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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 19. Februar 2020






Lübeck:

Elf Glätte-Unfälle in einer Stunde

Am Donnerstagmorgen sorgte gefrierende Nässe für glatte Straßen. Die Polizei nahm zwischen 7.10 Uhr und 8.18 Uhr elf Unfälle mit verletzten Fahrradfahrern auf. Die meisten mussten die Klinik gebracht werden, einige waren auch schwer verletzt.

Die Glätte in Lübeck begann gegen 5.49 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war es am Berliner Platz sehr rutschig. Der Winterdienst rückte aus. Der kann aber nicht überall gleichzeitig sein. Und das traf vor allem die Radfahrer.

Gegen 7.10 Uhr stürzte in der Kronsforder Allee der erste Radfahrer, der mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dann häuften sich die Einsätze. Um 7.11 Uhr stürzte ein Kind an der Ecke Friedhofsallee zur Krempelsdorfer Allee. Um 7.32 Uhr stürzte ein 14-jähriger in der Gneisenaustraße, um 7.38 verletzte sich ein Radfahrer in der Ecknerstraße, um 7.42 Uhr ein Elfjähriger in der Luisenstraße, Ecke Glashüttenweg, zur gleichen Zeit gab es einen Einsatz im Falkenhusener Weg, um 7.46 stürzten in der Meierstraße ein E-Scooter-Fahrer und unabhängig davon ein Radfahrer, um 7.51 Uhr gab es einen Verletzten in der Bornhövedstraße. Schwer verletzt wurde ein Radfahrer um 8.18 Uhr an der Einmündung der Friedrichstraße in die Kronsforder Allee. Hier musste auch ein Notarzt gerufen werden.

Auf den Nebenstraßen blieb es glatt. Den letzten Glätte-Unfall registrierte die Polizei um 9.17 Uhr in der Billrothstraße.

An der Einmündung der Friedrichstraße in die Kronsforder Allee mussten auch Notarzt und Feuerwehr anrücken. Foto: Stefan Strehlau

An der Einmündung der Friedrichstraße in die Kronsforder Allee mussten auch Notarzt und Feuerwehr anrücken. Foto: Stefan Strehlau


Text-Nummer: 136277   Autor: VG   vom 13.02.2020 15.42

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Kommentare zu diesem Text:

David schrieb am 13.02.2020 um 16.21 Uhr:
Ich kann sowieso nicht verstehen wie Eltern ihre Kinder bei diesem Wetter mit dem Fahrrad zur Schule fahren lassen können. Anscheinend ist vielen Eltern die Sicherheit ihrer Kinder völlig gleichgültig!
Sobald der Herbst Einzug gehalten hat, soll heissen, die ersten Blätter fallen und Regen stellt sich ein, sowie erster Frost... da bleibt das Fahrrad bis zum Frühling im Keller.

Wünsche allen Gestürzten "Gute Besserung"

Philanthrop schrieb am 13.02.2020 um 16.28 Uhr:
Tja, da hat es so manchen aus'm Sattel gehauen während die Männer des Streudienstes sich nochmal im warmen Bett umgedreht haben.
In der Ratzeburger Alle höhe ARAL-Tanke gab es sogar eine Radler-Massenkarambolage.

Jelena schrieb am 13.02.2020 um 16.45 Uhr:
Hallo, lieber David. Nicht alle Eltern haben Auto und, wie Ihnen warscheinlich bekannt ist, der Busverkehr ist eingestellt.
Alles gute für Betroffenen!

Anja schrieb am 13.02.2020 um 16.56 Uhr:
@David: Die Busse streiken. Menschen die kein Auto haben - und die soll es geben- bleibt nicht viel anderes übrig als sich mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit bzw. Schule zu begeben, wenn sie nicht gleich drei Zage blau machen wollen...

Maria Schneider schrieb am 13.02.2020 um 17.05 Uhr:
Ich kann auch nicht verstehen warum Eltern trotz Klimakatastrophe ihre Kinder mit dem SUV zur Schule fahren und viel weniger kann ich verstehen warum trotz vorhersehbarer Glätte der Winterdienst nicht im Einsatz war.

Sandra schrieb am 13.02.2020 um 17.07 Uhr:
@David: nur dumm, dass die Busse streiken und die Kinder nicht die Möglichkeit haben auf den Bus umzusteigen. Nicht alle Eltern haben die Möglichkeit oder die Zeit ihre Kinder zu fahren.

