Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 6. Juni 2020






Lübeck:

Der kosmische Christus ist seit Himmelfahrt bei uns

Am Donnerstag wird "Christi Himmelfahrt" gefeiert. HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erläutert die Bedeutung des christlichen Festes.

Weihnachten ist das beliebteste christliche Fest. Dagegen wird das Fest Christi Himmelfahrt recht wenig gefeiert. Eigentlich müsste es umgekehrt sein. Weihnachten kommt Gott als kleines Jesus-Kind in der Krippe auf diese Erde. Himmelfahrt feiern wir, dass Jesus nach Tod und Auferstehung zurückgekehrt ist zu Gott und mit ihm das Weltall am Leben bewahrt und die Erde regiert. Jesus ist dabei besonders für die Nächstenliebe und das Gottvertrauen zuständig.

Die Himmelfahrt Jesu hat zwei Bedeutungen: Als erstes feiern wir das Wunder der Auferstehung Jesu von den Toten und seine Rückkehr zu Gott. Er ist uns nicht fern, sondern nahe wie Gott selbst. Die zweite Bedeutung ist, dass er seit seiner Himmelfahrt überall, alles auf der Erde zum Guten wenden will. Die moderne Bezeichnung dafür ist der kosmische Christus. Dabei lässt er wie Gott zu, dass wir Menschen als seine Kinder frei bleiben und in Freiheit sogar auch böse handeln können. Wenn wir absichtlich verletzend gemeine Wörter sagen oder zuschlagen mit der Hand oder einer Waffe, wird uns diese zerstörende freie Möglichkeit nicht genommen. Nur unser Gewissen kann aktiviert werden von Gott.

Dabei hilft uns Jesus als kosmischer Christus, der wie Gott überall sein kann auf der ganzen Erde und im Kosmos. Aus Gründen, die wir nicht verstehen, hat Gott die Corona Seuche bisher nicht verhindert. Aber bei allem Leiden können wir feststellen, dass die meisten Menschen zur Zeit viel mehr Achtsamkeit und Entgegenkommen und Nächstenliebe zeigen als früher. Das kann man beobachten. Wir können darin Jesu Liebe sehen. Er verbreitet Hoffnung uns Hoffnungsarmen.

Jesu Nächstenliebe sollen aber auch wir in Zukunft hoffnungsvoll verbreiten. Es gibt bisher viel zu viel Feindschaft in unserer Welt. Aber Gottes Ziel der ganzen Evolution der Lebewesen und dann der menschlichen Höherentwicklung ist nach der Bibel das ewige Reich Gottes mit der Auferstehung der Toten und dem ewigen Leben. Jesus hat sich nach der Dreieinigkeits-Lehre schon von Anfang der Schöpfung an mit Gott dafür eingesetzt. Er hat sich zusammen mit Gott die Evolution und Höherentwicklung mit Liebe ausgedacht. Jesus wird schließlich am Ziel alle seine Leute dort um sich versammeln. Mit ihm wird das ewige Leben gewiss sehr interessant sein!

Für uns geht es seit Jesu Himmelfahrt um dreierlei: Wir sollten im Alltag als Geschwister und Nachfolger von Jesus handeln. Was würde Jesus mir raten, was würde er an meiner Stelle tun?, ist die wichtigste Frage, damit wir ihm als seine Jünger und Jüngerinnen nachfolgen.

Zweitens geht es aktuell darum, Jesus immer mehr zu verehren als unseren Retter und Sohn Gottes, der bei Gott ist und mit ihm regiert. Die verbreitetste Religion auf Erden verehrt zwar Jesus, aber meines Erachtens nicht stark genug. Man kann beobachten, dass viele Christen Gott verehren und anbeten, aber Jesus weniger als in früheren Zeiten. Wir sollten mehr im Neuen Testament lesen, Jesu Worte uns zu Herzen nehmen und auswendig lernen und in Gesprächen verwenden. Und zu Jesus sollten wir beten.

Sehr wichtig ist drittens, dass wir darauf vertrauen in Gottes ewigem Reich nach diesem Leben auf der Erde mit Jesus versammelt zu werden, weil er uns kennt. Nach dem kreationistischen Physiker Frank J. Tipler kann Gott auf Grund unserer persönlichen Erbsubstanz jeden von uns in unvergänglicher Form neu schaffen.

Jesus sagt: Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben... Mein Vater, der sie mir gegeben hat ist größer als alles und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins (Joh 10, 27-30).

Ich wünsche uns und allen, dass Jesus uns im Alltag bis in Ewigkeit begleiten wird und unsere Erde und den Kosmos zum göttlichen Friedens-Ziel führen wird.

Ihr HL-live.de Pastor und Jesus-Fan Heinz Rußmann

Meine e-mail für Ihre Fragen, Ihre Zustimmung und Ihren Gruß an heinzrussmann@yahoo.de

Heinz Rußmann erläutert den Hintergrund des Feiertages.

Heinz Rußmann erläutert den Hintergrund des Feiertages.


Text-Nummer: 138291   Autor: red.   vom 21.05.2020 11.34

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++  +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


Kommentare sind am Wochenende leider nicht möglich.

HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.