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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 8. August 2020






Lübeck:

Beanstandungen bei sechs von sieben Gaststätten

Ordnungsamt und Polizei kontrollierten am Wochenende verschiedene Gaststätten in Lübeck. Die Bilanz ist erschreckend: Nur bei einem Lokal von insgesamt sieben wurden alle Corona-Regeln beachtet. Zwei Betriebe wurden geschlossen. Wie viele Gaststätten in den vergangenen Wochen insgesamt beanstandet worden sind, kann die Stadtverwaltung nicht sagen.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz am Drehbrückenplatz und in der Clemensstraße wurden am Samstag auch bei insgesamt sieben Gaststätten im Lübecker Stadtgebiet Gewerbekontrollen durchgeführt. "Dabei wurde festgestellt, dass drei der kontrollierten Gaststätten Mängel beim Hygienekonzept aufwiesen, bei drei weiteren Gaststätten lag gar kein Hygienekonzept vor. Bei der siebenten Gaststätte gab es keine Beanstandungen", berichtet Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

Gegen die Betreiber der sechs erstgenannten Gaststätten wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zwei der Lokale ohne Hygienekonzept mussten geschlossen werden, der dritten Gaststätte ohne Hygienekonzept wurde letztlich nur noch der Außer-Haus-Verkauf zugebilligt.

"Vorrangig beanstandet wurde im Rahmen der Kontrollen am Wochenende das Fehlen der Kontaktdatenlisten beziehungsweise das Fehlen eines Hygienekonzeptes", berichtet Nicoel Dorel, Sprecherin der Stadtverwaltung. "Die Bußgelder betragen 1000 bis 3000 Euro für fehlende Kontaktdatenlisten, 500 bis 3000 Euro für fehlende oder unzureichende Hygienekonzepte."

Wie viele Gaststätten in den vergangenen Wochen kontrolliert wurden und wie hoch die Beanstandungsquote ist, kann die Verwaltung nicht sagen. "Der Ordnungsdienst kontrolliert im gesamten Stadtgebiet nach Bedarf und anlassbezogen gastronomische Betriebe ganz unterschiedlicher Größe und Frequenz", so die Sprecherin.

Für Gaststätten gilt unter anderem immer noch: Besucher müssen ihre Daten angeben, um bei Infektionen Kontaktpersonen zu identifizieren. Außerdem müssen Flächen und Speisekarten desinfiziert werden. Für das Personal und die Gäste gilt Maskenpflicht, wenn sie in den Räumen unterwegs sind.

Ordnungsamt und Polizei kontrollierten am Wochenende gastronomische Betriebe. Die Bilanz ist erschreckend. Foto: Stefan Strehlau

Ordnungsamt und Polizei kontrollierten am Wochenende gastronomische Betriebe. Die Bilanz ist erschreckend. Foto: Stefan Strehlau


Text-Nummer: 139534   Autor: PD Lübeck/VG   vom 28.07.2020 10.44

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Kommentare zu diesem Text:

DennisHL schrieb am 28.07.2020 um 11.50 Uhr:
Ich finde es wäre mal langsam angebracht etwas Licht in die suspekte Verordnung zu bringen. Ich habe im Gesetzestext nirgends von einer Maskenpflicht in Gaststätten gelesen! Anstatt Wirte weiter zu bestrafen wäre eine Handlungsanweisung zur Umsetzung der Verordnung seitens der Verwaltung mal angebracht, da auch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes m.E. Nicht handlungssicher sind und überall auf unterschiedliche Dinge achten!

Und die Namen? schrieb am 28.07.2020 um 12.06 Uhr:
Ein Artikel ohne wirkliche Aussagekraft. Um welche Lokale handelt es sich?

