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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Donnerstag,
der 9. April 2020






Lübeck:

Dräger legt Geschäftszahlen für 2019 vor

Stefan Dräger legte am Donnerstag das Ergebnis für das Jahr 2019 vor. Die Drägerwerke sind im Geschäftsjahr 2019 bei Auftragseingang und Umsatz gewachsen. Das operative Ergebnis nahm leicht zu. Besonders stark war das vierte Quartal.

Der Auftragseingang legte nominal um 4,1 Prozent auf 2.796,1 Millionen Euro zu. Den Umsatz steigerte Dräger gegenüber dem Vorjahr um 7,2 Prozent auf 2.780,8 Millionen Euro. Währungsbereinigt nahm der Auftragseingang um 2,8 Prozent zu, während der Umsatz, bereinigt um Währungseffekte, um 5,9 Prozent zulegte.

Der Auftragseingang nahm währungsbereinigt in den Regionen Europa und Amerika zu, während er in der Region Afrika, Asien und Australien rückläufig war. Der Umsatz stieg währungsbereinigt in allen Regionen an. Sowohl Produkte der Medizin- als auch der Sicherheitstechnik waren gefragt, wobei das Wachstum bei Produkten der Sicherheitstechnik prozentual stärker ausfiel.

„Mit dem Geschäftsverlauf im abgelaufenen Jahr sind wir insgesamt zufrieden. Die Sicherheitstechnik legte 2019 wieder überdurchschnittlich zu, aber auch in der Medizintechnik sind wir ordentlich gewachsen“, so Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk Verwaltungs AG. „Wir investieren weiterhin kräftig in die Innovation in der Medizintechnik und in spezifische Fähigkeiten in den Vertrieben der Sicherheitstechnik. Gleichzeitig stärken wir die Kundenorientierung in der Zentrale.“

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist auf 66,6 Millionen Euro angestiegen. Die EBIT-Marge blieb stabil bei 2,4 Prozent. Der Jahresüberschuss betrug 33,8 Millionen Euro.

Im vierten Quartal nahm der Auftragseingang währungsbereinigt um 2,1 Prozent auf 780,1 Millionen Euro zu. Den Umsatz steigerte Dräger währungsbereinigt um 0,9 Prozent auf 882,0 Millionen Euro. Die Dividendenpolitik von Dräger sieht vor, mindestens zehn Prozent des Konzernjahresüberschusses auszuschütten. Der Vorstand wird daher gemeinsam mit dem Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 8. Mai 2020 eine Dividende von 0,19 Euro je Vorzugsaktie (2018: 0,19 Euro) und 0,13 Euro je Stammaktie (2018: 0,13 Euro) vorschlagen.

Zunehmende gesamtwirtschaftliche Risiken schränken das Wachstumspotenzial etwas ein. Durch den aktuell grassierenden Corona-Virus entsteht zusätzliche Unsicherheit. Allerdings verzeichnet Dräger durch die Entwicklung auch eine kurzfristig erhöhte Nachfrage an persönlicher Schutzausrüstung sowie Beatmungsgeräten für die Intensivstation. Im Geschäftsjahr 2020 erwartet Dräger einen währungsbereinigten Umsatzanstieg in einer Spanne zwischen 1,0 und 4,0 Prozent. Die EBIT-Marge wird für 2020 in einer Bandbreite zwischen 1,0 und 4,0 Prozent prognostiziert.

Stefan Dräger ist mit dem Geschäftsverlauf zufrieden.

Stefan Dräger ist mit dem Geschäftsverlauf zufrieden.


Text-Nummer: 136739   Autor: Dräger/red.   vom 05.03.2020 08.47

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