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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 24. Januar 2020






Lübeck:

Warnstreik: Straßen voll und Fähre fährt nicht

In den frühen Morgenstunden hat der Warnstreik der Busfahrer und Fährführer des Stadtverkehrs begonnen. Die Straßen waren in Lübeck am Morgen entsprechend überlastet. So staute sich der Verkehr am Morgen durch die gesamte Fackenburger Allee. Am Vormittag entspannte sich die Situation. In Travemünde nützte auch ein Auto nichts: Auch die Priwallfähre wird bestreikt.



Die Lübecker waren offenbar gut informiert. In der Nacht wollten nur ein oder zwei Autos von Travemünde auf den Priwall übersetzen, berichtete ein Streikposten an der Fähre. Auf der Priwallseite war häufiger zu sehen, dass Fahrzeuge ankamen und dann wieder umdrehten. Offenbar wussten auf der Priwallseite viele nichts von dem Streik. Das mag damit zusammenhängen, dass die von weiter herkommen und über die Presse weniger informiert sind. Eine Fähre ist für den Notdienst mit dem Fährführer und dem Decksmann einsatzbereit. Der Streik an der Fähre endet am Mittwoch um 4.45 Uhr. Am Vormittag wurde ein Bus-Ersatzverkehr eingerichtet. Die Fahrgäste brauchen aber viel Zeit: Die Busse fahren über Schlutup und Dassow auf die andere Traveseite.



Die Busse der LVG fahren. Deren Fahrer gehören zum Tarifvertrag der privaten Busunternehmen. Aber auch beginnen in Kürze die Tarifverhandlungen.

Eine weitere Alternative in Lübeck sind die Züge. Sie sind weder von Streik noch von Staus betroffen und halten in St. Jürgen, Hauptbahnhof, Bad Schwartau, Dänischburg, Kücknitz und Travemünde.

Die Priwallfähre hat den Betrieb komplett eingestellt. Fotos: Karl Erhard Vögele

Die Priwallfähre hat den Betrieb komplett eingestellt. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 135568   Autor: KEV/red.   vom 14.01.2020 08.32

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Kommentare zu diesem Text:

Cat schrieb am 14.01.2020 um 08.56 Uhr:
gut so, es sollte auch länger als nur einen TAg gestreikt werden!!! Richtig weh tut es erst ab 3 Tagen

Sebastian Berger schrieb am 14.01.2020 um 09.48 Uhr:
Streik - um seine "Rechte" durchzuboxen - ist primitiv und asozial. Stellen sie sich vor, Ärzte, Pflegepersonal etc. streiken, von denen sie betroffen sind, vielleicht sogar für sie überlebenswichtig sind. Dann nämlich müsste man Alternativen finden.
Warum also wird nicht jetzt nach wirksamen Alternativen gesucht, bzw. angewendet die evtl. effektiver wären?!

Otto Schneider schrieb am 14.01.2020 um 10.26 Uhr:
Die Tarifverhandlungen laufen seit Jahrzehnten stets wie das gleiche Spielchen:
Jede Partei weiß im Vorwege, was dabei herauskommen wird.
Doch das Machtspielchen wird Jahr für Jahr wiederholt.

Es müsste einfach mal ein neues Drehbuch geschrieben werden, wo reifere Parteien ohne primitive Machttriebe als Hauptrollen vorkommen, die sich geordnet an einen Tisch setzen, und ohne Taktieren und gierigen Strategien die jeweiligen Bedürfnisse gesittet aushandeln, und sich nicht wie bisher wie auf einem mittelalterlichen Basar verhalten...

Travewolf schrieb am 14.01.2020 um 10.32 Uhr:
Guten Tag, ich halte nix davon da es die Arbeitergeber eh nicht interessiert. Ob es bei den Einwohner gut an kommt ist fraglich. Es trifft die Menschen die zu Arbeit und zu Schule müssen. Deswegen fahre ich nie Bus zu Teuer und dauernd Verspätung.

Ella schrieb am 14.01.2020 um 10.38 Uhr:
@Berger,

asozial ist es das Grundgesetz nicht zu kennen und Menschen die sich auf Artikel 9 GG berufen als asozial zu bezeichnen.Für diese Rechte haben unsere Vorfahren oftmals ihr Leben lassen müssen.
Schämen Sie sich.
Ich hoffe der Streik dauert länger. Und ja, Ich bin auch auf den Bus angewiesen und habe vollstes Verständnis.