Gordon Piehl schrieb am 28.07.2020 um 12.12 Uhr:
Mich wundert es nicht. Vor paar Wochen habe ich selber erlebt. Da waren wir mit der Familie in der Gaststätte und kurz bevor wir rausgingen, fragten wir uns, wieso unsere Kontaktdaten nicht aufgenommen worden sind. Nachdem wir die Kellnerin gefragt hatten, zeigte Sie uns einen QR-Code auf dem Tisch. Da können wir uns registrieren.
Mir und meiner Nichte ist dieser Code aufgefallen, aber wir beide dachten, dass wir da uns für ein Newsletter registrieren können.
Es stellte sich heraus, dass es weder geprüft wird, ob einer registriert hat, noch wurde darauf hingewiesen und Personen ohne Smartphone hatten auch keine Möglichkeit sich zu registrieren.
Der Chef wollte das noch mal intern besprechen und ändern.
Wir wollen nicht, dass unsere Lieblingsgaststätte wegen so was zu machen muss.

Sebastian Berger schrieb am 28.07.2020 um 12.15 Uhr:
Die können von Glück sagen, dass nichts mehr passiert ist, da wir in SH/Lübeck wenige Fälle haben.

Gerade neue Erkenntnisse/Studie zur Infektion gelesen: die Aerosole - also Tröpfchen in kleinster Form - schweben noch nach 90 Minuten im Raum, wenn dieser keine ausreichende Maßnahme zum Luftaustausch bietet. Der Abstand soll demnach zweitrangig sein. Jetzt können sich die Gaststätten noch richtig ausstatten, wenn sie weiterhin den Betrieb aufrecht erhalten wollen. Die warme Zeit bleibt nicht ewig zum draußen sitzen, irgendwann verlagert sich das in die Räume. Und wenn dort Mangel an Maßnahmen vorzufinden sind, solange werde ich kein Restaurant etc. besuchen.

Jöran H. schrieb am 28.07.2020 um 12.31 Uhr:
@DennisHL:
Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2, §2 Absatz 5.
Zwei Minuten googlen; fünf Minuten lesen. Gern geschehen.

@Und die Namen?:
Hier soll nicht zur Selbstjustiz aufgerufen werden, sondern darüber informiert werden, da es noch an "einigen" Stellen mangelt.
Artikel ist aussagekräftig genug.

Der Lüneburger schrieb am 28.07.2020 um 12.33 Uhr:
Lasst die Gaststätten doch in Ruhe. Die hat es doch echt schwer getroffen. Es wird niemand gezwungen dort hinzugehen. Und wer sein Bier oder seine Pizza mit Auflagen möchte kann es sich ja Zuhause gemütlich machen( Anschrift und Maske). Prost

K.Weber schrieb am 28.07.2020 um 12.43 Uhr:
DennisHL: eigentlich ist es gar nicht so schwierig. Es gibt bestimmte Grundanforderungen (Kontaktdaten, desinfizieren von einigen gegenständen,..) und für den restwird ein Hygienekonzept erstellt. Darin kann jeder selber die Maßnahmen festlegen, also wenn Maske wann Maske usw. Die Beschäftigten vom Ordnungsamt lassen sich dann das Konzept geben und prüfen, ob die festgelegten Maßnahmen eingehalten sind. Wenn der Verdacht besteht, dass die Maßnahmen nicht ausreichend sind, kommt das Gesundheitsamt ins Spiel.
Die entsprechenden Verbände haben auch Muster vorbereitet.
Wer aber meint sich nicht daran halten zu müsen oder kein Konzept erstellt hat, der hat aus meiner Sicht auch selber Schuld.

