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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Montag,
der 13. Juli 2020






Lübeck:

SPD: Kulturschaffende in Lübeck stützen

Archiv - 02.06.2020, 15.09 Uhr: Die Unabhängigen und die Die Grünen der Bürgerschaft werfen der SPD vor, sie würde sich nicht um die Kulturschaffenden in Lübeck kümmern. Begründet wird dies mit der Ablehnung von Anträgen in der letzten Bürgerschaft. Die SPD nennt die Vorwürfe absurd.

Peter Petereit, SPD-Fraktionsvorsitzender und kulturpolitischer Sprecher:

(")Eine schräge Argumentationskette, die sich hier zu recht gelegt wird. Nur weil Anträge in der Bürgerschaft nicht durchkommen, zu behaupten, die SPD würde Kulturschaffende nicht unterstützen, ist schon ziemlich absurd.

Worum ging es? Der eine Antrag sah die Erhebung einer Bettensteuer unter Abschaffung der Kurabgabe vor. Die Bettensteuer wurde vor Jahren in Lübeck abgeschafft. Nun haben die Grünen die Bettensteuer mit der Überschrift Kulturabgabe versehen und behaupten, dies würde der Lübecker Kulturszene aktuell helfen können. Eine mehr als irrige Annahme.

Die Unabhängigen ergeben sich ebenfalls öffentlich in Unterstellungen gegenüber der SPD. Liebe Unabhängige, statt lauthals auf andere zu schimpfen, wäre es hilfreicher sich an abgestimmte Wege zu halten. In der Telefonkonferenz des Kulturausschusses wurde vereinbart, dass das Kulturbüro Daten und Fakten zur aktuellen Situation der Kulturschaffenden in Lübeck sammelt und die Ergebnisse am 8. Juni im Kulturausschuss besprochen werden um dann über einen gemeinsamen Antrag für die Juni-Sitzung der Bürgerschaft zu beraten. Sich an diesen Weg zu halten, würde bedeuten, sich sach- und faktenbezogen mit der für viele Kulturschaffenden kritischen wirtschaftlichen Situation auseinanderzusetzen. Um wirtschaftliche Hilfen kommunal sinnvoll und verantwortungsbewusst zu gestalten, benötigen wir eine interfraktionelle Abstimmung in den politischen Gremien und keine schnellgeschossenen Anträge. Allein durch lautes Herumgetöne in der Presse wurde noch niemanden geholfen.(")

Jörn Puhle, SPD-Kreisvorsitzender und Mitglied des Kulturausschusses, ergänzt:

(")Kultur ist zunächst einmal ein landespolitisches Thema. Nachvollziehbar ist, dass einer kleinen Wählergemeinschaft hier der Blick und die Vernetzung fehlen, dann auch schnell nach kommunalen Finanzmitteln gerufen wird. Anders könnte es bei den Grünen sein, doch die bekleckern sich beim Thema Kultur landesweit nicht gerade mit Ruhm. Wir haben das Thema schon vor längerer Zeit bei der schleswig-holsteinischen SPD–Vorsitzenden Serpil Midiatly angebracht. Sie hat sich vor Ort in Lübeck ein Bild von der Situation der Kulturschaffenden gemacht und unter anderem zugesagt, dass Thema auf die landes- und bundespolitische Ebene mitzunehmen. Wir sind gespannt, inwieweit unsere Forderungen die Kulturschaffenden mit in das für Juni angekündigte Konjunkturprogramm des Bundes und eine stärkere Unterstützung durch das Land umgesetzt werden. Ich möchte abschließend auf eine Online-Veranstaltung aufmerksam machen. Rot trifft…Kultur! Am 4. Juni um 19.30 Uhr. Die Einwahldaten finden sich bei Facebook und auf der Homepage der SPD Lübeck.(")

Peter Petereit abschließend: "Ich möchte mich an dieser Stelle sehr gerne bei der Possehl-Stiftung für die großzügige Unterstützung im Rahmen des Projektes „Kulturfunke“ bedanken. Hier können bis zu 100 Kulturschaffende bis zu 6000 Euro zum Beispiel für Honorarkosten für Projektentwicklung und -durchführung, Sachmittel oder Miete für Veranstaltungsorte erhalten. Das hilft unmittelbar. Vielen Dank dafür!"

SPD Fraktionschef Peter Petereit verweist auf den abgesprochenen Zeitplan.

SPD Fraktionschef Peter Petereit verweist auf den abgesprochenen Zeitplan.


Text-Nummer: 138504   Autor: SPD   vom 02.06.2020 15.09

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