Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 8. August 2020






Lübeck - Innenstadt:

Beckergrube: Bilanz einer Verkehrskontrolle

Am Freitag, dem 24. Juli, in der Zeit von 13.50 bis 16 Uhr führten Polizisten des 1. Polizeireviers Lübeck in der Beckergrube "Durchfahrtskontrollen" durch. Die Beckergrube ist mit Verkehrszeichen 260 gekennzeichnet und somit ist die Durchfahrt für Fahrzeuge verboten.

Bei den Kontrollierten wurden unzählige Verwarnungen ausgesprochen, aber auch 69 Mal eine Ordnungswidrigkeit festgestellt, die mit einem Verwarngeld verhängt wurde.

Auch zukünftig wird es dort öfters spontane Verkehrskontrollen geben.

Die Verkehrszeichen wurden häufig missachtet. Foto: PD Lübeck

Die Verkehrszeichen wurden häufig missachtet. Foto: PD Lübeck


Text-Nummer: 139533   Autor: PD Lübeck/red.   vom 28.07.2020 10.40

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++  +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


Kommentare sind aktuell leider nicht möglich.



Kommentare zu diesem Text:

Sebastian Berger schrieb am 28.07.2020 um 11.04 Uhr:
Das Durchfahrtsverbot ist und bleibt Gaga. Spätestens beim Um-Neubau der Hubbrücke wird man's feststellen. Aber jetzt noch schnell Kasse machen, gell?

Salzi schrieb am 28.07.2020 um 11.28 Uhr:
Tja, schade, dass viele der lieben Autofahrer sich nicht an die StVO halten.

Micha schrieb am 28.07.2020 um 11.45 Uhr:
...der Theaterplatz...ein Ort,der zum verweilen einlädt...nur,wer möchte schon an einem Platz verweilen, an dem man nichts sieht, außer das Elend vorm rewe Markt, schräg gegenüber?
Nicht falsch verstehen, aber wer tut es sich freiwillig an, die teilweise aggressiv bettelnden Leute dort zu sehen, die sich mit steigenden Alkoholkonsum lautstark streiten und die Hunde bellen?
Mal ganz ehrlich, für mich sieht es nicht nach nur zur Probe aufgebaut aus,dass hätte man einfacher und vor allem günstiger haben können. Der Platz sieht schon so aus, als wenn er für immer bleiben soll. Bei einem Platz zum verweilen fehlt mir ganz einfach das gemütliche Umfeld um diesen Platz herum.
Lübeck sollte man umbenennen in Schilda...denn die streiche sind genauso zum Kopfschütteln...vor lachen!

Andreas (eMail: litzkow@web.de) schrieb am 28.07.2020 um 11.54 Uhr:
@ Herrn Berger: Kasse machen? Das klingt so passiv für die, die durch die Beckergrube fahren. Es ist verboten! Und wer sich nicht daran hält, hat in unserer Gesellschaft die Konsequenz zu tragen, ganz simpel. Wären die geltenden Regeln eingehalten, gäbe es kein "abkassieren". Die entsprechenden Fahrer sind aktiv das Risiko, zahlen zu müssen, eingegangen.

Eine Anwohnerin schrieb am 28.07.2020 um 12.21 Uhr:
@micha
Besser als sie kann man es nicht ausdrücken!
Missstände wollen die Verantwortlichen ja nicht sehen und reden alles schön

Sebastian Berger schrieb am 28.07.2020 um 12.25 Uhr:
@ Andreas
Das sehe ich anders. Nach Ihrer Auffassung sind alle pauschal absichtlich dort durch gefahren. Woher wissen Sie das? Da waren mitunter sicherlich Ortsunkundige und über die Straßenführung verwirrte Verkehrsteilnehmer unterwegs. Diese wurden wahrscheinlich nur verwarnt, aber WISSEN tun wir es nicht. Ich bin auf jeden Fall skeptisch gegenüber dieser Kontrollen.

