungshinweis

Alle interessierten Bürger sind zu dieser öffentlichen Veranstaltung herzlich eingeladen. Ihre Fragen und Beiträge sind ausdrücklich erwünscht! Wir möchten allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich zu informieren und auszutauschen.(")

Die Fraktion der Grünen in der Bürgerschaft lädt zu einer öffentlichen Sitzung ein.

Die Fraktion der Grünen in der Bürgerschaft lädt zu einer öffentlichen Sitzung ein.


Text-Nummer: 135529   Autor: Grüne/red.   vom 12.01.2020 13.20

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Kommentare zu diesem Text:

Martina Moeller schrieb am 13.01.2020 um 05.06 Uhr:
Tut mir leid, aber man kann den geradezu wahnhaften Klimaregulierungswahn nicht mehr hören.

Die Argumente der Kritiker, die extreme Schädigung der Natur, der extreme Wasserverbrauch , die extreme Ausbeutung von Menschen , z. g. T Kindern bis zum Tod, bei der alternativlosen E-Mobilität wird verheimlicht!
So wie alle Studien, die bei einer Erderwärmung von 1 Grad in 20 Jahren, von einer normalen Toleranz sprechen.
Die 80.000 Liter Wasser(!) für einen Akku eines Mittelklasseautos und das noch ohne die Erzeugungdes Stromes mit kaum erneuerbarer Energie , wird auch nicht erwähnt. Die Windenergie und deren Weiterentwicklung und der Weiterausbau sind rückläufig.
Liebe Grüne , Ihr seid gewaltig auf den Holzweg und die Chinesen wissen dies bereits. Die Länder um uns herum, z. B. Belgien , Tschechien und Frankreich bauen Kohle-und Atomkraftwerke.
Soviel zu Eurer gelobten und "geeinten EU und den gemeinsamen Zielen!

Hardin Tanger schrieb am 13.01.2020 um 12.45 Uhr:
Ein redliches Ansinnen, sich Gedanken um die ganz natürliche "globale Erderwärmung" zu machen.
Was ist schon ein Vulkan-Ausbruch gegen einen SUV ohne E-Antrieb.
Ein Weckruf geht von den Lübecker "Grünen" raus an die Welt.
Warum kreist unsere Erdkugel im Rotationsmodus und Höchstgeschwindigkeit um die Sonne ? Warum nur gibt es schon seit ... Millionen von Jahren die Perioden von "Kaltzeiten> Eiszeit" und "Warmzeiten" ?
Das Grundübel liegt oft näher als vermutet. Ca. 50 Millionen Flugbewegungen weltweit/pro Jahr richten mehr Umweltschäden an als ein paar SUVs.
Kümmert Euch doch mal um die Insekten sowie einem Tierwohl in näherer Umgebung.
Zum besseren Verständnis, ich meine damit das Umweltverbrechen Glyphosat und weitere Pestiziede sowie Massentierhaltung. Macht `ne robuste Demo, bringt mehr als nur rum labern.

Rudolf Steiner schrieb am 13.01.2020 um 15.13 Uhr:
Was auch immer wieder gerne unterschlagen wird..was passiert eigentlich mit den 100.000en von Tonnen an Elektroschrott,der unweigerlich entsteht....

Wer soll das fachgerecht entsorgen...Afrika vielleicht..oder wie stellt man sich das vor...

Wieviele Recyclingfirmen gibt es dafür in Europa..wohin mit dem Giftmüll...

Soll wohl einfach grün lackiert werden und alles ist gut..wa....

Im Übrigen kann ein Elektrofahrzeug NICHT beim Schrotter abgegeben werden,sondern kostet teures Geld.....Das kommt noch obendrauf..die Zukunft liegt im Wasserstoff,nicht in der Herstellung von Giftmüll...es ist nicht zu fassen!

Lothar Möller schrieb am 13.01.2020 um 15.50 Uhr:
Warum wir den Konsum tierischer Produkte drastisch reduzieren müssen

Der Durchschnittsdeutsche isst rund 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Obwohl vielen klar ist, dass die industrielle Fleischproduktion alles andere als umwelt- oder tierfreundlich ist, ziehen nur wenige die Konsequenzen – und essen weniger oder kein Fleisch mehr. Offenbar ist das Thema zu abstrakt oder man verdrängt die Auswirkungen des eigenen Fleischkonsums einfach.

