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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 5. Juli 2020






Schleswig-Holstein:

Tarifrunde Öffentlicher Dienst: Sorge bei ver.di

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di Nord) zeigt sich besorgt über das ergebnislose Sondierungsgespräch zwischen Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und den Gewerkschaften.

"Wir hatten das Ziel, hinsichtlich der zeitlichen Anlage der Tarifrunde auf die Corona-Krise zu reagieren. Die VKA war jedoch zu keiner Verständigung bereit. Damit wird die Durchführung einer regulären Verhandlungsrunde immer wahrscheinlicher und das wird dann ein harter Konflikt im Herbst", so Susanne Schöttke, Leiterin des ver.di Landesbezirks Nord.

"Applaus für die Beschäftigten war gestern - jetzt scheint Undankbarkeit angesagt zu sein. Damit wissen wir, woran wir miteinander sind. Wir werden am kommenden Donnerstag mit den Delegierten unseres Landesbezirks zusammenkommen, um per Videoschalte mit den ver.di Bundestarifkommission zu beraten wie es weitergeht", so Schöttke weiter.

Für Irritationen hat der Deutsche Beamtenbund in der vergangenen Woche im Norden gesorgt. In einer Pressemitteilung war zu lesen, dass diese die Tarifrunde für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausfallen lassen möchte. ver.di und die beteiligten DGB-Gewerkschaften vertreten gemeinsam mit der dbb tarifunion etwa 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Kommunen und weiterer Bereiche.

ver.di und die beteiligten DGB-Gewerkschaften vertreten gemeinsam mit der dbb     tarifunion etwa 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Kommunen und weiterer Bereiche.

ver.di und die beteiligten DGB-Gewerkschaften vertreten gemeinsam mit der dbb tarifunion etwa 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Kommunen und weiterer Bereiche.


Text-Nummer: 138770   Autor: Ver.di Nord   vom 17.06.2020 11.13

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