Joanna schrieb am 28.07.2020 um 12.41 Uhr:
Bei den Kontrollierten wurden unzählige Verwarnungen ausgesprochen, aber auch 69 Mal eine Ordnungswidrigkeit festgestellt, die mit einem Verwarngeld verhängt wurde.
----
Das ist doch unvorstellbar, grade 2 Stunden lang kontrolliert und dabei 69 Mal eine Ordnungswidrigkeit festgestellt, von UNZÄHLIGEN Verwarnungen zu schweigen. Das bedeutet praktisch alle 2 Minuten (oder deutlich häufiger). Da kann und soll doch die Stadt sehr viel Geld machen. Wenn so viele Leute zu dumm sind um Schilder zu lesen oder einfach so risikofreudig...

Manfred Oschwald schrieb am 28.07.2020 um 12.47 Uhr:
Fahren Sie mit dem Auto z.b. nach oder in Oslo, müssen Sie Straßenmaut ca. 50 NKR = 4,70€ zzgl. Parkgebühren (ca. 10€ pro Stunde) bezahlen.
Es kaufen in Oslos Läden nur noch der König mit Familie, die Beamten der Stadt, Touristen und Bewohner ein. Ansonsten in norwegischen Outlets bzw. Online.

Christoph schrieb am 28.07.2020 um 13.50 Uhr:
Und das trotz Führerscheins und Kennzeichens, etwas, dessen Fehlen bei Radfahren hier immer bemängelt wird.

Können wir uns also darauf einigen, dass beides nicht zu regeltreuerem Verhalten führt?

Sebastian Lopitz schrieb am 28.07.2020 um 13.53 Uhr:
@Sebastian Berger:
Man muss nicht ortskundig sein, um das Schild 260 zu erkennen. Es vermittelt relativ gut erkennbar, dass Kfz dort nicht entlang fahren dürfen. Und dies in einer international etablierten Bildsprache.

Das Schild darunter mag kleingeschrieben sein, so dass wer sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält, dieses nicht lesen kann, aber es zeigt eben auch nur ein paar Ausnahmen auf. Wer es - gerade als Ortsunkundiger - nicht lesen kann, sollte sinnvollerweise davon ausgehen, dass das Durchfahrtverbot auch für ihn gilt.

@Manfred Oschwald: Jüngst wurde in London eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass gut gestaltete, verkehrsarme Zentren die Umsätze des Einzelhandels massiv steigen lassen: http://content.tfl.gov.uk/ walking-cycling-economic-benefits-summary- pack.pdf

Wer die Einkaufsqualität und die Besuchsintensität in der Hüxstraße anschaut, sieht, wie wunderbar die Innenstadt verkehrsberuhigt funktioniert. Das Scheitern veralterter Einzelhandelskonzepte wie von Karstadt ist ein bundesweites Phänomen.

Manfred Oschwald schrieb am 28.07.2020 um 15.59 Uhr:
@Sebastian Lopitz; nun es kommt auch immer darauf aus welcher farblich getönten Brille man etwas betrachtet. Für die Einkommens normalen Bürger, was wohl einen großen Anteil Lübecker Bürger ausmacht, sind Boutiquen, ect.,(es fehlt nur noch (...)) nicht das permanente Einkaufsparadies, so schön die vielen Caffeehäuser drum herum auch sind. Da gab/gibt es auch Ramschläden, die denen mit einer gewissen politisch farblichen Orientierung ein Dorn im Auge sind. Wenn nun auch noch der Lübecker Vorstadtbürger bzw. Umkreisbürger, in dieses als mittelalterliche Museumsstadt verkleidete Oberzentrum einfällt, so muss es doch gelingen diese herauszudrängen.

Misanthrop schrieb am 28.07.2020 um 16.42 Uhr:
@ Hr. Oschwald

Was interessiert mich noch eine Innenstadt, in der ich nur noch die selben Geschäfte vorfinde? Jede Innenstadt besteht ja gefühlt nur noch aus den selben Modeketten unterbrochen von Handyläden. Das veraltete Konzept der Fußgängerzone stirbt. Mit dem Ende von Karstadt wurde ein weiterer Nagel in den Sarg gehämmert.

