Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 5. Juli 2020






Schleswig-Holstein:

Ver.di Nord fordert Hilfsmaßnahmen für Friseure

Archiv - 20.03.2020, 12.39 Uhr: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Nord kritisiert die Ausnahmeregelung, nach der Friseurgeschäfte weiterhin geöffnet bleiben dürfen und ruft die Landesregierung dringend dazu auf, Maßnahmen zur wirtschaftlichen Existenzsicherung der Beschäftigten und Unternehmen zu erlassen.

ver.di Nord sehe die schweren und existenzielle Nöte der kleinen und mittleren Friseurgeschäfte im Land. Mit großer Sorge schaut die Gewerkschaft aber auf die Beschäftigten und der Kundinnen und Kunden im Friseurhandwerk.

"Es ist schlichtweg nicht möglich, als Friseurin oder Friseur den gebotenen Abstand zu den Kundinnen und Kunden einzuhalten. Auch erkältete Kunden müssen bedient werden. Und es gibt keinen ausreichenden Schutz. Wir müssen aber alles dafür tun, um Übertragungen des Coronavirus zu vermeiden. Deswegen müssen Friseurgeschäfte geschlossen werden. Aber das kann ausdrücklich nur geschehen, wenn die Existenzen der Beschäftigten und Betriebe abgesichert werden. Wir brauchen unbürokratische Hilfen für die selbstständigen Ladenbesitzer zur Finanzierung der laufenden Kosten und Hilfen für die Angestellten. Denn wenn ein Friseurgeschäft schließt, werden die Beschäftigten ohne staatliche Hilfsmaßnahmen sofort entlassen, zeigen alle Erfahrungen. Um das zu verhindern, müssen Beschäftigte einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben, der ihre Existenz sichert", so ver.di Nord Fachbereichsleiter Dieter Altmann.

ver,di Nord schließt sich der Meinung von Beschäftigten, wie auch von Inhabern und Tarifpartnern der Branche an, die händeringend auf die behördliche Schließung warten um die Existenzen von Beschäftigten und Betrieben zu sichern.

Ver.di schaut mit großer Sorge auf die Beschäftigten und der Kundinnen und Kunden im Friseurhandwerk.

Ver.di schaut mit großer Sorge auf die Beschäftigten und der Kundinnen und Kunden im Friseurhandwerk.


Text-Nummer: 137103   Autor: Ver.di   vom 20.03.2020 12.39

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++  +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


Kommentare sind am Wochenende leider nicht möglich.

HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.