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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 31. März 2020






Lübeck:

Corona: Wieder mehr Fälle in Lübeck

Auch am Dienstag, dem 24. März, informierte die Landesregierung erneut zur Corona-Krise. Derzeit sind insgesamt 544 bestätigte Fälle dem Land gemeldet, davon 50 Personen in klinischer Behandlung. Auf Lübeck entfallen jetzt 68 Fälle, was ein Plus von 11 Fällen bedeutet.

Nur Flensburg (insgesamt 13 Fälle) und Segeberg (insgesamt 30) hatten dieses Mal keinen Zuwachs zu verzeichnen. Mehr Zuwachs als Lübeck hatte dieses Mal nur das Herzogtum Lauenburg (plus 12 auf 51 Fälle).

Weiterhin sind zwei Todesfälle in Schleswig-Holstein im Zusammenhang mit der Viruserkrankung gemeldet.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 137174   Autor: STK SH/Red.   vom 24.03.2020 10.26

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Kommentare zu diesem Text:

Phillip schrieb am 24.03.2020 um 10.55 Uhr:
wie lange will die Stadt denn noch warten, bis die Azubis nach Hause geschickt werden? Wo ist die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers? Azubis sind nicht unverzichtbar in der aktuellen Lage, aber wenn es darum geht dem Fachkräftemangel zu bekämpfen. Denkt jetzt an später!

Otto Schneider schrieb am 24.03.2020 um 12.33 Uhr:
Wenn man erlebt, wie viele Menschen jeder Altersgruppe derart uneinsichtig die derzeitige Hygiene-Etikette nicht einhalten wollen, macht es zum einen Angst und zum anderen erklärbar, warum die Pandemie nicht besser eingedämmt werden kann.

Es ist hier ernst!

Zum Glück gibt es auch sehr viele Vernünftige!

Fiete Senfgeber schrieb am 24.03.2020 um 15.09 Uhr:
Genau! Achten Sie auf normale Hygiene! Nach Verarbeitung von rohem Fleisch, und bevor es mit den Händen ins Gesicht geht: GRÜNDLICH MIT SEIFE HÄNDE WASCHEN!
Man sollte mal die Zahlen der "normalen" Influenzafälle gegenüberstellen.
Außerdem sollten man mal darauf drängen, dass in Europa nach identischem Verfahren gezählt wird. Italien hat so viele Corona Tote, weil Menschen mit schweren Vorerkrankungen nach dem Tod noch auf Corona getestet werden. Was denn nun die entscheidende, tödliche Ursache war weiß man so eigentlich nicht wirklich.

Steiner schrieb am 24.03.2020 um 16.14 Uhr:
@Phillip

Also mir erschliesst sich nicht ganz weshalb Azubis anders behandelt werden sollten als Mama und Papa. Diese sind keine Schüler der Massenveranstaltung Schule mehr und die Berufsschulen sind auch zu.

Frei will jeder haben, so aber nicht.

Oder liegs vllt daran das viele Freunde noch die Schulbank drücken und die Eifersucht einen plagt? =)

Kirsten schrieb am 24.03.2020 um 19.29 Uhr:
Wenn ich sehe,dass Tag für Tag im Hochschulstadtteil die Bolzplätze gut gefüllt mit Jugendlichen und sogar Eltern mit ihren Kindern sind,frage ich mich ernsthaft:WAS HABT IHR NICHT KAPIERT?Das macht mich traurig und wütend.Glücklicherweise sind ja die Krankenhäuser alle in unmittelbarer Nähe.Leute,bitte,haltet euch doch an die Anweisungen.Dann könnt ihr bald das Frühjahr und den Sommer genießen.Bleibt
gesund und helft lieber anderen.Dankeschön

Jane N. schrieb am 24.03.2020 um 20.10 Uhr:
@Phillip wieso? Da hat Steiner doch völlig Recht. Azubis sind doch in der Regel jung und gehören nicht zur Risikogruppe.

Warum sollte man da nur auf die Idee kommen, dass diese völlig unbemerkt das Virus in sich tragen und (auch an Mama und Papa)verbreiten könnten?

Wäre doch absurd sich zu überlegen dass jeder der nicht dringend benötigt wird zu Hause bleiben könnte um das Risiko für die zu minimieren auf die wir wirklich angewiesen sind.
Warum sollte man nicht (wir auch der Bürgermeister) argumentierten, dass Kassierer, Ärzte, Polizei arbeiten und alle anderen das dann auch können/müssen?

Diese Gruppe von wichtigen Menschen dadurch zu schützen, dass so viele Leute wie möglich auch für die Arbeit daheim bleiben, wo kämen wir denn dahin?

