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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 24. Januar 2020






Lübeck:

CDU: Flughafen stärkt Wirtschaftsregion Lübeck

Ab Juni 2020 wird es ab Lübeck-Blankensee erstmalig Linienflüge nach München und Stuttgart geben. CDU-Bürgerschaftsmitglied Bernhard Simon, der den Lübecker Süden in der Fraktion vertritt, begrüßt diese Initiative des Flughafen-Investors Prof. Stöcker ausdrücklich.

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Bernhard Simon im Wortlaut:

(")Trotz aller Möglichkeiten, die eine fortschreitende Digitalisierung bietet: Eine gute Verkehrsinfrastruktur ist die Basis für ein hohes Maß an Mobilität und Erreichbarkeit und damit für Wirtschaftsunternehmen ein wesentlicher Standortfaktor – Geschäftspartner müssen einander schnell erreichen können, Ausfallzeiten am Arbeitsplatz und Reisekosten durch überflüssige Übernachtungen möglichst vermieden werden. Hier bietet Lübeck Air jetzt zeitlich deutlich vorteilhaftere Alternativen zu Reisen mit der Bahn oder ab dem Flughafen Hamburg: Recherchen haben ergeben, dass ein Flug ab Lübeck in die Wirtschaftsräume München und Stuttgart (inkl. Transfer Flughafen – City) eine Zeitersparnis von ca. 3 Stunden je Reiserichtung im Vergleich zur Bahnreise ermöglicht. Auch gegenüber dem Flughafen Hamburg werden erhebliche Transfer- und Abfertigungszeiten eingespart.

Wer morgens ab Lübeck zu einem Geschäftstermin nach München fliegt, kann abends im eigenen Bett schlafen – und ist am nächsten Morgen wieder an seinem Arbeitsplatz! Und auch beim Städtetourismus wird Lübeck jetzt für solche potenziellen Gäste direkt erreichbar, denen ein wertiger Aufenthalt bei kurzen Reisezeiten wichtig ist! Hier geht es nicht um Billigflug, sondern um eine wertige Leistung. Der Flughafen und das Angebot von Lübeck Air können so den Standort Lübeck deutlich attraktiver machen – für Menschen und Unternehmen hier sowie solche am anderen Ende von Deutschland!

Jetzt wird der erste Schritt zu einer zweckmäßigen Wiederbelebung des Lübecker Flughafens getan – weitere werden sicher folgen. Großen Respekt zollen wir Herrn Prof. Stöcker, der bei Flughafen und Lübeck Air erhebliche finanzielle Vorleistungen erbringt und so dazu beiträgt, Lübeck und die Region wirtschaftlich attraktiver zu gestalten. Wir wünschen ihm, dass diese Investitionen auf Sicht auch zu dem angestrebten wirtschaftlichen Erfolg führen werden.(")

Bernhard Simon sieht den Wirtschaftsstandort Lübeck gestärkt.

Bernhard Simon sieht den Wirtschaftsstandort Lübeck gestärkt.


Text-Nummer: 135591   Autor: CDU   vom 14.01.2020 14.38

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Kommentare zu diesem Text:

Peter Borowski schrieb am 14.01.2020 um 17.14 Uhr:
Eine weitere obligatorische Ergebenheitsadresse fern von jedem wirtschaftlichen Verstand und jeder realistischen Einschätzung.
Manche Leute sind sowas von lernresistent.

Jetzt fehlt nur noch der think-tank "Pro Airport Lübeck", dann sind, glaube ich, alle durch.

Rudolf Steiner schrieb am 14.01.2020 um 17.25 Uhr:
Und alle blasen plötzlich ins gleiche Horn..wie bei der sog."KLimakrise.. (...) ..Der mündige Bürger hat es endgültig satt!

W. Boller schrieb am 14.01.2020 um 17.44 Uhr:
Die wenigen Reisenden sollen die Region stärken?

Den Flugpreis werden sich nur Geschäftsreisende leisten.
Zwei Steuervermeidungsmodelle, eins wegen der Kosten bei den Geschäftsreisenden und eines wegen der Verluste für Herrn Stöcker.
Hoch lebe also die Ansicht eines CDUlers.

