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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 4. April 2020






Lübeck:

Ver.di setzt Streik am UKSH bis 10. März aus

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) teilt mit, dass die ver.di-Tarifkommission auf ihrer Sitzung am 5. März 2020 in Kiel beschlossen hat, die geplanten Streikmaßnahmen am UKSH, dem Zentrum für integrative Psychiatrie und der UKSH Akademie bis zum Dienstag, den 10. März 2020, auszusetzen. Mit dieser Entscheidung soll ein weiteres Zeitfenster eingeräumt werden, um eine Tarifeinigung in Verhandlungen zu erzielen.

Ver.di fordert vom UKSH einen Tarifvertrag Entlastung und damit eine Personalausstattung für Bereiche, Ambulanzen und Stationen sowie das gesamte UKSH. Das geht einher mit Regelungen zum Belastungsausgleich, wenn die tarifvertraglichen Vorgaben nicht eingehalten werden.

Steffen Kühhirt, ver.di-Verhandlungsführer, sagt dazu: "Die konstruktiven Gespräche der letzten Tage unter der Regie der Finanzministerin haben die Zuversicht wachsen lassen, eine gute Lösung im Sinne der UKSH-Beschäftigten zu erreichen. Vor diesem Hintergrund möchte die ver.di-Tarifkommission den folgenden Verhandlungen eine Chance geben, eine Lösung zu erzielen. Denn auch für uns ist klar, eine gute Lösung zu Entlastung und mehr Personal am UKSH ist besser als ein Erzwingungsstreik."

Ursprünglich sollte der Streik bereits am 9. März mit Beginn der Frühschicht starten. Sollte es die Lage beim Coronavirus erforderlich machen, hatte die Gewerkschaft bereits angekündigt, einen Streik auszusetzen.

Der Verhandlungsführung von Ver.di setzt die Gespräche mit dem Arbeitgeber fort und verschiebt einen Streik.

Der Verhandlungsführung von Ver.di setzt die Gespräche mit dem Arbeitgeber fort und verschiebt einen Streik.


Text-Nummer: 136776   Autor: Verdi/red.   vom 06.03.2020 12.31

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