Nein, wir fahren morgens mit Bus und Bahn (die mit dem Samstagsfahrplan richtig intim geworden sind), holen uns Mittags ein Brötchen vom Bäcker, glauben fest daran dass das Meeting im 2 Meter Abstand nichts überträgt und nutzen danach die gemeinschaftliche Toilette. Dann steigen wir wieder mit 50 Leute in den Bus.
Alles völlig sicher und vom Robert-Koch Institut empfohlen. Daran kann nichts falsch sein. Genau so wie nach dem RKI Kontaktpersonen ohne Symptome auch nicht getestet werden und überhaupt kein Risiko darstellen.

Und gerade die Azubis sind doch eine systemrelevante Gruppe die dringend benötigt wird um den Staat durch das Reichen des Hammers an den Meister oder das Kopieren von Unterlagen am Laufen zu halten.

Enomis schrieb am 24.03.2020 um 20.20 Uhr:
Warum lassen wir eigentlich immer noch Menschen aus anderen Bundesländern hierher?
Heute sind mir auf dem 15 km langen Weg zur Arbeit (Pflege) wieder einmal 2 offene Hamburger Luxus Cabrios (Fahrer und Beifahrer mit schicker Sonnenbrille 😎) auf kleinen Schleichwegen entgegen gekommen (Richtung Strand).
Nur weil die ihre Geldanlage "kontrollieren" wollen??
Ewig gibt es Ausnahmen 😬.
Wir brauchen die hier nicht.
Ich könnte (...) 🤮.

THOMMYLICIOUS schrieb am 24.03.2020 um 21.19 Uhr:
JEDES JAHR STERBEN FÜNFTAUSEND BIS ACHTTAUSEND LEUTE IN DEUTSCHLAND AN EINER GRIPPE: UND DAS SEIT JAHREN: FAST KEINEN HAT ES INTERESSIERT: ES GAB KEIN KONTAKTVERBOT - GENÜGEND KLOPAPIER UND KEINE PANIK MACHE IN DER PRESSE ODER VON ÄNGSTLICHEN BÜRGERN WIE HIER: KOMMT MAL ALLE RUNTER!

es sterben auch über 200.000 menschen in deutschland jedes jahr an alkohol und nikotin und autos usw. an jeder ecke gibt es diese sachen zu kaufen und überall wird suggeriert in der werbung das diese sachen toll seien. aber keiner kritisiert sie so krass wie corona. das ist völlig unrealistisch.

Oliver schrieb am 24.03.2020 um 22.40 Uhr:
Danke für den Samstagsfahrplan!
Jetzt wird es Nachmittags in der Linie 11 nach Schlutup zwischen Innenstadt und Kaufhof/Herbartweg richtig kuschelig. Heute von 30 Mitfahreren rund die Hälfte im Rentenalter (kommen sicherlich ALLE vom Arzt) und viele junge Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren (Langeweile zu Hause?).
Abstände? Ungefähr eine Armlänge, mehr nicht.
Ich habe nicht die Wahl, ich muss zur Arbeit und 9 km zu Fuss wenn man 67 € im Monat für den Bus bezahlt ist keine wirkliche Alternative.
Lieber Stadtverkehr, bitte setzt Nachmittags mehr Busse ein. Wenigstens auf der Strecke Bahnhof/Innenstadt-GRP-Kaufhof und auf anderen zentralen Strecken.
Anmsosnten sind die neuen "Regeln" einfach nur Makulatur.

Gerd Wuppertal (eMail: gerdmaus51@Web.de) schrieb am 25.03.2020 um 07.18 Uhr:
ich möchte hier niemanden kritisieren weil es in Lübeck sicher auch die Mehrheit ist die den ernst der Lage erkannt haben, das es dennoch noch Personen gibt die den ernst der Lage ignorieren kann ich nicht nachvollziehen. Hier in unser Stadt Wuppertal siehst du jeden tag so gut wie keine Personen auf der Straße und wenn dann nur zu zweit, ich nehme es sehr ernst halte mich an den Anordnungen zumal ich so gut wie gar nicht raus gehe, nun ich finde es unverantwortlich das sich so einige den ernst der Lage nicht bewusst sind,Wünsche trotzdem allen Lübeckern das Sie vor dieser Krankheit verschont bleiben, denn ich mag diese Stadt war schon sehr oft in Lübeck eine tolle Stadt.

Jane N. schrieb am 25.03.2020 um 11.07 Uhr:
THOMMYLICIOUS aber echt. Sollen doch zB die in Italien mal runter kommen.

Was soll das mit den Toten die nachts lasterweise vom Militär abtransportiert werden, weil keiner mehr weiß wohin mit diesen Körpern, die trotz Ausgangssperre schon nicht mehr gezählt werden können?

Voll übertrieben.

Schreiben sie das bitte ebenso an die Presse die auch in Italien, Spanien, Frankreich diese unnötige Panik verbreitet. Bin voll dafür.

Reimar Patommel schrieb am 25.03.2020 um 16.27 Uhr:
@ Enomis, am Kennzeichen kann man nicht mehr erkennen woher jemand kommt. Du kannst das Kennzeichen bei Umzug in ganz Deutschland mitnehmen


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