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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Mittwoch,
der 27. Mai 2020






Lübeck:

Busfahrer: Vorerst keine weiteren Streiks

Wie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) mitteilt, wurde in der 5. Verhandlungsrunde der Entgelttarifverhandlungen des TV-N SH für 2020 nach mehreren Diskussionsständen durch den KAV am Abend ein neues Angebot vorgelegt. Weitere Streiks soll es zumindest vorerst, bis zum Ablauf der Äußerungsfrist, nicht mehr geben.

Das Angebot sieht vor:

1. Eine Erhöhung der Löhne und Gehälter ab dem 1. Januar in Höhe von 120 Euro,
2. eine weitere Erhöhung der Löhne und Gehälter ab dem 1. April 2021 von 100 Euro,
3. eine weitere Erhöhung der Löhne und Gehälter ab dem 1. März 2022 um weitere 70 Euro, dies bei einer Laufzeit von 31 Monaten.

"Die Tarifkommission hat dieses Angebot ausführlich diskutiert und die eventuell anstehenden Auswirkungen bewertet. Mit dieser Bewertung werden wir nun eine Mitgliederbefragung durchführen, ob das Angebot akzeptiert werden kann", so Karl-Heinz Pliete, Verhandlungsführer von ver.di Nord.

Der KAV erklärte, dass die Arbeitgeber das Angebot bis zum Ablauf der Äußerungsfrist am Montag, dem 24. Februar, 18 Uhr, aufrechterhalten. ver.di wird bis zum Ablauf der Äußerungsfrist keine weiteren Warnstreiks ausrufen, um die Kunden bis dahin nicht weiter zu belasten. Die Tarifvertragsparteien haben vereinbart, bis zum Ablauf der Äußerungsfrist keine wertenden Stellungnahmen abzugeben.

Bis zum Ablauf der Äußerungsfrist soll es keine weiteren Streiks geben, um die Kunden bis dahin nicht weiter zu belasten.

Bis zum Ablauf der Äußerungsfrist soll es keine weiteren Streiks geben, um die Kunden bis dahin nicht weiter zu belasten.


Text-Nummer: 136287   Autor: Ver.di   vom 14.02.2020 10.20

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