Peter jugert schrieb am 15.01.2020 um 13.12 Uhr:
Ich finde die ersten Schritte zur Wiederbelebung des Flughafens Lübeck begrüßenswert. Ich wünsche mir allerdings schnellsmöglichste Anbindung von Ferienzielen im Süden Europas um die dortige Sonne zu genie8en.
Peter Jugert

Bürger aus HL schrieb am 15.01.2020 um 13.39 Uhr:
Ohje, für wie dumm wird man gehalten? Wir sollen einen Freudentanz aufführen weil eine Handvoll gut bezahlter Geschäftsreisender etwas Zeit sparen und direkt ab Lübeck fliegen. Herbeigeredete Vorteile für die Region. Wieviele Nutzen das wirklich? Regelmäßige Flüge mit Passagierflugzeugen in denen mehr als ein gutes Dutzend Menschen befördert werden sind vielleicht ein Schritt nach vorne.

Klaus Palte schrieb am 15.01.2020 um 16.26 Uhr:
Wir haben zu viele Regionalflughäfen und zu wenig Nachfrage nach deren Flüge. Ich kenne keinen einzigen Regionalflughafen, der langfristig schwarze Zahlen schreibt. Ein Eisenbahnnetz mit einer Gleisinfrastruktur wie in China, Frankreich und anderen Ländern, auf dem um die 400 kmh und schneller gefahren werden kann, gibt es bei uns nicht. Wir hätten es längst haben können. Ich kenne keine 50-70 Damen und Herrren in leitenden Funktionen in Lübeck, von denen jeden Tag Flüge nach Stuttgart und/oder München dauerhaft aufgebucht sein könnten. Für Touristen ist das Preissegment dieser Flüge keine Alternative. Der Energieverbrauch bei Inlandsflügen pro Person und beim ICE liegt derzeit einschließlich Infrastrukturkosten und Anfahrtwegen usw. bei etwa 1:1,7 zugunsten der Bahn. Die Vergleiche sind aber je nach Quelle problematisch. Wenn Parteien wie die CDU und vielleicht auch noch andere diese Angebote des Flughafens begrüßen, dann ist das heuchlerisch angesichts des Beschlusses der Bürgerschaft zur Klimakatastrophe. Es würde zu einer seriösen Politik gehören, den Nachweis zu erbringen, dass die Angebote von Lübeck-Air mit dem Beschluss der Bürgerschaft vereinbar sind. Ich fürchte wir werden darauf lange warten.

Andreas Litzkow schrieb am 15.01.2020 um 20.46 Uhr:
@ Rudolf Steiner: deutsche Flughäfen vertankten 2018 ca. 11 Mrd. Liter Kerosin. In Zahlen 11.000.000.000 Liter. Und Sie glauben wirklich, dass diese Menge so einfach ohne Folgeschäden verpufft? Ich weiß noch, dass in meiner Schulzeit eine Menge Mitschüler auch Probleme in den Fächern Physik und Chemie hatten! Ignoranz ist die Kunst mit offenen Augen nicht sehen zu wollen!

Jens Gundermann schrieb am 15.01.2020 um 21.36 Uhr:
Die EU-Kommission hat 2014 beschlossen die staatlichen Beihilfen für Flughäfen in der EU zu kappen. Demnach sind für regionale Flughäfen Betriebsbeihilfen nur noch höchstens zehn Jahre lang, also bis 2024 zulässig. In einem anderen Beitrag hier bei hl-live war kürzlich zu lesen das beim Betrieb eines Flughafens ein grosses Vermögen investiert werden muss um ein kleines zu bekommen. In diesem Kontext bin ich mal gespannt wie lange der finanzielle Atem der Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG reicht.

Bernd Feddern schrieb am 16.01.2020 um 23.35 Uhr:
... und von "Flugscham" ist keine Rede mehr?
Energie-Vergeudung, Umweltverschmutzung, Klimawandel - alles nur leere Worte?
Ich könnte k..., aber das ist ja auch nicht schön...


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