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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 29. März 2020






Lübeck:

Neues Projekt unterstützt Gründer

„Es muss mehr für Gründer getan werden“ – Das war der leitende Gedanke, als das Technikzentrum Lübeck (TZL), die IHK zu Lübeck und Glocal Consult gemeinsam den StartUp-Accelerator GATEWAY49 ins Leben riefen. Bis zu zwölf Teams werden pro Jahr durch ein strukturiertes neunmonatiges Coaching-, Mentoring- und Ausbildungs-Programm möglichst nah an die Marktreife geführt – ohne Abgabe von Anteilen.

Der Fokus des GATEWAY49-Accelerators liegt auf der gezielten Unterstützung von Teams in ihrer frühen StartUp-Phase, die digitale Geschäftsmodelle insbesondere in den Feldern Medizintechnik, Logistik, Smart City oder Nahrungsmittelindustrie verfolgen. Die StartUps erhalten ein neunmonatiges, strukturiertes Coaching-, Mentoring- und Ausbildungs-programmm sowie fachspezifisches Knowhow durch die Wirtschaft und werden zur Gründung am Standort Schleswig-Holstein motiviert. Etablierte Unternehmen erfahren durch die StartUps neueste Erkenntnisse zu agilen Entwicklungsmethoden, Innovationen und neuen Geschäftsmodellen. Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen bekommen einen Rahmen für den gezielten Austausch mit der Wirtschaft und die Möglichkeit zu gemeinsamen Projekten in übergreifenden Themengebieten, wie zum Beispiel Big Data, KI oder Robotik. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Experten in den Lübecker Hochschulen (Wissenschafts-campus), den Unternehmen der vier Fokusbranchen sowie den Transfereinrichtungen am Standort, wird die Etablierung von Innovationen und die Verknüpfung zwischen StartUps, Wirtschaft und Institutionen vorangetrieben.

Das Ziel des GATEWAY49-Accelerators ist es, die StartUp-Teams in kurzer Zeit möglichst nah an die Marktreife heranzuführen. Hierzu wird ein Programm angeboten, das auf den etablierten Methoden Design Thinking, Lean StartUp und agile Produktentwicklung basiert. Die Kombination der Methodiken soll die Wahrscheinlichkeit eines Fehlstarts minimieren. Pro Jahr können bis zu zwölf Teams in das Programm aufgenommen werden. Solo-Entrepreneure, die eine Idee, aber noch keine Mitstreiter haben, werden durch gezieltes Matchmaking bei der Komplettierung ihres Gründerteams unterstützt.

Das Besondere an GATEWAY49: Die teilnehmenden StartUps müssen keine Anteile an ihrem Unternehmen abgeben, wie es bei vielen Acceleratoren der Fall ist: „Wir haben uns bewusst gegen eine Zwangsbeteiligung entschieden, um den StartUp-Teams ein wirklich attraktives Paket für die Gründungsphase anbieten zu können“, unterstreicht Dr. Frank Schröder-Oeynhausen (Geschäftsführer des Technikzentrum Lübeck) die strategische Ausrichtung des Programms. Um sich fokussiert auf seine StartUp-Idee konzentrieren zu können, erhält jedes Team neben einem individuellen Coaching und Mentoring durch das TZL-Team und die Accelerator-Partner eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 30.000 Euro. Alle Teams bekommen Zugang zu den Coworking-Räumen des Technikzentrum Lübeck (MFC-VIII) sowie zum FabLab Lübeck, in dem 3D-Drucker und Lasercutter für die Erstellung von Prototypen zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit dem breiten Netzwerk an Unterstützern bietet GATEWAY49 jungen Unternehmen wertvolle Kontakte zu Hochschulinstituten, Unternehmen, anderen StartUps und potenziellen Kunden für die gezielte Entwicklung neuer und innovativer Produkte.

Das Projekt wird aus Landes- beziehungsweise EFRE-Mitteln sowie durch Partner und Sponsoren aus der regionalen Wirtschaft gefördert. Diese können sich, je nach Beteiligungspaket, auf unterschiedliche Art und Weise in den Accelerator einbringen. Zu den Hauptunterstützern zählen neben dem Wirtschaftsministerium in Kiel, namhafte Unternehmen und Einrichtungen wie Dräger, VisiConsult, die Unternehmen des foodRegio e. V., Spedition Bode, MACH, PostNord, Stadtwerke Lübeck, IHK zu Lübeck, Possehl, IB.SH, Sparkasse zu Lübeck, Volksbank Lübeck, Wirtschaftsförderung Lübeck, die Hochschulen sowie die Netz-werkpartner der Vereine Life Science Nord, logRegio und EnergieCluster Digitales Lübeck.

Wer sich für das Programm bewerben oder Partner werden möchte, erhält alle Informationen auf der Webseite des Accelerators www.gateway49.com.

Zum Start des Projektes kam auch Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz. Foto: TZL

Zum Start des Projektes kam auch Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz. Foto: TZL


Text-Nummer: 136426   Autor: TZL   vom 20.02.2020 13.44

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