Wenn ich eine Innenstadt besuche, dann weil mich die Stadt selbst als solche wegen der Geschichte, Architektur und Aufbau interessiert.
Wenn ich dann aber eine Hüxstraße mit Cafés, Handwerkern und Künstlern vorfinde, ist das was schönes. Das will ich genießen und nicht ständig auf Autos achten müssen.

Aber solange es diese veralteten Ansichten gibt, wird sich nichts ändern. Ein Sterben auf das Maximum hinausgezögert.

Will Berghoff schrieb am 28.07.2020 um 16.47 Uhr:
Bei allen Altstadtsperrungen fehlt die Freigabe für Schwerbehinderte. Diese müssen jetzt zwingend ein Taxi nutzen, um zum Arzt in den Sperrzonen zu kommen, da Privat-PKW sie nicht bringen und abholen dürfen.

Klugscheißer schrieb am 28.07.2020 um 17.22 Uhr:
So so das Durchfahrt Verbot kontrolliert!
Vielleicht sollten die Senatoren einmal mehr Nachdenken, bevor sie so einen Blödsinn beschließen. Erst wurden andere Straßen geschlossen fur den Durchgangs Verkehr, und jetzt die Beckergrube. Und sich dann wundern wenn immer mehr Traditions Kaufhäuser dicht machen. Unglaublich, und warum? Nur um Abzuzocken.
Habe fast fertig.

Merkst was

Gideon Hosea schrieb am 28.07.2020 um 17.33 Uhr:
Mir ist noch nicht ganz klar, was das Ziel der autofreien Innenstadt ist. Wenn es darum geht, die Anwohner vor Lärm zu schützen, dann sehe ich es als gelungen an. Wenn es darum geht das Sterben der Innenstadt auf zu halten, funktioniert das nicht. Das haben vorherige Verkehrsberuhigungen bereits verdeutlicht.

In meiner Kindheit tobte dort das Leben, bis die Vermieter zu gierig wurden und die Mieten hoch trieben. Dadurch kam es zum vermehrten Bau von Einkaufszentren im Umland. Dann wollte man die Innenstadt attraktiver gestalten und von Autos befreien. Dadurch kamen noch weniger Kunden und große Einkaufszentren locken mit Parkplätzen.

Letztendlich gab es für mich nur noch die Kaffees, zu denen ich mit dem Motorrad einen Ausflug in die Innenstadt machte. Jetzt komm ich da auch nicht mehr hin.

Es gibt keinen Grund mehr als Lübecker in die Stadt zu "gehen". Die Touristen sind die einzige Zielgruppe; die müssen nehmen, was ihnen vorgesetzt wird.

Alles wird zubetoniert, Bäume sollten weichen, der Weihnachtsmarkt hat den Charm verloren durch Kastenbauweise... Manchmal frage ich mich, was die Planer so rauchen ;)

Sebastian Lopitz schrieb am 28.07.2020 um 17.44 Uhr:
@Misanthrop: Gerade Karstadt/Galeria ist doch ein gutes Beispiel für Geschäfte, die man in jeder Fußgängerzone wieder findet.

Mir ist es eigentlich eher egal, ob ein Laden, der in der Lübecker Innenstadt ist, auch eine Filiale in Bottrop oder Hannover hat. Verzichtbarer finde ich da in der Lübecker Innenstadt eher Läden, die ich auch in jedem Einkaufszentrum in fast jedem Stadtteil wieder finde.

@Manfred Oschwald:Eine hochwertige Warenmischung entsteht weniger durch Allerweltsartikel, die es in jedem größeren Supermarkt gibt, sondern durch Qualität und Besonderheit, die eben eher einen potenziellen Kundenkreis von einigen Hunderttausend und ein gewisses Flair beim Einkaufen benötigt.