Roman.N schrieb am 14.01.2020 um 10.52 Uhr:
Cat, genau so sehe ich das auch. Es geht leider nicht ohne Streik. Für alles ist Geld da, aber wenn der Arbeitnehmer ein paar Cent mehr möchte, wird geknausert "!! Sollen der Staat und die Unternehmer mal an anderer Stelle sparen.
Dann ist auch genug Geld für die ARBEITENDE Bevölkerung u. die Rentner da, die ihr Leben lang gearbeitet haben.
M.f.G

Andreas Hempel schrieb am 14.01.2020 um 10.59 Uhr:
Verdi will mit dem Kopf durch die Wand und nimmt es trotz Kenntnis der Auswirkungen in Kauf, dass wieder tausende unschuldige Schulkinder und zigtausende Lübecker Berufstätige schikaniert und terrorisiert werden. Aber es geht ja lt. Verdi nicht gegen die Bürger, nein, es geht darum, die Stadtwerke Lübeck entscheidungsfreudiger zu machen. Viel zu verlieren haben die Stadtwerke Lübeck durch den Streik nicht, weil, die meisten Betroffenen haben eine bereits bezahlte Monatskarte und man spart an den Streiktagen mindestens den Diesel für die Busse und die Fähren. Bei dem Streik im März 2017 ging es pro Busfahrer/in und Monat noch um 145 EUR, 2020 geht es bereits um 349 EUR (Lohnerhöhung 2,06 EUR pro Stunde oder 14 %) bei einer Laufzeit von 1 Jahr. Was wird 2021 abgehen? Wo bleibt der Rahmen der Verhältnismäßigkeit.

Peter Poppe schrieb am 14.01.2020 um 12.03 Uhr:
Der Gipfel der Frechheit ist, dass die Priwallfähre auch bestreikt wird und ganz lapidar gesagt wird, man möge sich doch eine Alternative über Land suchen. Das hört sich so an, als wäre unmittelbare Nähe eine Brücke und verleugnet den Umweg über Selmsdorf und Dassow (Mecklenburg), der gefühlt mindestens 30 km lang ist, ohne eigenen PKW kaum zu bewältigen ist und mindestens (mit PKW) 45 Minuten dauert. Man kann über den Busfahrerstreik denken wie man will aber die Aufrechterhaltung der Fährverbindung gehört meiner Meinung nach zur Daseinsvorsorge, um die sich Lübeck hätte kümmern müssen!

H. Klaus schrieb am 14.01.2020 um 12.28 Uhr:
Trotz erhöhtem Aufkommen an individuellem Straßenverkehr ging es zügiger voran, als wenn die Busse an den Haltestellen die Straßen blockieren. Schließlich halten die Busse an den Haupteinfallstraßen mittlerweile an den auf die Straßen verlegten Haltestellen.

Für eine 14%ige Lohnerhöhung kann man die Pendler und Reisenden (also die Nutzer, die auch den Lohn bezahlen) ruhig mal im Regen sitzen lassen. Auch kann man den CO2 Ausstoß der KFZ mal für einen Tag drastisch erhöhen (den Hinweis habe ich nur für die ganzen irrationalen Umweltaktivisten aufgenommen). Diese 14% zahlen schließlich die Nutzer den ÖPNV und die Steuerzahler, da sollten wir mal großzügig drüber wegsehen und nicht so kleinlich sein. *Ironie aus*

Hinweis: Ich bin absolut für Umweltschutz auf rationaler und wissenschaftlich fundierter Basis. Auch bin ich für faire Bezahlung, gerade für Berufsgruppen, die ihren Job im Dienst der Gesellschaft verrichten.

Andreas Anders schrieb am 14.01.2020 um 12.40 Uhr:
@ Andreas Hempel
Ihre Auflistung ist Bemerkenswert, schade, dass Sie die Löhne nicht mit aufgeschrieben haben für die die neu eingestellten Busfahrer Tag für Tag, Stunde um Stunde und an den Feiertagen arbeiten müssen.
Ich selbst bin kein Busfahrer, finde diesen Streik sinnvoll, da es in vielen Niedriglohnsparten um das vernünftige Überleben geht.
Des Weiteren möchte ich noch anmerken, dass Betriebe die mit der Zeit und der Umwelt gehen und sich die neusten Generationen der Busse anschaffen, auch an die Menschen denken sollten, die diese Busse Fahren und Warten,…….
Zu den Schulkindern die nun zur Schule gehen mussten.
Wer es gewohnt ist sich körperlich nicht zu betätigen und nur hin und hergefahren werden möchte, weiß nun, dass es nicht selbstverständlich ist, dass es solch eine gut funktionierendes Bus-Infrastruktur wie hier in HL gibt.
Diese Schüler sollten die Busfahrer eher achten als verachten, bepöbeln, …..
Alleine für das letztere (verachten, bepöbeln) sollten alle Busfahrer eine Zulage erhalten.