Jan Dubs schrieb am 28.07.2020 um 12.46 Uhr:
@DennisHL: Für wen muss nach Ihrer Ansicht „Licht in die suspekte Verordnung“ gebracht werden? Was genau können sie nicht nachlesen und was sind die elementaren Unklarheiten zum Thema Maskenpflicht? Worauf wollen Sie eigentlich hinaus? Es geht hier nicht um irgendwelche Grauzonen, um einen eventuellen Interpretationsspielraum oder um die Auslegung von Gesetzen und Verordnungen. Es geht hier nicht darum, ob im Einzelfall zu wenig Sicherheitsabstand vorhanden war, die Maske nicht richtig saß oder ob die Desinfektionsmaßnahmen ausreichend war. Es geht hier um Fälle, in denen überhaupt kein Hygienekonzept vorlag! Wer als Gastwirt gegen diese elementaren Grundregeln verstößt und so leichtfertig mit der Gesundheit seiner Gäste und Mitmenschen umgeht, dürfte niemals wieder eine Schankerlaubnis bekommen.

Peter Heinsen schrieb am 28.07.2020 um 13.00 Uhr:
@ Und die Namen?

Und Ihr Name?
Ein Kommentar ohne wirkliche Aussagekraft.

Thomas Schmidt schrieb am 28.07.2020 um 14.10 Uhr:
Laut Information des Lübecker Ordnungsamtes ( Tel.115) gibt es in Kneipen weder für Bedienungen ,noch für Gäste, Maskenpflicht .

Frauke Hansen (eMail: fraukehansen@airpost.net) schrieb am 28.07.2020 um 14.12 Uhr:
Erst wird gejammert, dass alle Gaststätten geschlossen werden müssen und man deshalb pleite geht. Dann darf man, unter Auflagen, wieder öffnen und hält sich nicht an diese. Dann muss man durch dieses Eigenverschulden wieder schließen. Jetzt darf man endlich in den Keller zum Heulen gehen, weil man endgültig pleite ist. Ich wische mir mal kurz keine Träne aus den Augen.

Hilsen schrieb am 28.07.2020 um 14.22 Uhr:
Erst letzte Woche beruflich in Dänemark und Schweden unterwegs gewesen. Herrlich dieser entspannte Umgang miteinander... Keine typisch deutsche Hektik und das eifersüchtige darauf achten das sich auch ja jeder regelkonform verhält.

Erich schrieb am 28.07.2020 um 14.57 Uhr:
Ich vermisse in nahezu allen Medien eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit der Auflagen, so auch hier. In einem Rechtsstaat muss man sich natürlich an Vorschriften halten, auch wenn sie einem unsinnig erscheinen. Aber gerade im Zusammenhang mit Corona und den doch sehr einschneidenden Maßnahmen, die empfindlich in Grundrechte eingreifen, würde ich mir eine etwas lebendigere fachliche Debatte wünschen oder gilt hier auch schon „science is settled“?

Martin W. schrieb am 28.07.2020 um 15.02 Uhr:
Im redaktionellen Text steht zum Schluss: "[...]Für Gaststätten gilt unter anderem immer noch: [...] Für das Personal und die Gäste gilt Maskenpflicht, wenn sie in den Räumen unterwegs sind."

Dieser (letzte) Satz wird durch die Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2
Verkündet am 26. Juni 2020, in Kraft ab 29. Juni 2020 NICHT gedeckt.

Jens Dieter Friedrichs schrieb am 28.07.2020 um 15.16 Uhr:
@Der Lüneburger
Sie kommen täglich mit der gleichen Leier, es langweilt nur noch. Wenn ich Sie richtig verstehe sind Sie prinzipiell gegen Regeln. Diese gelten nun mal zur Zeit, egal für wen. Wenn Ihnen das nicht passt, dann klagen Sie doch, aber fordern Sie nicht ständig zum Ungehorsam auf. Jede Firma und jeder Bürger, oder Bürgerin hat derzeit Einschränkungen, also müssen wir alle damit leben. Wer dies nicht möchte, hat das Recht zu klagen!! Da die derzeitige Situation aber solche Maßnahmen nötig macht, wissen inzwischen alle, dass dies zwecklos ist. Wer also gegen diese nötigen Maßnahmen verstößt, tut dies bewusst und muss mit den Konsequenzen leben!!! Aber mit Argumenten braucht man Ihnen eh nicht kommen, dass beweisen Sie ja mit jedem Kommentar von neuem.

