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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 24. Februar 2020






Lübeck:

Urabstimmung am UKSH ab Montag

Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, beginnt die Urabstimmung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) am kommenden Montag, den 17. Februar 2020, an allen Standorten.

„Ursprünglich war geplant, an diesem Donnerstag zu starten. Wir haben den Starttermin nun für Montag festgelegt, da wir noch organisatorische Themen klären mussten. Das ist nun alles geschehen, und wir können mit einer sehr guten Vorbereitung in die Urabstimmung gehen", so ver.di Nord Sprecher, Frank Schischefsky.

Jedes Gewerkschaftsmitglied am UKSH kann dann bis zum 26. Februar seine Stimme abgeben und damit aktiv mitbestimmen, wie es weitergeht.

ver.di fordert vom UKSH einen Tarifvertrag Entlastung und damit eine Personalausstattung für Bereiche, Ambulanzen und Stationen sowie das gesamte UKSH. Das geht einher mit Regelungen zum Belastungsausgleich, wenn die tarifvertraglichen Vorgaben nicht eingehalten werden.

„Nach der Stimmungslage unter den Pflegenden erwarten wir ein hohes Zustimmungsergebnis, denn die Erwartung, ganz konkret zu Entlastungen zu kommen, ist hoch. In vielen Fällen sind die Pflegenden am Ende ihrer Kräfte, und es muss endlich etwas passieren", so Schischefsky weiter.

Nach der Auszählung der Stimmen wird die Tarifkommission das Ergebnis bewerten und das weitere Vorgehen beraten. Eine Bekanntgabe der Ergebnisse ist dann zum Ende der ersten Märzwoche geplant.

Die ver.di Mitglieder am UKSH stimmen geheim über die Frage ab, ob sie bereit sind, für die Durchsetzung der Forderungen unbefristet zu streiken oder nicht. Um in den Streik zu gehen, müssen sich mehr als 75 Prozent der stimmberechtigten und nicht verhinderten Mitglieder dafür aussprechen.

In der ersten Märzwoche wird bekannt gegeben, ob am UKSH dauerhaft gestreikt wird.

In der ersten Märzwoche wird bekannt gegeben, ob am UKSH dauerhaft gestreikt wird.


Text-Nummer: 136249   Autor: Ver.di   vom 12.02.2020 16.40

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