Wer ein einfaches billiges weißes T-Shirt ohne bestimmte Ansprüche an Qualität und Produktionsmethoden kaufen will, muss nicht in die Innenstadt, sondern kann zur Kik-Filiale um die Ecke gehen - die haben 8 Filialen im Stadtgebiet und etliche weitere in vielen Kleinstädten im Umland. Das hat weniger mit politischen Farben sondern mit den jeweiligen Unternehmenskonzepten zu tun.

Andre Wranka schrieb am 28.07.2020 um 18.53 Uhr:
Das bedeutet im Klartext,daß man im ungünstigsten Falle 69 Menschen, die vielleicht uzum größten Teil nicht ortskundig sind und aus Dänemark, Schweden oder Norwegen stammen hier Geld gelassen hätten, verprellt hat. Ich habe dies in den letzten Jahren bei der problematischen Verkehrsführung , schon viele Male erlebt.
Und das um die Sicht auf Plastikbänke und geschlossene Bistros zu sichern. Man hat aus den Szenarien um Schaulandt Haerder,Warter Karstadt, Rieckmann und Anni Friede wohl nichts gelernt.

Na dann, weiter so......

P.Petersen (eMail: prepet@gmx.de) schrieb am 28.07.2020 um 20.40 Uhr:
Belebende Plätze hätte man in der Innenstadt auch an anderen Plätzen schaffen können. Dafür sollte man nicht die wenigen Strassen der Stadt schliesen. Die Verkehrsplanung für die Innenstadt war schon immer ein graus in Lübeck. Nach der Wende eindeutig den Anschluß verpasst.

Misanthrop schrieb am 28.07.2020 um 22.45 Uhr:
An alle, die die Sperrungen unklug finden:

Sie wollen alle also mit dem Auto bestenfalls bis vor das Geschäft fahren und sehen sich nicht im Stande etwas zu laufen? Und ich spreche nicht von 5km sondern von einigen 100m. Ihre Faulheit ist also das einzige Argument gegen eine autofreien Innenstadt? Denn z.B. Karstadt ging garantiert nicht zu Grunde, weil man nicht vor oder unter dem Kaufhaus parken kann. Das lag vielmehr an der immer mehr werdenden und preiswerteren Konkurrenz.

Einzig das Argument, dass man Behinderte nicht mehr zum Arzt fahren lässt, lasse ich gelten.

Der Rest ist purer Egoismus getarnt im Deckmantel der Sorge um den lokalen Einzelhandel.

Ralle schrieb am 28.07.2020 um 22.51 Uhr:
Wenn ich mir da andere Hansestädte anschaue, z.B. Wismar und Rostock, dann kann man echt nur sagen: logisch, das Lübeck das Schlußlicht ist. Strukturierung und Planung geht anders, die beiden Städte machen's vor. Da gibt es keine Leerstände von Geschäftsräumen und Verwahrlosung von Straßen wie hier z.B. die große Burgstraße. Irgendwas machen die anders. Macht euch mal n' Kopf drüber, liebe "Stadtplaner"!

Manfred Oschwald schrieb am 29.07.2020 um 11.18 Uhr:
@misanthrop(Menschenfeind); es geht nicht um generelle Sperrungen. Wenn sie die wollen bauen sie alle Stadttore wieder auf und machen sie die Stadt ganz dicht. Die Lieferanten stellen ihre Lieferungen vor den Toren ab und kräftige Männer und natürlich auch Frauen mit Holzpantoffeln und der Schottschen Karre verteilen es dann in der musealen Altstadt. In den späten Abendstunden läuft dann der Nachtwächter durch die Stadt und fordert die verbliebenen Bewohner auf Licht und Feuer zu löschen. Das wäre dann eine runde Sache oder etwa nicht?

Rainer schrieb am 29.07.2020 um 13.15 Uhr:
Ist die Beschilderung von einem Wirrkopf angebracht worden?

Misanthrop schrieb am 29.07.2020 um 14.27 Uhr:
Herr Oschwald,
die Bedeutung meines Nicknames hier ist mir bewusst. Aber danke, dass Sie es nochmal schreiben.

