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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 4. April 2020






Schleswig-Holstein:

Corona: Besuche in Altenheimen und Kliniken vermeiden

Am Sonntag hat Schleswig-Holsteins Sozialminister Dr. Heiner Garg die Bevölkerung aufgerufen, auf Besuche in Altenheimen und Kliniken zu verzichten. Wer von einer Reise zum Beispiel aus Norditalien kommt, sollte freiwillig zu Hause bleiben.

Nach der Abstimmung des internen Führungsstabes betont am Sonntag Gesundheitsminister Heiner Garg: "Aufgrund sehr dynamischen Geschehens in Europa stellen sich die Beteiligten im Land weiter auf eine Häufung der Erkrankungsfälle ein. Die eingeleiteten Maßnahmen sind dabei lageabhängig und können rasch angepasst werden. Bei der Entscheidung über behördliche Anordnungen ist sowohl die Wirksamkeit als auch die Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen. Auch jeder einzelne Mensch kann eigenverantwortlich dazu beitragen, eine Ausbreitung der Erkrankung zu verlangsamen. Das muss unser gemeinsames Ziel sein. Daher bitte ich darum, die aktuellen Empfehlungen zu berücksichtigen."

Zu den jetzigen Empfehlungen gehören neben den bekannten Hygiene-Maßnahmen:

Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten (laut RKI) einschließlich Südtirol sollten wenn möglich zu Hause bleiben und sich bei Anzeichen von Erkältungssymptomen telefonisch unter 116117 beraten lassen, ob eine diagnostische Abklärung sinnvoll ist. Dies gilt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder als auch Arbeitnehmer. Schleswig-Holstein bewertet die Lage diesbezüglich in Abstimmung mit Hamburg, wo derzeit Ferien sind, täglich neu und wird informieren, falls dazu weitergehende Maßnahmen eingeleitet werden.

Es gibt Unternehmen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Heimarbeit tätig sein können. Dies kann derzeit ein sinnvolles Instrument für Reiserückkehrer sein, um das Risiko einer mögliche Krankheits-Übertragung zu verringern. Arbeitgebern wird empfohlen, solche Möglichkeiten zu prüfen und zu nutzen.

Auf Besuche von Angehörigen in Kliniken und Altenpflegeeinrichtungen sollte derzeit möglichst verzichtet werden, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Diese Einschränkung trägt auch dazu bei, dass die begrenzten Ressourcen der Schutzkleidung dort zum Einsatz kommen, wo sie vorrangig gebraucht werden, nämlich in der medizinischen Versorgung.

Das Risiko einer Infektion kann grundsätzlich auch durch Kontaktreduzierung verringert werden.

Das Gesundheitsministerium gab am Sonntag weitere Hinweise zum Corona-Virus.

Das Gesundheitsministerium gab am Sonntag weitere Hinweise zum Corona-Virus.


Text-Nummer: 136811   Autor: SozMi/red.   vom 08.03.2020 17.04

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