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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 6. April 2020






Lübeck:

Linke bedauert Ablehnung der Weihnachtsbeihilfe

Schon im Jahr 2019 beantrage Die Linke eine Weihnachtsbeihilfe von 50 Euro pro Kind für Leistungsberechtigte Familien, der Antrag wurde jedoch erst in der Märzsitzung verhandelt. Am Donnerstag lehnte die Groko den Antrag ab.

"Wir bedauern, dass wieder eine Chance vertan wurde die Not und die Armut von Kindern in unserer Stadt zu lindern. Mit der falschen Behauptung, dass dieses Geld dann wieder abgezogen würde, zog man sich aus der Affäre“, erklärt Katjana Zunft, Vorsitzende und Bürgerschaftsmitglied der Linken Lübeck. "Man kann entweder einen Fond über die Wohlfahrtsverbände einrichten, der die Gelder an die Berechtigten auf Antrag verteilt oder aber den §82 des SGB anwenden, der sagt, wenn die Anrechnung besondere Härte bedeutet, können die Gelder bei dem Empfänger verbleiben. Es geht also, wenn man will", so Katjana Zunft weiter.

"Lübeck hat mit im Land Schleswig Holstein die größte Kinderarmut. Die Armut der Eltern betrifft Kinder besonders, dieses ist gerade zu Weihnachten eine besondere Härte", ergänzt Andreas Müller, sozialpolitischer Sprecher und Vorsitzender der Linken in Lübeck. "Wir möchten, dass an Weihnachten alle Kinderaugen in Lübeck leuchten können. Jede Investition in Kinder ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt", sagt Andreas Müller.

Die Linke Lübeck erklärt, dass sie Kinderarmut nicht länger hinnehmen will und weiterhin dagegen ankämpfen wird. Sie werde keine Gelegenheit auslassen, wenn es darum geht die Not der Kinder zu lindern.

Katjana Zunft geht davon aus, dass eine Beihilfe ohne Anrechnung auf Hartz IV möglich ist.

Katjana Zunft geht davon aus, dass eine Beihilfe ohne Anrechnung auf Hartz IV möglich ist.


Text-Nummer: 136653   Autor: Linke   vom 01.03.2020 14.55

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