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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Dienstag,
der 11. August 2020






Schleswig-Holstein:

ÖPNV: ver.di Nord fordert besseren Infektionsschutz

Archiv - 28.04.2020, 10.46 Uhr: Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) fordert in allen Bereichen des ÖPNV in Schleswig-Holstein die Einführung weiterer Infektionsschutzmaßnahmen für Fahrgäste. Nachdem in fast allen Bundesländern das Tragen einer Schutzmaske im ÖPNV verpflichtend eingeführt wurde, gilt diese Bestimmung ab morgen auch in Schleswig-Holstein.

In Bussen und Bahnen im Land werden täglich hunderttausende Menschen befördert. Eine reine Abstandshaltung und der Mund-Nasenschutz unter den Fahrgästen reicht nach Ansicht von ver.di nicht aus, um das Personal und die Fahrgäste zu schützen.

Das Virus verbreitet sich nach herrschender Meinung unter anderem durch das Einatmen von ausgehusteten Aerosolen, die gerade in geschlossenen Räumen eine potenzielle hohe Ansteckungsgefahr darstellen. Beim verpflichtenden Mund-Nasenschutz gibt es darüber hinaus keine Standards bei der Beschaffenheit der jeweiligen Masken.

Aus diesem Grunde fordert ver.di zum Schutz des Fahrpersonals und zum Selbstschutz der Fahrgäste die Einführung weiterer Infektionsschutzmaßnahmen. "Wir erwarten, dass Busfahrerstände durch eine Schutzwand aus entspiegeltem Sicherheitsglas vom restlichen Fahrzeugbereich isoliert werden. Bisherige Maßnahmen der Marke Eigenbau und Billiglösungen sind durch professionelle, dem Infektionsschutz entsprechenden Lösungen zu ersetzen. Weiterhin müssen, wo möglich, die Seitenfenster der Fahrzeuge durch Kippöffnung so gestellt werden, dass eine gute Luftzirkulation im Fahrzeuginnenraum erreicht werden kann. Während der vordere Bereich und die vordere Tür weiterhin abgesperrt bleiben müssen, sollten an allen Einstiegstüren Desinfektionsmittelspender angebracht sein", so Karl-Heinz Pliete, Fachbereichsleiter für den Bereich Verkehr, im ver.di Landesbezirk Nord.

ver.di Nord sieht hier insbesondere die Arbeitgeber der jeweiligen Busunternehmen in der Verantwortung, denn nur durch konsequentes Einhalten weiterer Infektionsschutzmaßnahmen im ÖPNV ist ein ausreichender Schutz der systemrelevanten Busfahrerinnen und Busfahrer während der Arbeit gewährleistet.

ver.di Nord sieht hier insbesondere die Arbeitgeber der jeweiligen Busunternehmen in der Verantwortung. Foto: Karl Erhard Vögele

ver.di Nord sieht hier insbesondere die Arbeitgeber der jeweiligen Busunternehmen in der Verantwortung. Foto: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 137846   Autor: Ver.di   vom 28.04.2020 10.46

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