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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 23. Januar 2020






Lübeck:

Gleichstellungspolitischer Neujahrsempfang

Das Lübecker Frauenbüro lädt für 2020 zu einem Neujahrsempfang ein. Er findet am Samstag, 18. Januar, von 11 bis 13 Uhr im Lübecker Rathaus statt. Zu Gast ist Roswitha Bocklage, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wuppertal.

„Mit großer Mehrheit hat die Bürgerschaft im Juni 2019 beschlossen, die ‚Europäische Charta für die Gleichstellung von Männern und Frauen auf lokaler Ebene’ zu unterzeichnen“, so die Lübecker Gleichstellungsbeauftragte Elke Sasse. Mit der ‚Charta‘ werde durch die Mitwirkung vieler und verschiedener Akteure in Lübeck das Thema Geschlechtergerechtigkeit noch einmal neu beleuchtet.

„Mit verschiedenen Beteiligungsformaten werden wir 2020 wesentliche gleichstellungspolitische Handlungsfelder priorisieren und örtliche Lösungsansätze erarbeiten. Der Neujahrsempfang gibt den Startschuss für die geplante breite Beteiligung – Ergebnis wird ein konkreter Aktionsplan sein, dessen Umsetzung die Lübecker Bürgerschaft dann beschließen muss“, erläutert Frauenbüro-Mitarbeiterin Andrea Aewerdieck-Zorom das Verfahren.

Gastrednerin für den Neujahrsempfang am 18. Januar ist Roswitha Bocklage, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wuppertal. Sie wird sowohl aus praktischen Erfahrungen berichten, denn in Wuppertal gibt es die ‚Charta‘ bereits seit 2009, und hat auch durch ihre Funktion als Bundessprecherin einen breiten Überblick zu diesem Themenfeld. Titel ihres Inputs: „Die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern – Mehrwert für Lübeck“.

Eingeladen sind alle, die sich auf kommunaler Ebene gleichstellungspolitisch engagieren und einbringen wollen. „Wesentlich ist, die ‚Charta‘ als Chance für ein 'geschlechtergerechtes Lübeck' zu begreifen – und auch zu nutzen“, ist Elke Sasse überzeugt.

Wer beim Empfang „Mit der Charta ins Neue Jahr“ im Lübecker Rathaus am 18. Januar 2020, 11-13 Uhr, dabei sein möchte, melde sich bitte unter frauenbuero@luebeck.de oder Tel. 122-1615 an.

Das Frauenbüro lädt zum Neujahrsempfang im Rathaus ein.

Das Frauenbüro lädt zum Neujahrsempfang im Rathaus ein.


Text-Nummer: 135638   Autor: Frauenbüro   vom 16.01.2020 14.48

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Kommentare zu diesem Text:

Frank Athmer (eMail: f.athmer@hotmail.de) schrieb am 16.01.2020 um 19.46 Uhr:
Gleichstellung :Das ist doch keine Frage.
Das Grundgesetz ist doch eindeutig .
Was soll dieser Nonsens.
Was kostet dieser Unsinn dem Steuerzahler, der politisch gewillt ist?

Frank Athmer

Bernd Feddern schrieb am 16.01.2020 um 22.20 Uhr:
@Frank Athmer:

Sie haben Recht, der ganze Quark dient aber hervorragend zur Ablenkung von wirklichen Problemen!
Da dottern die Politiker - egal welche und welchen, wie auch immer gekennzeichneten, Geschlechts - herum und kriegen nichts gebacken!
Dafür wurden sie aber nicht gewählt!
Also beim nächsten Mal aufpassen oder ignorieren...

Lieber parteiischer Redakteur, ist das so genehm, oder kürzen Sie wieder den Sinn heraus?
Ggf. habe ich Glück und es bemüht sich ein Kollege?

Bernd Feddern schrieb am 16.01.2020 um 23.24 Uhr:
Meinen Dank an den Kollegen...

Hardin Tenger schrieb am 17.01.2020 um 12.44 Uhr:
Ärgerlich, aber "et es wie et es".
ABM läuft unter "Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen".
Zu lesen ist, daß es in Schleswig-Holstein seit dem 13.Dez. 1994 ein > "GstG" > "Gesetz zur Gleichstellung der Frauen in öffentlichen Dienst gibt"(man schaue sich nur das Verhältnis Frau : Mann im Bereich der Politessen m/w an, da herrschen die Frauen).
In Wuppertal gibt es ein " AGG " > "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" auf kommunaler- und regionaler Ebene > unterteilt in Aktionspläne mit
* Schwerpunkt > "Verteilung von Macht und Einfluss in der Stadt" Wuppertal !
Nebenbei: "Gleichstellungspolitischer Neujahrsempfang" > was soll dieser Q..... ? Fühlen sich da einige weibliche Personen unterbemittelt ?
Leute, wir sind eng am 3. Weltkrieg. Etliche politischen Despoten vergraulen uns den Frieden.
Wie aber machen auf Klima und Gleichstellung im Großformat.
Wenn`s wenigstens um die Behinderten-Frage im öffentlichen Dienst gehen würde.


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