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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 24. Januar 2020






Lübeck:

Ab Juni Linienflüge ab Lübeck

Der Lübecker Flughafen bietet ab Anfang Juni wieder Linienflüge an. Geplant sind drei Flüge täglich. Zum Einsatz kommt die „Lübeck Air“, die ebenfalls Flughafen-Investor Prof. Winfried Stöcker gehört, mit einer ATR 72-500.

Vier Jahre nach dem Abschied von WizzAir wird es wieder Linienflüge ab Blankensee geben. Werktags soll zwei Mal München und ein Mal Stuttgart angeflogen werden. Sonntags sind je ein Flug in beide Städte geplant. In Lübeck entstehen zehn neue Arbeitsplätze, sagte Geschäftsführer Prof. Jürgen Friedel der NDR1 Welle Nord.

„Lübeck Air“ hat eine ATR 72 gekauft, die allerdings noch umgebaut wird. Statt 72 Sitzplätzen wird es nur 60 geben, damit die Kunden mehr Platz haben. Der Sitzabstand beträgt 89 Zentimeter. Die Gesellschaft setzt klar gegen den Trend der Billigflieger mit ihren versteckten Kosten. Bei „Lübeck Air“ sind Gepäck, Getränke und Speisen inklusive.

Derweil kurbelt die Geschäftsführung unter Eigentümer Prof. Winfried Stöcker die schrittweise Wiederaufnahme des Flugverkehrs an. Es sind umfangreiche Investitionen in die Umsetzung der inzwischen rechtskräftigen Planfeststellung geflossen, aber auch in die Passagieranlagen und die technologische Infrastruktur, damit in diesem Jahr der Linien- und Charterverkehr wieder aufgenommen werden kann.

Im Gegensatz zu früheren Verbindungen gibt die Stadt Lübeck kein Geld. Im Gegenteil: Seit der letzten Privatisierung verzeichnet die Stadt Einnahmen durch die Verpachtung. Lediglich der zugesagte Zuschuss von 50 Prozent bei Investitionen in den Flughafen werden weiterhin unterstützt. Von den maximal 5,5 Millionen Euro wurden bisher gut 2,1 Millionen Euro abgerufen. Bis Ende 2021 kann der Flughafen noch die restlichen knapp 3,4 Millionen Euro beanspruchen. Dann verfällt die Zusage.

Lübeck Air nimmt im Juni den Betrieb auf. Foto: JW/Archiv

Lübeck Air nimmt im Juni den Betrieb auf. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 135567   Autor: VG   vom 14.01.2020 06.08

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Kommentare zu diesem Text:

Peter Borowski schrieb am 14.01.2020 um 07.56 Uhr:
Auch dieses Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt.
Die Preise werden bei beabsichtigter Kostendeckung und den wenigen Sitzplätzen für Privatreisende zu hoch sein, die Verbindungen für Geschäftsreisende zu selten.
Wie kommt man mit Fliegen zu einem kleinen Vermögen? Man investiert ein großes.
Haken dran.

W.Gambler schrieb am 14.01.2020 um 09.04 Uhr:
Guten Morgen. Toll, ich muss oft nach München. Sehr sehr gerne bezahle ich mehr als von Hamburg aus. ich habe die Fahrerei nach Hamburg nicht mehr, dadurch das die Maschine relativ klein ist wird das ein- und auschecken schnell gehen. Danke

Frank Schulze schrieb am 14.01.2020 um 09.42 Uhr:
Schön dass es wieder losgeht, ich drücke die Daumen! (..)

Also, es ist wunderbar für die Region das der Flughafen wieder belebt wird!

Magnus schrieb am 14.01.2020 um 10.28 Uhr:
Viele reden und Handel gegen den Klimawandel und Lübeck bietet innerdeutsche Flüge an. Omg

Greta Tuna schrieb am 14.01.2020 um 10.34 Uhr:
Wie buchstabiert man
F L U G S C H A M?

Inlandsflüge, Klima-Krise, Umweltschäden, Ressourcenknappheit = Fremdworte?

Egoismus und Bequemlichkeit gängiges Vokabular.
Zum Fremdschämen und zum Lachen, wenn es nicht so ernst ja dramatisch, wäre

Rudolf Steiner schrieb am 14.01.2020 um 10.38 Uhr:
Schönes Bild..so sieht also Fridays for Future aus..

Macht ihr nur weiter so...bis ihr keine Luft mehr bekommt...

Hardin Tenger schrieb am 14.01.2020 um 11.01 Uhr:
Der ob. abgebildete "Flieger" schaut mehr nach einem Jet "Falcon 7X " als einer ATR 72 Turboprop aus.

Andreas Litzkow schrieb am 14.01.2020 um 11.02 Uhr:
Ich wünschte, ich könnte die Diskussion um den Klimawandel auch mit so einfachem Gemüt verdrängen und mich über und für den Flughafen freuen. Aber ich kriege es einfach nicht hin, die Argumente unser Jugend so komplett zu ignorieren und so zu tun, als wäre unsere Art zu leben, hier das Fliegen betreffend, ohne Folgen für die Umwelt. Aber ich muss wohl akzeptieren, dass ein großer Teil unserer Gesellschaft Egoisten sind und über ihren schmalen Tellerrand nicht hinaus blicken wollen oder können. Vielleicht hilft Bildung, aber sicher bin ich mir das nicht mehr.

Exil-Lübecker schrieb am 14.01.2020 um 11.13 Uhr:
Sehr gut. Ich wohne seit einiger Zeit in Stuttgart. Nun kann ich direkt nach Lübeck durchstarten.