Ich schrieb am 13.02.2020 um 17.15 Uhr:
@david: Entschuldigung, aber wenn die Busse!! fahren würden, könnten die Eltern auch ihre Kinder mit dem Bus sicher zur Schule fahren lassen und müssten sie nicht "verantwortungslos" mit dem Fahrrad los schicken um die Kinder dann schutzlos der vorhersehbare überfrierende Nässe auszusetzen. Hirn einschalten hilft auch manchmal. Sorry, hab ich kein Verständnis für.

Mara schrieb am 13.02.2020 um 17.22 Uhr:
Dass Kinder heutzutage mit dem Rad zur Schule fahren, ist doch eher die Ausnahme. Gibt genügend Eltern, die ihre Kinder bei JEDEM Wetter fahren und die Strassen und Schulen vollparken.

A. Sommer schrieb am 13.02.2020 um 17.22 Uhr:
David, Sie haben scheinbar doppeltes Abitur... Man kann es morgens nicht wissen und sehen, es sei denn, man hört schon Radio. Und wenn man kein Auto hat und die Busse nicht fahren, ist man aufgrund größerer Strecken auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen!!

K.Weber schrieb am 13.02.2020 um 17.23 Uhr:
@David: auf jeden Fall. Schon alleine wenn es regnet, da könnten die Kinder ja nass werden. Im Auto ist es dann eh viel gemütlicher und sicherer. Und Winterdienst ist keine Option, die kommen ja gar nicht sicher zur Arbeit wenn es glatt ist ;-)

Chris schrieb am 13.02.2020 um 17.28 Uhr:
@David: Es fahren ja leider seit Dienstag nun mal keine Busse, auch nicht für die Schüler... Gerne schickt sicher keiner sein Kind bei dem Wetter los, und gerade im Berufsverkehr.

Paul Ehrlich schrieb am 13.02.2020 um 17.33 Uhr:
@David: Genau, die Schulkinder hätten heute ja auch mal mit dem Bus fahren können.

(Nicht jede Familie hat einen PKW für Elterntaxidienst vor dem Haus stehen.)

Carlsen schrieb am 13.02.2020 um 17.40 Uhr:
"... da bleibt das Fahrrad bis zum Frühling im Keller"
Stimmt, so war das mal. Nicht nur um Leib und Leben zu schützen ..., auch um das Material, das Fahrrad, recht lange zu erhalten. Heute ...
Wen kümmert das eine (außer, wenn's "passiert"ist) noch das andere.

Hans-Wilhelm Berghoff schrieb am 13.02.2020 um 17.44 Uhr:
Der teure Preis des Busstreikes - die Kinder bezahlen.

Ju schrieb am 13.02.2020 um 18.13 Uhr:
@David
Wenn alle so übervorsichtig wären, würden wir heute noch in Höhlen hausen! Kinder, die bei jedem Wetter raus dürfen, machen ihren Erfahrungen. Auch mal harte. Das hat uns auf Dauer nicht geschadet und es wird auch heute keinem Kind schaden. Wer in kleinen Dingen immer die Hand der Eltern über sich hat, wird später umso härter fallen, wenn die Hand irgendwann fehlt.

Huepenbecker schrieb am 13.02.2020 um 18.15 Uhr:
... wie Eltern ihre Kinder bei dem Wetter...

MANN... Die Busse haben gestreikt, die Eltern müssen eventuell selber zur Arbeit/Frühschicht..die Schule ggf. nicht fußläufig erreichbar, oder, oder...

Mit Nachdenken erübrigen sich manche Fragen

Christoph Nizeck schrieb am 13.02.2020 um 18.38 Uhr:
Hier ist meiner Meinung nach viel Stuss zu lesen.
Diesen einen Tag, an dem Busstreik und Straßenglätte zusammentrafen, hätte man sein Kind durchaus auch einen Tag nicht zur Schule schicken können.
Alternativ hätte man selbst das Kind fahren können, falls eine Absprache mit dem Arbeitgeber möglich sein sollte.
Alternativ hätte man eine Mitfahrgelegenheit organisieren können.
Alternativ hätte man für diesen einen Tag dem Kind 20 oder meinetwegen 50 EUR für ein Taxi geben können.
Alternativ...

Dieses Rumgemodere mit Schuldzuweisungen an alle anderen anstatt an sich selbst ist doch nichts anderes, um von eigener Bequemlichkeit u.ä. abzulenken.
Es gibt immer Alternativen dazu, sein Kind bei Glätte auf dem Fahrrad loszuschicken.