DennisHL schrieb am 28.07.2020 um 15.38 Uhr:
@Jöran H und Peter W

Danke für das Nennen der Vorschriften aber von Masken in Gaststätten lese ich da nichts! Die Sinnhaftigkeit der Votschriften habe ich aufgehört zu hinterfragen seit in einer Gaststätte wieder 10 Personen sitzen dürfen aber wenn sie aufstehen eine Maske tragen sollen! Und der Bericht sagt nicht aus das es sich nur gegen Gaststätten richtet die gar kein Konzept haben! Aber gut das mein Bericht zur Diskussion angeregt hat, das war der Sinn

Kai schrieb am 28.07.2020 um 16.05 Uhr:
Herr, lass Hirn regnen!

Dass nicht jeder Gast jedes Detail der Bestimmungen kennt, OK....
Aber dass die Betreiber der Gaststätten die Bestimmungen nicht umsetzen.... Völlig unverständlich.

Ich bin völlig einverstanden mit der unverzüglichen Schließung.
Für alle, die meinen, dass hier ein völlig neuer und völlig neuer unverhältnismäßiger Eingriff in irgendwelche Rechte erfolgt:
Lasst mal bei Eurem Auto die nächste Hauptuntersuchung sausen und schaut mal, was dann stillgelegt wird...

Jan Dubs schrieb am 28.07.2020 um 18.44 Uhr:
@Hilsen: Was auch immer Sie in diesem Zusammenhang als „typisch deutsche Hektik“ empfinden erschließt sich mir nicht ganz. Dänemark hat ähnlich niedrige Infektionzahlen wie Deutschland (bezogen auf die Einwohnerzahl) und Dänemark hat einen mindestens ebenso strengen und geregelten Lockdown durchlebt wie Deutschland. In Schweden, wo in Bezug auf Corona bis heute vieles locker und ungeregelt gehandhabt wird hingegen ist die Infektionsrate mit fast 800 Fällen pro 100.000 Einwohner mehr als Dreimal so hoch wie in Deutschland – und das obwohl die Bevölkerungsdichte bei uns um ein vielfaches höher ist. Wenn Sie die strengen und erwiesenermaßen wirkungsvollen Richtlinien in unserem Land ablehnen, dann sollten Sie die endlich der Realität ins Auge sehen. Typisch Deutsch ist eher das von Ihnen an den Tag gelegte Verhalten, alles was einem nicht passt als „Typisch Deutsch“ abzustempeln. Med vänlig Hilsen.

Nico schrieb am 28.07.2020 um 18.53 Uhr:
Ich finde diesen ganzen Wirbel vollkommen überzogen.
Wenn das so weiter geht gibt es am Ende des Jahres keine Bars, Kneipen und Restaurants mehr.
Menschen stecken sich gegenseitig mit Krankheiten an, das ist nichts Neues! Sollen wir uns jetzt dauerhaft voreinander verstecken!? Menschen werden krank und wir sterben auch irgendwann! Das gehört nun mal dazu.
In Dänemark gibt es keine Maskenpflicht und es ist so entspannt, man kann essen gehen, ohne sich ständig irgendwo einzutragen oder eine Maske zu tragen, die für den kurzen Weg zum Tisch sowieso nichts bringt, wenn man sie dann am Tisch den ganzen Abend nicht auf hat. Die ausgeatmete Luft bleibt ja auch brav nur über dem eigenen Tisch stehen! Ich halte die ganzen Maßnahmen für völlig überzogen! Ich hoffe, dass immer mehr Menschen anfangen, das alles kritisch zu hinterfragen und dem nicht gedankenlos folgen!

