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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 31. Mai 2020






Lübeck:

Verkehr: 800.000 Euro weniger an Bußgeldern

Die Stadt hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Rückgang an Bußgeldern von Verkehrsteilnehmern verzeichnen müssen. Kamen im Jahr 2018 noch 4.878.781 Euro zusammen, waren es im vergangenen Jahr nur noch 4.086.662,02 Euro.

Die meisten Raser werden immer noch von den festen Anlagen erwischt. Obwohl auf der B75 bei Kücknitz, auf dem St.-Jürgen-Ring und auf dem Heiligen-Geist-Kamp durch Baustellen monatelang nicht geblitzt werden konnte, kamen durch die festen Blitzer 1.074.557 Euro in die Stadtkasse. Bei den mobilen Anlagen waren es 576.690,02 Euro und beim Blitzer-Anhänger 315.889,30 Euro.

Der zweite große Posten in der Bilanz sind die Falschparker. Sie zahlten im vergangenen Jahr 1.524.612 Euro an die Stadtkasse. Die Rotlichtverstöße summieren sich auf 96.679 Euro.

Und auch die Polizei ist noch bei der Verkehrsüberwachung dabei. Hier gibt es eine Besonderheit: Verwarnungsgelder fließen ans Land, die Stadt ist nur für die schweren Ordnungswidrigkeiten zuständig, für die Bußgeld fällig ist. Das sind noch einmal 499.235 Euro.

Bei den Verkehrsordnungswidrigkeiten gibt es natürlich Schwankungen. Gründe für den Rückgang sind vor allem Baustellen, fünf nicht besetzte Personalstellen und krankheitsbedingte Ausfälle bei der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung. In diesem Jahr ist wieder eine Steigerung der Einnahmen auf gut 4,4 Millionen Euro geplant.

Die Einnahmen sind allerdings nicht der Gewinn. Nach Abzug aller Kosten dürfte die Verkehrsüberwachung im vergangenen Jahr ein Minus von 500.000 Euro gemacht haben.

Die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung sind in Lübeck auch durch Baustellen deutlich gesunken. Foto: VG/Archiv

Die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung sind in Lübeck auch durch Baustellen deutlich gesunken. Foto: VG/Archiv


Text-Nummer: 136251   Autor: VG   vom 12.02.2020 18.55

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