René schrieb am 13.02.2020 um 19.15 Uhr:
(...) Gestern zeigte selbst mein Telefon bereits einen abfallenden Temperaturverlauf und morgens auf 0 Grad. Man habe rechtzeitig reagiert? Das zweite Mal in diesem Winter, das zweite Mal überraschend das morgens die Temperatur in den Keller fällt. Dazu der unverantwortliche Streik der Busfahrer, von Verdi einfach unverantwortlich. Im Winter sind die Kinder vom Bus abhängig, das ist 3 Tage Sreik eine Frechheit.

Autofahrer schrieb am 13.02.2020 um 19.37 Uhr:
Also ich habe seit 8 Jahren ein Auto und muss sagen so rutschig war es durch überfrierender Nässe noch nicht gewesen. In der Vorwerker Straße Einmündung zur Friedhofsallee sowie im Kreuzungsbereich Friedhofsallee/Krempelsdorfer Allee bin ich trotz geringer Geschwindigkeit (unter 20 km/h) und Winterreifen jeweils 1 bis 2 Meter geradeaus gerutscht obwohl ich eingelenkt habe. Für mich hat der Winterdienst heute gänzlich versagt. Die verunglückten Radfahrer wünsche ich schelle Genesung. Sie sollten darüber nachdenken die Stadt zu verklagen wegen dem mieserablen Winterdienst.

Klaus schrieb am 13.02.2020 um 21.42 Uhr:
Die meisten Menschen besitzen ein Smartphone und gucken staendig drauf.Vielleicht einfach mal eine Wetter App benutzen.

ToddiHL schrieb am 13.02.2020 um 22.03 Uhr:
Wofür sind Busfshrer eigentlich noch alles verantwortlich???
Für die Umschülerin der die Fahrräder geklaut wurden,sich das Kind nur mit der Taxe bewegen lässt,für die Taktung der Busse das man zu Fuß schneller ist als mit dem Bus,für ständige Verspätungen,habe ich bestimmt noch das ein oder andere vergessen???Liebe Busfahrer ihr solltet doppelt soviel bekommen 👍👍👍

Robert Wels schrieb am 14.02.2020 um 08.35 Uhr:
Es ist ganz einfach ob Auto vorhanden oder Klimaschützer
Man muss seine Fahrweise den wetter anpassen.
Das heißt wenn es glatt ist und keine Busse fahren kann man ein Fahrrad benutzen aber nur Schieben
Genauso es ist nicht gestreut ,das ist doch keine Garantie aufs Fahrrad fahren

Cat schrieb am 14.02.2020 um 09.35 Uhr:
die Kinder werden pausenlos gefahren!!! Als Dank dafür haben sie dicke Daumen und viereckige Augen vom rumdaddeln!!!

ICH fahre das ganze Jahr über mit dem Rad! Einfach mal Augen auf machen und den Blick auf die Str heften, dann noch vorsichtig wenn glitzert und alles ist gut.

Welch ein Schwachs..... hier zu lesen ist, ist manchmal echt .......
Würd ich es schreiben kommt die Zensur

Andreas Anders schrieb am 14.02.2020 um 11.41 Uhr:
Es waren, wenn dann 12 Unfälle, Fahrweise sehr langsam und umsichtig.
Fahrrad defekt, Klamotten verdreckt = wer kommt für die Reparaturrechnung auf? ;-)
Schließlich zahlen wir Bürger doch auch für den Winterdienst, welcher für die ordentliche Glättebeseitigung auch auf Fahrradwegen verpflichtet ist!
Wie immer, schlechter Winterdienst.

Manfred Oschwald schrieb am 14.02.2020 um 17.08 Uhr:
Grundsätzlich gilt auch für Radfahrer das man seine Fahrweise den Straßen bzw. Radwegverhältnissen anpassen muss. Nicht immer haben die Autofahrer schuld!!

David schrieb am 14.02.2020 um 21.51 Uhr:
Ich habe auch eine schulpflichtige Tochter und da es uns Eltern überlassen wird ob wir unsere Kinder bei Schnee, Eis, Glätte oder Sturm zur Schule gehen lassen habe ich mich entschieden meine Tochter zu Hause zu lassen. Mir ist die Sicherheit meiner Tochter wichtiger als ein paar versäumte Tage!


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