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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 2. Juni 2020






Lübeck:

Zweitägiger Warnstreik beim Stadtverkehr Lübeck

Am Sonntag und Montag wird der Stadtverkehr Lübeck bestreikt. Das gab die Gewerkschaft Verdi am Samstag bekannt. Vermutlich wird - wie bereits am 14. Januar - der Busverkehr mit Ausnahme der LVG und der Fremdfirmen, die Linien in die Nachbarkreise bedienen, ausfallen. Auch die Priwallfähre ist betroffen.

Der Warnstreik beginnt am frühen Sonntagmorgen wird bis zum Betriebsschluss am Montag, 3. Februar 2020, andauern. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass keine Busse des Stadtverkehrs fahren. Der Stadtverkehr bestätigt, dass alle Busse im Depot bleiben. Die Linien 30, 31, 32, 33, 35, 38, 39 und 40 der Lübeck-Travemünder-Verkehrsgesellschaft (LVG) und anderer Verkehrsbetriebe sind von dem Streik nicht berührt und fahren nach Fahrplan.

Für die Priwallfähre gibt es eine Notdienstregelung. Sie fährt jeweils zur vollen Stunde ab Travemünde und gleich wieder zurück. Transportiert werden aber nur Radfahrer und Fußgänger. "Wir wollen nicht, dass der Priwall ganz abgeschnitten ist", sagt Frank Schischefsky, Pressesprecher von Ver.di auf Anfrage von HL-live.de. Einsatzfahrzeuge werden zu jeder Zeit befördert. Der Streik auf der Fähre endet bereits am Montag um 21 Uhr.

"Wir haben uns bewusst entschieden, auch am Sonntag zu streiken", so der Sprecher. Zum einen sei der Sonntag für Busfahrer ein normaler Arbeitstag, zum anderen sei der Tag sehr umsatzstark für den Stadtverkehr.

"In der dritten Verhandlungsrunde wurde mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband keine ausreichende Grundlage in Richtung eines annehmbaren Angebotes erreicht, deshalb legen wir nun bei den Warnstreiks nach, um bei den Verhandlungen endlich voranzukommen. Wenn sich am Verhandlungstisch nichts bewegt, bleibt uns nur der Gang auf die Straße, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen", so Karl-Heinz Pliete, Verhandlungsführer von ver.di Nord.

ver.di Nord fordert eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 2,06 Euro pro Stunde ab dem 1. Januar 2020. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten bekommen. Die Verhandlungen sollen am 7. Februar 2020 in Flensburg fortgeführt werden.

Am Sonntag und Montag streiken die Busfahrer und Fährführer des Stadtverkehrs. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv

Am Sonntag und Montag streiken die Busfahrer und Fährführer des Stadtverkehrs. Foto: Karl Erhard Vögele/Archiv


Text-Nummer: 135982   Autor: Verdi/VG   vom 01.02.2020 11.01

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