Das sich die Massenproduktion von Fleisch aufgrund verschiedener Faktoren dramatisch auf die Umwelt auswirkt, sollte jedem bekannt sein. Dazu zählen beispielsweise der vermehrte Einsatz von Antibiotika zur Verhinderung von Erkrankungen der Masttiere, die Massenzucht auf engstem Raum und die weit verbreitete Praxis, Pflanzen mit Pestiziden zu besprühen, um mehr Ertrag zur Fütterung der Tiere zu erzeugen.


Aufgrund der erhöhten Fleischproduktion wird gerade bei der Rinderzucht viel Land gerodet und Unmengen an Wasser zum Tränken der Tiere verbraucht, die lediglich als 'Fleischlieferanten' dienen. Schätzungen zufolge gehen außerdem rund ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen auf Masttierhaltung zurück und diese Emissionen sind bekanntlich für den Klimawandel verantwortlich.

Auf lange Sicht müssen wir etwas gegen den Fleischkonsum tun. Es sollte längst nicht mehr normal sein, täglich Fleisch zu essen.

Wir sollten nicht länger davon überzeugt sein, dass es unser gutes Recht ist, täglich günstig Fleisch zu essen.

Wenn wir das Züchten von Masttieren einschränken oder gar ganz darauf verzichten, werden wir unserer Umwelt also einen sehr großen Gefallen tun.


Vielen Dank im Namen der Tiere!

Andreas Ullrich schrieb am 13.01.2020 um 18.23 Uhr:
Die FfF Bewegung hat das Potential unserer Land an die Wand zu fahren.
(....)

Woche für Woche wird dieser Politik die maximale Plattform im ÖR gegeben.
Der deutsche (wenn man es überhaupt anhand von Kinderarmut und Altersarmut, sowie Billiglohneinstufung in der EU so nennen kann ) Wohlstand und Sozialstaat basiert auf einer leistungsfähigen Autondustrie ,
auf Wettbewerbsfähigkeit , die man jetzt in Medien aufs Äußerste bekämpft.
Die Wirtschaftspartei CDU lässt sich von ein paar Kindern und linksgrünen Journalisten ,
die auf Revolution machen, durch die Manege treiben,statt den Industriestandort Deutschland für Zukunft zu sichern.

Das wird in einem finanziellen Desaster enden. Und Zwar für all diejenigen, die keine Pension, Dividende oder Alimente bekommen.

Übrigens: Die "schmutzigsten Länder" waren schon immer, die die den "Sozialismus" als Regierungform hatten,wie China, der Ostblock, usw. In diesen Ländern sind nun über 1300 Kohlekraftwerke geplant

Andre Warncke schrieb am 13.01.2020 um 18.31 Uhr:
Die Leser und Klimaretter mögen sich bitte mal die Daten der US-Meßstationen seit ca. 1880 anschauen

Alle Stationen aus dem Gebiet von der kanadischen Grenze bis runter Missouri Illinois Indiana weisen einen Temperaturanstieg bis zu den 30er Jahren auf und danach ab 1950 einen Abstieg und dann bis 1977 einen Abstieg auf und dann wieder einen Anstieg.

Die einen so und die anderen so.

Wärmer als in den 30er und 40er Jahren ist es bisher noch nicht geworden.

Und die Stationen, die man ausnahmslos verwendet ,sind immer an demselben Ort geblieben und liegen nicht in Städten und auch nicht mitten in selbst kleinen Orten, wo Straßen, Häuser etc. die Temperaturen beeinflussen.
Keine der Stationen unterliegt einer Erwärmung, die dazu geführt hat, daß die Temperaturen vor 80 Jahren überstiegen worden sind.
Was die europäischen Temperaturen betrifft, so werden die vom Atlantik gemacht und dessen Temperaturen werden vom hochkommenden Tiefenwasser fabriziert und dessen Einfluß auf das Schmelzen des Nordpolarmeereises. Insgesamt alles in der Vergangenheit bereits dagewesen.

Prof. Knutti (ETH Zürich) sagt: Die Erdtemperatur ist eine Schätzung!

Die Zahl, die derzeit bezüglich der Erderwärmung von Klimawissenschaftlern verbreitet wird, ist *0,7 Grad* seit 1900.
Hierbei wird der Schätzfehler entgegen guter wissenschaftlicher Gepflogenheit nicht mit angegeben. Die möglichen Quellen der Schätzfehler werden von Prof. Knutti erwähnt und es sind viele. Zum Anderen wäre die mit entscheidende Frage , welche und ob es vor 200 Jahren und mehr Messgeräte gegeben hat, die nicht eine Fehlerquote von > 0,7 Grad aufweisen.
Damit wären alle Argumente , die einen Anstieg der Temparatur auf der Erde darstellen sollen, eine Farce.


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