Desweiteren sprach ich nicht im geringsten von einer generellen Sperrung. Ich sprach mich für die Sperrung für all die Menschen aus, die einfach zu faul sind, mal ein paar 100m zu laufen.
Weder habe ich den Lieferverkehr auch nur erwähnt, nein, ich sprach mich sogar für eine ungeschränkte Zufahrt für körperlich beeinträchtigte Menschen aus.

Sebastian Lopitz schrieb am 29.07.2020 um 16.49 Uhr:
@Ralle: Die lieben Stadtplaner haben genau davor gewarnt, dass die Einzelhandelsfläche in Lübeck nicht zu groß werden sollte, dennoch haben andere Verwaltungsebenen und Politik LUV und Citti-Park-Erweiterung durchgedrückt. Nun tritt halt ein, was prognostiziert wurde: Lübeck hat pro Kopf gut ein Drittel mehr Einzelhandelsfläche bei einer vergleichbaren Kaufkraft. Logisch, dass die Kaufkraft nicht ausreicht, um alles sinnvoll zu füllen.

Dass die Große Burgstraße schlecht läuft, liegt nicht zuletzt an der deutlichen Verkehrsbelastung in diesem Raum. Es kauft sich deutlich unangenehmer ein als z.B. in der Hüxstraße.

Gleichzeitig liegt es aber auch an ihrer Lage. Ich habe schon in den 1980er-Jahren von einem Ladenbetreiber in der Innenstadt gehört, dass diese Straße für den Handel eigentlich nicht wirklich geeignet ist und er dort niemals hinziehen würde, dies zeigt sich auch weiterhin.

Die Große Burgstraße ist entsprechend baurechtlich auch kein Misch- oder Kerngebiet sondern ein "Besonderes Wohngebiet".

@Andreas: Der regelkonforme Weg führt über Brückenstraße - Untertrave - Holstenstraße, aber warum fahren Sie nicht einfach entgegen der Einbahnstraßenrichtung durch die Königstraße oder quer durch die Fußgängerzone, wenn Sie lieber den kürzesten als einen regelkonformen Weg wählen wollen?

Lübecker schrieb am 29.07.2020 um 18.01 Uhr:
@Andreas: Als Kurierfahrer sollte man sich eigentlich auskennen. Fahren Sie durch die komplette Königstraße, weiter durch die Große Burgstraße und das Burgtor über die Burgtorbrücke, umrunden Sie den Gustav-Radbruch-Platz, fahren rechts die Fährstraße runter, dann nach links zur Hubbrücke, von dort durch die Untertrave zur Holstenstraße und diese dann hoch zur Schmiedestraße. Das ist jetzt nicht so schwer ;)

Hmmmm.. schrieb am 29.07.2020 um 21.33 Uhr:
Mensch Andreas, trollen Sie?
Sie dürfen als Lieferfahrer natürlich nur dann eine ansonsten gesperrte Straße zu den dafür ausgeschilderten Lieferzeiten anfahren, wenn Sie dort auch etwas zu liefern haben. Sie können jedoch nicht jede Fussgängerzone, an der Sie so vorbeikommen, mal eben ganz kühl als Abkürzung benutzen.
Man mag sich gar nicht vorstellen, wie oft Sie im Unwissen um diese Tatsache, bereits durch die Breite Straße gefahren sind oder andere, ansonsten gesperrte Strassen nutzten.
Kann man sich echt nicht mehr ausdenken, manchmal. :D

Magnus schrieb am 29.07.2020 um 21.52 Uhr:
@Christoph: ganz Ihrer Meinung :-)

Leute fahrt mehr Rad, dann braucht ihr euch, ausser zum Geschwindigkeitsbegrenzungsschild keine Gedanken machen. Parken klappt meist auch nahe dies Ziels (ohne Parkgebühr).

Lübecker schrieb am 30.07.2020 um 08.50 Uhr:
@Andreas: Ernsthaft? Sie kennen angeblich jeden Pflasterstein, wissen aber nicht, dass man durch die Mühlenstraße in die Königstraße kommt?


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz






Travemünde Aktuell


Werben auf HL-live.de - der schnellen Internet-Zeitung für Lübeck







Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.