Maschu schrieb am 14.01.2020 um 12.54 Uhr:
Und anschließend wird der Busverkehr wieder teurer, um diesen Unfug zu bezahlen.. wo bleibt der Ansatz den ÖPNV attraktiver und ökologisch akzeptierter zu gestalten? Dieses ganze Durchboxen von Interessen zielt NIE auf das Allgemeinwohl.

Mein Vorschlag: ÖPNV IMMER in öffentlicher Hand, Tarife gibt es eh schon. Und dann einfach gesetzlich festlegen, dass die Löhne 2-4% jährlich steigen. Dann kann es für jeden nachvollziehbar gestaltet werden, es werden die Leute nicht gezwungen das Auto zu benutzen (arme Greta) und wenn man es richtig fährt kann sogar durch öffentliche Hand der Verkehr gefördert und preislich attraktiver, sprich günstiger, gestaltet werden. Dann fahren auch mehr Leute Bus etc durch engere Taktungen, die Umwelt, die Straßen und alle freuen sich.

Nur dann hätte Verdi eben keine Berechtigung mehr! Wie ärgerlich. Deshalb immer weiter im gleichen blöden Tritt, obwohl die Lösung oben steht. Ängste schüren und sich die Geldbörse vollstopfen ist eben schicker als Nachhaltigkeit.

Cat schrieb am 14.01.2020 um 13.11 Uhr:
mal so aus dem verstaubtem Nähkästchen:
früher haben die Busfahrer schon weniger verdient als die sogenannten (...) (Ableser).

Und für Feiertage, anpöpeln, andere Fahrgäste belästigen und Radau machende Id.... bekommen die Busfahrer immer noch zu wenig Lohn!!!

Die Fahrkartenpreise sind doch erhöht worden, oder???
Mal die Kohle ein wenig umstrukturieren, dann haben alle was davon

Rainer Otte schrieb am 14.01.2020 um 13.31 Uhr:
Und hinterher werden die Fahrpreise für den Stadtverkehr Lübeck wohl "gesenkt"...

M. Noir schrieb am 14.01.2020 um 13.47 Uhr:
Ein schwarzer Tag für den Klimaschutz ! Viele sind auf ihren Privatwagen umgestiegen und haben mit ihren Abgasen die Umwelt belastet. Jeder Streiktag belastet unser Klima. Grundrechte hin oder her. There is no planet B !

Lübecky schrieb am 14.01.2020 um 14.41 Uhr:
Solche Ereignisse sind mit ein Grund warum ich nicht auf mein Auto verzichte. All dem grünen Framing zum Trotz.
Kommt der Arbeitnehmer nämlich nicht zur Arbeit, gibts ne Abmahnung oder gar Kündigung.
Der Arbeitnehmer muss also zur Arbeit. Wie, das ist sein Problem.
Und er darf sich daher nicht auf ÖPNV verlassen, der bei Streik oder schlechtem Wetter nicht stattfindet.

Thorsten schrieb am 14.01.2020 um 16.19 Uhr:
Wie gut es uns doch geht! Man erkennt das viele nicht mehr wissen,das alles was man noch an bisschen sozialer Gerechtigkeit im Beruf/Rentner Dasein erstreikt wurde! Nichts wurde durch die Arbeitgeber geschenkt!Viele hier sind sicher nie davon betroffen gewesen und Begriffe wie asozial sind eine Beschimpfung die es nicht zu kommentieren bedarf. Die soziale Politik aller Regierungsparteien hat es geschafft Gewerkschaften und Rechte zu beseitigen und Millionen Niedriglohnjobs zu schaffen. Und es geht in Deutschland keiner auf die Straße. Jeder Streik ist ein Funken Hoffnung für jeden Angestellten und den Erhalt der Gewerkschaften und der Ausübung unseres wichtigen Grundgesetzes!

Andreas Litzkow schrieb am 14.01.2020 um 16.39 Uhr:
@ Lübeckeky: 1 Tag im Jahr wird gestreikt und das nehmen Sie zum Anlass, uns weiß zu machen, dass Sie deswegen 364 Tage im Jahr mit dem Auto fahren müssen! Manche Menschen sind sich für sie billigsten Ausreden echt nicht zu schade!

Thomas Völker schrieb am 14.01.2020 um 18.32 Uhr:
Die Busfahrer in Lübeck verdienen im Schnitt 3.200 Euro Brutto plus Zulagen. Das ist im Schleswig-Holstein Vergleich am besten. Nicht mal in Kiel bekommt man so viel. Und jetzt wollen die tatsächlich 350 Euro Brutto mehr im Monat, unglaublich.

