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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 2. Juli 2020






Lübeck:

Feuerwerk: Lübeck setzt auf Aufklärung

Archiv - 28.02.2020, 11.52 Uhr: Jedes Jahr gibt es zu Silvester eine Diskussion über das Feuerwerk. Am Donnerstag diskutierte auch die Bürgerschaft über das Thema. Sie beschloss, dass die Stadtverwaltung die Bürger über die umweltschädigenden Auswirkungen informieren soll. Ein Verbot gibt es nicht.

Das Thema beschäftigt die Gemüter jedes Jahr. Feuerwerk kann gefährlich sein sind verschmutzt die Umwelt. In diesem Jahr war es besonders schlimm. Kurz nach Mitternacht am 1. Januar war es windstill. Zahlreiche Brandmeldeanlagen lösten aus (wir berichteten). "Man konnte für 30 Minuten kaum atmen", sagte Antje Jansen von der GAL. Und Katjana Zunft von den Linken wurde Opfer des Feuerwerks. Als sie mit dem Fahrrad einer Gruppe ausweichen wollte, die mit Böllern warf, stürzte sie schwer und war auch bei der Februar-Sitzung der Bürgerschaft noch auf Gehhilfen angewiesen.

Die Grünen und Lothar Möller (BfL) forderten ein vollständiges Verbot von Feuerwerk in der Altstadt und in Travemünde. Auch private Feuerwerke außerhalb von Silvester sollten stark eingeschränkt werden. Die Unabhängigen setzten dagegen auf eine Bürgerbefragung.

Durchgesetzt hat sich der Vorschlag von SPD und CDU: "Der Bürgermeister wird beauftragt, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit über die umweltschädigenden Auswirkungen des Abbrennens von Feuerwerk und den bereits bestehenden Verboten aufzuklären." Beide Fraktionen weisen darauf hin, dass für fast die gesamte Altstadt ohnehin ein Feuerwerksverbot bestehe. SPD und CDU wollen keine Verbote und Überwachung, sondern "Aufklärung und Überzeugung". Das solle auf Stadtteilkonferenzen, Einwohnerversammlungen und über Informationsangebote im Internet erfolgen.

In Lübeck gab es zu Silvester keine großen Brände, aber der dichte Rauch löste viele Brandmeldeanlagen aus. Foto: JW/Archiv

In Lübeck gab es zu Silvester keine großen Brände, aber der dichte Rauch löste viele Brandmeldeanlagen aus. Foto: JW/Archiv


Text-Nummer: 136615   Autor: VG   vom 28.02.2020 11.52

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