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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Freitag,
der 7. August 2020






Lübeck:

GroKo will Kinderbetreuung für die Bürgerschaft

Archiv - 13.05.2020, 11.25 Uhr: Der Frauenanteil in der Lübecker Bürgerschaft liegt bei nur 29 Prozent und auch in den Ausschüssen sind sie unterrepräsentiert. Ein personell gut ausgestattetes städtisches Frauenbüro, Networking, Gender Monitoring, Kampagnen oder die Europäische Charta für die Gleichstellung haben daran nichts geändert. Was also schreckt Frauen ab?

Warum engagieren sie sich seltener politisch? Brauchen Frauen wirklich Hilfestellung oder schlicht bessere Rahmenbedingungen? Claudia Treumann (CDU) und Kristin Blankenburg (SPD), beide seit 2018 Mitglied der Lübecker Bürgerschaft, fordern deshalb Kinderbetreuung statt teurer Kampagnen, um Frauen die Übernahme von Ämtern zu ermöglichen.

Treumann, selbst Mutter dreier schulpflichtiger Kinder, kennt den Spagat zwischen Familie, Beruf und Politik. "Es ist gut, dass die Stadt nachgewiesene Betreuungskosten für Sitzungen erstattet. Es ist aber immer wieder ein großer organisatorischer Aufwand, die Kinder aus Kita oder Schule in eine Nachmittagsbetreuung zu bringen und selbst rechtzeitig zu Sitzungen zu erscheinen. Es wäre eine große Erleichterung für Politiker, die Kids in der Nähe und gut betreut zu wissen."

Blankenburg betont: "Politische Ehrenämter sind eine spannende Aufgabe. Ein Bürgerschaftsmandat bedeutet aber viele weitere Verpflichtungen und Termine in Ausschüssen und Fraktion." Verbesserte Rahmenbedingungen können Frauen ganz konkret die Entscheidung zur Kandidatur erleichtern, sind sich die Politikerinnen einig und haben in ihren Fraktionen Unterstützung für die Forderung nach Kinderbetreuung. Berufstätige Mütter müssen Organisationstalent zeigen und den Alltag effizient strukturieren.

Claudia Treumann wünscht sich deshalb, dass Videokonferenzen auch nach Ende der Corona-Beschränkungen verstärkt genutzt werden und die Debatten effizienter und uneitler werden. "Bemerkenswert ist, wie zielorientiert und zügig Diskussionen geführt und Entscheidungen in Videokonferenzen getroffen werden können. Das wünsche ich mir auch für die Bürgerschaft, wo häufig zahllose Redebeiträge die Sitzungen bis in den späten Abend verlängern".

Claudia Treumann wünscht sich, dass Videokonferenzen auch nach  Ende der Corona-Beschränkungen verstärkt genutzt werden.

Claudia Treumann wünscht sich, dass Videokonferenzen auch nach Ende der Corona-Beschränkungen verstärkt genutzt werden.


Text-Nummer: 138131   Autor: CDU-Fraktion/red.   vom 13.05.2020 11.25

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