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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 5. Juli 2020






Lübeck:

Grüne zum Klimaschutz: 48,3 Prozent sind nicht genug

Archiv - 05.05.2020, 11.45 Uhr: Die Bestandsaufnahme des European-Energy-Award hat Lübecks Stärken und Schwächen beim Klimaschutz untersucht. Das Ergebnis sei mit 48,3 Prozent überdurchschnittlich hieß es vonseiten der Stadtverwaltung. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betont, dass Lübeck in wichtigen Bereichen noch ganz am Anfang steht.

Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Birte Duggen:

"Es ist gut, dass Lübeck jetzt beim European-Energy-Award teilnimmt und so transparent gemacht wird, wo wir als Stadt beim Klimaschutz heute stehen. Erfreulich ist auch, dass die Erstbewertung der eea-Fachleute relativ positiv ausgefallen ist. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lübeck in wesentlichen Bereichen noch ganz am Anfang steht. Die gute Erstbewertung wurde auch damit begründet, dass die Bürgerschaft 2019 den Klimanotstand ausgerufen hat und die Klimaschutzleitstelle gute Konzepte vorbereitet hat. Doch das alleine reicht nicht und führt noch nicht zu den Einsparungen von Treibhausgasen, die so dringend nötig sind. Zumal der Beschluss des Klimanotstandes in der Bürgerschaft bis zuletzt auf der Kippe stand. Insbesondere aufgrund des Drucks von FridaysForFuture sowie den Anträgen der Fraktionen Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke wird dem Klimaschutz nun endlich mehr Relevanz beigemessen. Jetzt ist die Zeit, auch bei diesem wichtigen Thema konsequent auf die Wissenschaft zu hören."

Silke Mählenhoff, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung, ergänzt:

"Lübeck hat noch einen langen Weg vor sich, wenn Klimaschutz nicht nur ein Lippenbekenntnis sein soll: Vor allem bei der Gebäudesanierung, dem Verkehr und dem Flächenverbrauch müssen wir das Tempo erhöhen, um endlich messbare Fortschritte zu erzielen, die über gute Konzepte hinausgehen. Bei den anstehenden Haushaltsberatungen werden wir uns deshalb erneut dafür stark machen, dass dieses Engagement auch im städtischen Haushalt Einzug findet. Investitionen zur Bewältigung der Corona- und der Klimakrise müssen von heute an eng verzahnt werden und staatliches Handeln systematisch klimafreundlich ausgerichtet werden. In Lübeck heißt das auch, dass zusätzlicher Personaleinsatz in der Klimaschutzleitstelle sowie im Bau- und Verkehrsbereich nötig ist, um absehbar das Ziel zu erreichen: vom Plan zum Handeln zu kommen, von 50 auf 100 Prozent Klimaschutz."

Birte Duggen, Fraktionschefin der Grünen, betont, dass Lübeck in wichtigen Bereichen noch ganz am Anfang steht.

Birte Duggen, Fraktionschefin der Grünen, betont, dass Lübeck in wichtigen Bereichen noch ganz am Anfang steht.


Text-Nummer: 137982   Autor: Grüne Lübeck/Red.   vom 05.05.2020 11.45

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