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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 1. Juni 2020






Lübeck:

Schlägerei mit Messern und Glasflaschen

Am Donnerstagabend, 21. Mai 2020, kam es kurz vor Mitternacht auf der Nördlichen Wallhalbinsel nach einer vorangegangenen verbalen Streitigkeit zu einer Auseinandersetzung bei der mehrere Personen verletzt wurden. Die genauen Umstände müssen noch ermittelt werden.

Nach ersten Ermittlungen erlitt ein 53-jähriger Lübecker bei der Auseinandersetzung mehrere leichtere Schnittverletzungen durch ein Messer. Ein 30-jähriger wurde ebenfalls durch einen Schnitt leicht verletzt. Ein 23-jähriger Ratzeburger erlitt Schläge und Tritte.

Dann verlagerte sich die Auseinandersetzung in Richtung der dortigen Wohnmobilparkplätze. Hier wurde ein 23-jähriger aus Stockelsdorf mit einer Flasche am Kopf geschlagen. Er erlitt eine leichte Verletzungen. Hier wurde wohl auch ein Fahrzeug beschädigt.

Die Polizei setzte zehn Streifenwagen ein. Zwei Tatverdächtige im Alter von 23 und 32 Jahre wurden vorläufig festgenommen. Bei Durchsuchungen konnten die Beamten zwei Messer sicherstellen. Die Verletzten wurden versorgt. Es besteht zurzeit keine Lebensgefahr.

Die Personalien von 13 Zeugen wurden feststellt. Diese werden in der Folgezeit angehört.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 138310   Autor: PD Lübeck/red.   vom 22.05.2020 14.54

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Kommentare zu diesem Text:

Herr Müller schrieb am 22.05.2020 um 16.17 Uhr:
Am besten man geht nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus.

Denn dann fühlen sich diese (...) am sichersten und entsteigen der Kanalisation.

Es fällt auf, dass nun mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen die Straftaten wieder steigen. Also doch nichts mit guten Vorsätzen und schöner neuer Welt. Die (...) vermehren sich weiter.

Andreas Anders schrieb am 22.05.2020 um 18.05 Uhr:
Und, wurde der Straftäter wieder freigelassen?
Es wurde dieses im Bericht nicht berichtet und auch nicht ob der Straftäter in der Ausnüchterungszelle gegangen wurde….
Wahrscheinlich beides nicht geschehen und wieder auf freien Fuß gelassen.
Ist ja nur ein Mensch absichtlich zu Schaden gekommen. Wenn ein KFZ (der Liebling der hier lebenden) beschädigt wurden, wird dieses viel härter geahndet……..
Würde ich Polizist sein, hätte ich auf solch einen Job keinen Bock mehr.
Warum?: Jeder Straftäter wird mit Samthandschuhen bepudert und wieder freigelassen anstatt zumindest den in U-Haft zu stecken …..und ab zum Schnellgericht= schnelle Verurteilung und wegsperren = Das ist Abschreckung.
Aber Hier kann ja jeder alles machen…. Und Alkohol…. sollte keine Entschuldigung sein…….

S. Braschnikke schrieb am 22.05.2020 um 19.15 Uhr:
@Herr Müller

Die Menschen kommen nicht nachts aus uns bekannten Ecken.
Man kann sie auch gut am Tage sehen, meist zuhauf.
Ihr Einzugsgebiet liegt meist in Bahnhofsnähe oder im Bereich des Haerder Centers.😀
Sind Sie noch da Herr Müller?

Hmmmm.. schrieb am 22.05.2020 um 22.21 Uhr:
@S. Braschnikke
Ein Freund von mir, der mit dem von Ihnen angesprochenen Klientel beruflich zu tun hat und den ich hier lieber ungenannt lassen möchte, bestätigte meinen eigenen Verdacht, dass sich ein großer Teil des lokalen Drogenhandels auf der Straße in Lübeck zur Zeit rund um das Haerder Center stattfindet.

Es ist einfach neben dem ZOB der zweite große Knotenpunkt, an dem sich fast alle Buslinien treffen. Und in der Masse an Leuten die da den ganzen Tag unterwegs sind, verschwindet man kinderleicht schnell um ein, zwei Ecken. Versteckmöglichkeiten sind auch reichlich vorhanden und so weiter. Am Zob ist es halt in jüngster Vergangenheit öfter zu Kontrollen gekommen und da wird auch wesentlich lückenloser mit Kameras überwacht, als dies am Kohlmarkt der Fall ist.

Wer mit offenen Augen in dem Bereich mal unterwegs ist, möge sich die dortigen Sitzbänke mal genauer ansehen und erkennt auch schnell, wer da sitzt und sich ständig nervös umschaut. Nein, dies ist keine rassistische Unterstellung, es handelt sich bei den von mir angesprochenen Personen, um Menschen aller Hautfarben.

Ich kenne auch keine Lösung für dieses Problem. Sofern es überhaupt für andere ein Problem darstellt, wenn sich Leute dort mit Rauschmitteln versorgen. Solange dabei nichts weiter geschieht, scheint mir das ein Verbrechen ohne Opfer zu sein, wobei man die Herkunft des Geldes für die Sachen und die Herstellung eben dieser natürlich oft nicht aus den Augen lassen sollte. Aber in aller Regel wollen diese Leute alles, aber nicht unbedingt Aufmerksamkeit und schon gar nicht da, wo sie quasi jeden Tag am arbeiten sind.

Ja, schreiben Sie mir ruhig von all den Vorkommnissen an früheren Drogentreffpunkten, kein Problem. Aber dann sollten Sie mir auch stichhaltig belegen, dass diese Vorkommnisse die Regel darstellen. Mir wäre unbekannt, dass es zB. am Krähenteich täglich zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen wäre oder direkt am Platz regelmässig und im Sekundentakt Passanten ausgeraubt wurden. Vorgekommen? Sicher, bleibt ja nicht aus, bei dem Publikum welches sich da traf. Aber eben nicht so sehr und häufig, dass man sich da als Normalbürger nicht mehr in die Nähe getraut hätte. Lassen wir die Kirche einfach mal im Dorf heute.


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