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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 29. März 2020






Lübeck:

Coronavirus: Lübeck ist gut aufgestellt

Bürgermeister Jan Lindenau und Sozialsenator Sven Schindler stellten am Mittwoch eine Erweiterung des Gesundheitsamtes vor. Hier werden an sieben Tagen der Woche in jeweils zwei Schichten mit 25 Mitarbeitern die Personen ermittelt, die Kontakt zu mit Coronaviren infizierte Personen hatten. Die gute Nachricht: Die Situation ist noch unter Kontrolle.



75 positiv auf Coronaviren getestete Personen gab es am Mittwochmorgen in Lübeck, dazu kommen 28 Reiserückkehrer, die vorsorglich unter Quarantäne stehen. Insgesamt 750 Kontaktpersonen wurden bereits ermittelt und telefonisch kontaktiert. "Die Situation ist unter Kontrolle", sagt Dr. med. Alexander Mischnik, der am 1. April die Leitung des Lübecker Gesundheitsamtes übernimmt, die Stelle auf Grund des dringendes Bedarfs aber bereits jetzt angetreten hat.

Das Gesundheitsamt hat fünf Räume mit jeweils fünf Arbeitsplätze ausgerüstet. Hier werden nicht nur Kontaktpersonen ermittelt, sondern unter der Rufnummer 0451/115 zwischen 8 und 20 Uhr auch Fragen von Bürgern zur Corona-Epidemie beantwortet.

Viele Ehrenamtliche aus dem Bereich der Virologie, des Katastrophenmanagements und der Gesundheitsvorsorge unterstützen inzwischen das "Corona-Team" der Stadtverwaltung. Die Kommunikation mit Kliniken und der Kassenärztlichen Vereinigung laufe problemlos, berichtet Dr. med. Alexander Mischnik. Die Zahl der Corona-Tests in Lübeck schätzt er derzeit auf rund 500 am Tag. Genaue Zahlen gebe es nicht, da auch Arztpraxen Tests ausführen.

Bürgermeister Jan Lindenau und Sozialsenator Sven Schindler stellten am Mittwoch die Erweiterung des Gesundheitsamtes vor. Fotos: VG

Bürgermeister Jan Lindenau und Sozialsenator Sven Schindler stellten am Mittwoch die Erweiterung des Gesundheitsamtes vor. Fotos: VG


Text-Nummer: 137207   Autor: VG   vom 25.03.2020 11.15

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Kommentare zu diesem Text:

Horsti schrieb am 25.03.2020 um 19.57 Uhr:
Wo bitte ist Lübeck in der Coronakrise gut aufgestellt, wenn Arztpraxen, Pflegeheime und sogar der Rettungsdienst nicht ausreichend mit Schutzkleidung und Schutzmasken ausgestattet werden können?
Die einzige realistische Maßnahme ist ein konsequentes tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit. Diese können durchaus auch selbst genäht werden, geht es doch prinzipiell darum, eine mögliche Tröpfchenübertragung zu vermeiden.

Peter M. schrieb am 25.03.2020 um 21.06 Uhr:
@Horsti:
Ja, Sie haben m.M.n. völlig Recht. Es scheint ja kein Zufall zu sein, dass ausgerechnet in Asien >99% der Bevölkerung mit Atemschutz herumläuft, und nun die Ausbreitung sehr gut eingedämmt ist. Hier in Deutschland spricht niemand über diese Maßnahme, denn sie würde totale Hysterie erzeugen, da ja kaum Atemschutzmasken zu bekommen sind. Wenn sie nicht wichtig wären, bräuchten Ärzte ja auch keine. Es ist mir schleierhaft wieso dieses Thema verharmlost/vermieden wird.

Horsti schrieb am 26.03.2020 um 06.30 Uhr:
Nach jetzigem Stand der Wissenschaft findet eine Übertragung hauptsächlich über Tröpfchen beim Sprechen und Husten, sowie als Schmierinfektion über kontaminierte Flächen statt. Wenn ausschließlich mit Tuch, Schal oder sonstigem Schutz vor Mund und Nase das Haus verlassen wird und zudem auf regelmäßige Handhygiene geachtez wird, sollte es möglich sein, die Zunahme der Infektionen zu bremsen. Wer jetzt ohne Mundschutz im Bus fährt ist schlicht leichtsinnig. Im Internet sind diverse Bastelanleitungen zur Herstellung von Atemschutzmasken abrufbar. Nur zu und bleibt Gesund.

Euer Rettungsdienst
"Horsti"


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