B i H schrieb am 14.01.2020 um 19.04 Uhr:
Bitte jeden Tag streiken!
Ich habe es Satt jeden Morgen hinter einen Buss zu Tuckern in der 50-er Zone und 20 km/h zu Fahren nur damit die den Fahrhplan einhalten.
Das allerletzte. Ich wunsche mir 50 Autofahren die mit verminderter Geschwindigkeit durch die Stadt fahren und die Busse so wie die uns auf dem Weg zu Arbeit Behindern zu hindern den Fahrplan zu halten.
Human wäre se auf der Busshaltestelle wo ausreichend Platz den Buss zu umfahren zu Warten. Schleichen!
NO GO!!!!!!!!!!!!!

Busfahrer schrieb am 14.01.2020 um 20.34 Uhr:
Lol einstiegsgehalt in Lübeck ist 2550 -2650 Euro + Zulagen, dann fahren wir eben nicht meht nachts oder sonntags oder feiertags , dann dürft ihr eben laufen ,ich würde gerne 3200 € brutto hsben .dann bräuchte ich keine Überstunden machen

Nicolai S. schrieb am 14.01.2020 um 20.50 Uhr:
Hier kräuseln sich einem ja wieder die Zehennägel bei einigen Kommentaren.
Der Streik ist nervig, ja, aber das Streikrecht ein wichtiges Gut unserer Verfassung. Die Busfahreer verdienen zu viel? Was ist hierfür der Maßstab, der Lohn einer Kassiererin? Sicher nicht!
Ich hoffe, ihr bekommt eure Forderungen zu 100% durch, ich gönne euch das. Wer Verantwortung für soviele Menschenleben trägt hat eine gute Bezahlung verdient.
Den ganzen Neidern möchte ich nur sagen: "Hättet ihr in der Schule besser aufgepasst......."

mike neumann schrieb am 14.01.2020 um 20.54 Uhr:
Also ich finde es gut, dass die Busfahrer streiken!
Sie arbeiten im Schichtdienst, am Wochenende, an Feiertagen und haben einen sehr stressigen Job, ständig unter Zeitdruck,große Verantwortung im Strassenverkehr und der Verrohung der Gesellschaft hautnah ausgesetzt. Ich als jemand, der viel mit dem Bus unterwegs ist, beobachte täglich die Anfeindungen und Unfreundlichkeiten,die sich die Fahrer gefallen lassen müssen von Menschen, die nicht mal mehr Guten Tag sagen können. Plus den Gestank manchmal und den Lärm. Wer meint, dass Busfahrer so ein toller Job ist, der kann sich ja mal bewerben, die suchen Personal. In Zeiten, wo alles teurer wird, sollen die Löhne der Busfahrer nicht steigen? Was verdienen denn Piloten und Politiker?! Da sollte man mal vergleichen. Also liebe Busfahrer, kämpft für euer Recht, ihr habt es verdient!

Tobias Möller schrieb am 14.01.2020 um 22.54 Uhr:
Heute haben die Busfahrer den klaren Beweis dafür erbracht, dass sich die Stadt den höchstdefizitären öffentlichen Personennahverkehr sparen kann.

Es gab kein Chaos, alle kamen zur Arbeit und zurück, Staus gab es auch keine nennenswerten.
Ganz im Gegenteil. Ohne die schwerfälligen dahinkriechenden und immer wieder den Verkehrsfluss behindernden Busse lief es sogar besser, wie auch andere feststellten.

Die Zukunft ist und bleibt der Kraftfahrzeugindividualverkehr. Keine Busse, keine Drahtesel, keine Batteriekinderroller oder ähnliche Totgeburten.

Sandrose schrieb am 15.01.2020 um 08.13 Uhr:
Es ist unterste Schublade, dass so ein Streik stattfindet ohne, dass die Anwohner auf dem Priwall richtig informiert wurden. Auf dem Priwall leben viele Menschen, die alt sind, kein Auto haben und eben nicht ins Internet gucken können. Hier hätte man Flyer verteilen müssen oder schon Wochen vorher große Plakate aufstellen müssen o.ä.
Ebenfalls hätte an der Fähre ein Notfallplan hängen müssen. Angeblich gab es einen Ersatzverkehr. Dieser war aber nirgends direkt ersichtlich. Meine Mutter wohnt auf dem Priwall und hat kein Auto und sie hatte einen wichtigen Arzttermin und konnte diesen nicht wahrnehmen. Es kann nicht sein, dass so ein Streik völlig unorganisiert abläuft und auf Menschen zurückfällt, die überhaupt nichts dafür können!

U. Glaube schrieb am 15.01.2020 um 10.17 Uhr:
@ Tobias Möller : Keine Staus ? Wo bitte schön waren Sie gestern ? gegen 07.30 Stau auf der Kronsforder Landstraße bis zum Mühlenteller. Kein Durchkommen. Ich kam 30 Minuten später als normalerweise im Büro an. Schüler kamen zu spät zur Schule. Nee, is klar ! Aber man kann sich ja alles "schön" reden.


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