Hardin Tenger schrieb am 14.01.2020 um 12.44 Uhr:
@ Greta Tuna >
Bei ca. 50 Millionen Flugbewegungen/Jahr sprechen Sie hier von "Flugscham" ?
Sollte sich der jetzt aktive Vulkan "Taal" auf den Philippinen nicht endlich mal "schämen" ?
Das "Unwort des Jahres 2019" ist nicht zu kritisieren.

Andreas Anders schrieb am 14.01.2020 um 12.55 Uhr:
Endlich passiert etwas in HL und der Flughafen wird wieder genutzt. Daumen hoch.

An die sogenannten Klima-Schützer:
Löscht Waldbrände, Vulkanausbrüche, brennende Müllhalden in anderen Ländern, fahrt nicht zu den Hamburger Hafentagen / Crouse-Day, benutzt kein Haargel-Spray, Duschzeug mit peelingeffekt, keine herkömmliche Zahnpasta, Nagellack, fahrt eure Kinder nicht mit dem PKW zur Schule / Kindergarten,….usw…usw.

Med.Tetzlaff erstaunt die Vielseitigkeit des Kollegen schrieb am 14.01.2020 um 15.58 Uhr:
Herr Borowski@
suchen Sie, bitte, eine organisatorische Fehlplanung meines Kollegen.....
na, also, er hatte ohne Ausnahme Erfolg !
Insofern kann man Herrn
Prof.Dr.med. Winfried Stöcker auf allen weiteren Wegen eine Glückliche Hand wünschen.

Andreas Litzkow schrieb am 14.01.2020 um 16.25 Uhr:
@ Andreas Anders: Ignoranz ist die Kunst, mit offenen Augen nicht sehen zu wollen!

LÜBECK er schrieb am 14.01.2020 um 16.29 Uhr:
Immer wieder lustig die Kommentare der Leute zu lesen die gegen den Flughafen sind und trotz co2 noch Kleidung tragen und einkaufen fahren...

Ich wünsche dem Flughafen einen guten Start 🛫

Toi toi toi

Greta Tuna schrieb am 14.01.2020 um 16.45 Uhr:
So manche Kommentatoren scheinen unbelehrbar und....
Hier geht es ums Große UND ums Kleine!
Sowohl als auch.

Lenkt nicht ab, was angeblich Andere gerade Schlimmes tun.

Handelt selbst und verantwortlich!

REALIST schrieb am 14.01.2020 um 17.33 Uhr:
... und sie geben nicht auf... kann man nur lachen...wir sprechen uns in 3 Jahren wieder.
(...)

H. Ziegenhagen (eMail: haring2008@kabelmail.de) schrieb am 14.01.2020 um 17.51 Uhr:
ES ist mir absolut unverständlich wie der Besitzer des Flughafens , der Milliardär sein soll , von der hochverschuldeten Hansestadt Lübeck , eine Investitionshilfe von 5,5 Millionen bekommt.
Aber Lübeck hat in den Flughafen ja schon 55 Millionen versenkt , da kommt es darauf wohl auch nicht mehr an !

Andreas Litzkow schrieb am 14.01.2020 um 17.52 Uhr:
@Lübeck er: Essen und Kleidung gehören in der Bedarfspyramide zu den Basics. Fliegen habe ich jetzt gerade nicht darin finden können. Aber ich denke mal, dass Sie das nicht großartig interessieren wird.

Peter Borowski schrieb am 14.01.2020 um 18.56 Uhr:
@ Med Tetzlaff:
Medizin und Verkehrswirtschaft sind nicht das gleiche. Her Prof. Stöcker ist sicher ein guter Mediziner und Medizinunternehmer, aber das bedingt ja keinesfalls, dass er auch ein guter Luftverkehrsunternehmer ist. Effe war ja auch ein guter Fußballer, aber sicher kein guter Mathematiker.
Schuster bleib bei Deinem Leisten!
Weihnachten sind wir schlauer.

Manfred Bisa schrieb am 14.01.2020 um 21.37 Uhr:
Endlich gibt es eine Verbindung nach München. Es ist gut, dass jetzt nicht mehr die Politik das Sagen hat. Sonst wäre dieses Vorhaben schon längst wieder im Keim erstickt worden. Der Chefredakteur des Münchner Merkurs hat heute treffend formuliert: "Es kann auch zum Problem werden, wenn Politik und Unternehmen nur noch nach dem Taktstock einer lautstarken (ökofundamentalistischen) Lobbygruppe tanzen". Und recht hat er.

Manfred_Oschwald schrieb am 15.01.2020 um 08.55 Uhr:
An die Gretas dieser Welt; was haltet ihr davon wenn ihr dieses Jahr euer Verbotsbanner in Peking, Moskau, Washington usw. aufstellt um dort die Menschen anzuweisen nach eurer Pfeife zu tanzen? Anscheinend nichts, am besten lässt es sich ja am warmen Ofen in heimischer Umgebung zu protestieren. Bei ca. 2,6% liegt der deutsche Anteil an den weltweiten CO2 Emissionen! "Am deutschen Wesen mag die Welt genesen."(Geibel)

Andreas Litzkow schrieb am 15.01.2020 um 21.03 Uhr:
@ Manfred Oschmann: wenn du deine Welt verändern willst, ändere deinen Kontinent! Willst du deinen Kontinent verändern, verändere dein Land! Willst du dein Land verändern, verändere deine Stadt! Willst du deine Stadt verändern, verändere deine Straße! Willst du deine Straße verändern, verändere dein Haus! Verstehen Sie diese Weisheit?
Nach Ihrer Argumentation wird jeder so lange warten, bis der andere was tut! Die beste Ausrede um selbst nichts machen zu müssen. Schauen Sie nach Australien: da hat der Premierminister erst nach den schweren Waldbränden zu gegeben, dass der Klimawandel ursächlich für die Hitze und Trockenheit ist!


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