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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 10. Juli 2020






Lübeck:

SPD will Munitionsbergungen in der Ostsee

Archiv - 20.02.2020, 09.42 Uhr: Die in der Lübecker Bucht versenkte Munition beschäftigt seit Jahren Politik, Forscher und Verwaltung (wir berichteten). Die Lübecker SPD fordert einen Finanzierungsfond unter Beteiligung aller Länder, dem Bund und möglicherweise auch der Europäischen Union um das Problem mit Munitionsbergungen dauerhaft zu lösen.

Eine lange verdrängte Gefahr gehe vom Meeresboden der Ostsee aus – Versenkte Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Behälter mit Patronen, Minen, Granaten und sonstigen Sprengstoffen würden korrodieren und deren brisante Inhalte dann ins Meer und an den Strand gelangen, so die Partei. Von ursprünglich circa 65000 Tonnen versenkte Munition in der Lübecker Bucht seien bisher nur etwa 15000 Tonnen geborgen worden. "Das Land Schleswig-Holstein und die anderen Bundesländer müssen gemeinsam mit der Bundesregierung eine Lösung finden, diese Altlasten aus der Ostsee zu bergen und zu vernichten", so der sicherheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Frank Zahn. "Dazu müsse ein Finanzierungsfond unter Beteiligung aller Länder, dem Bund und vielleicht auch der Europäischen Union gefunden werden, so wie es das schon für Landräumungen gibt."

"Zur Zeit fühlen sich staatliche Stellen nicht zuständig, wenn es darum geht, die verbleibenden 50000 Tonnen Munition zu suchen und aufzuspüren. Es ist höchste Zeit, dass die Altmunition aus der Ostsee rausgeholt und rückstandslos vernichtet wird. Eine zweifelhafte Deklaration der Munition als Riff darf es nicht mehr geben", sagt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Dr. Marek Lengen. "Deshalb wollen wir, dass die Lübecker Stadtverwaltung sich für die Munitionsbergung stark macht und die schleswig-holsteinische Initiative unterstützt."

Frank Zahn ist der sicherheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion.

Frank Zahn ist der sicherheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion.


Text-Nummer: 136409   Autor: SPD Luebeck/Red.   vom 20.02.2020 09.42

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