Manfred Vandersee schrieb am 28.07.2020 um 22.12 Uhr:
Das ist auch eine Art "Kulturförderung" in Lübeck, nämlich künstliche Marktbereinigung. Anstatt erst einmal Verwarnungen auszusprechen, wird gleich bei der kleinsten Verfehlung der "Corona-Regeln" rigide abkassiert. Das Regelwerk ändert sich wöchentlich, so dass bei kleineren Verfehlungen seitens der Gaststättenbetreiber eine Ermahnung mit Nachkontrolle auch gewirkt hätte, ohne die Betreiber in den Ruin zu stürzen!

Kein Wunder also, dass in der Clemensstraße viele Lokale geschlossen hatte und auf dem Drehbrückenvorplatz am letzten Wochenende offensichtlich mehr Ordnungskräfte als "Partygäste" waren;)

Der Lüneburger schrieb am 28.07.2020 um 23.19 Uhr:
@nico
Danke für dein Statement.
Du sprichst sehr vielen Menschen aus der Seele.

AntiEgoismus schrieb am 29.07.2020 um 07.03 Uhr:
@Hilsen @Nico: Die Freiheiten eines Menschen hören dort auf, wo die eines anderen beginnen. Mir persönlich ist es völlig egal, ob Sie am Strand Kopf zuerst ins zu flache Wasser springen und sich so selbst gefährden. Das nicht einhalten der Hygieneregeln gefährdet jedoch nicht nur Sie selbst, sondern auch alle Menschen um Sie herum. Normalerweise sollte rücksichtsvolles Verhalten und das Denken an seine Mitmenschen selbstverständlich sein und ohne Regeln funktionieren. Menschen wie Sie sind der Beweis dafür, das diese Einstellung hier in Deutschland nicht sonderlich verbreitet ist. Statt dessen Egoismus pur. Somit sind Regeln und deren Durchsetzung leider notwendig geworden. Für Wirte und jeden Anderen gilt also, einfach dran halten. Dann kann der Laden auch offen bleiben.

Besorgter Bürger schrieb am 29.07.2020 um 09.53 Uhr:
Es sollten viel viel mehr Kontrollen Stattfinden, auch in den Abendstunden da auch ein groß teil erst Abends Öffnet um seine Gäste zu begrüßen. Clubs oder Biergärten zum Beispiel. Ob man da wirklich diese Hygiene Maßnahmen umsetzt ?

Frauke Hansen (eMail: fraukehansen@airpost.net) schrieb am 29.07.2020 um 10.09 Uhr:
An AntiEgoismus: Leider wahr. Allerdings bin ich der Meinung, dass sich die überwiegende Zahl der Menschen noch an die Regeln hält. Das Problem sind tatsächlich die unbelehrbaren „Querschläger“. Vielleicht ist es bei der Auswahl der Wirte nur dumm gelaufen. Immerhin ist es ja auch einem gelungen, alle Auflagen zu erfüllen. Geht doch! Jetzt geht es doch weiter mit den Einreisebestimmungen. Statt seinen sonnengebräunten Körper kurz in einen Testcontainer zu bewegen, wird über das Recht auf „körperliche Unversehrtheit“ diskutiert. Ich habe noch nie gehört, das jemand mit einem Wattestäbchen zerfleischt wurde. Aber da sind wir bei Ihrer Egoismusmeinung. Da fliege ich, zusammen mit einer Meute anderer Ignoranten, mit voller Absicht in ein Risikogebiet und verweigere später den Test. Wahrscheinlich wird sich auch nicht in die Folgequarantäne begeben. Der Dumme ist der Vernünftige, der dieses Jahr den Ballermann gegen das Erzgebirge getauscht hat.

panther schrieb am 29.07.2020 um 10.28 Uhr:
Na , dann hoffe ich mal das auch alle leichten Damen die in Lübeck uneingeschränkt und unkontrolliert ihrer Beschäftigung nachgehen kontrolliert werden. Sehr hohes Ansteckungsrisiko. Denn da läuft ja wohl nichts mit Maske, oder ?

Viel Spass bei der Weiterverbreitung , Corona freut sich.

Kai schrieb am 29.07.2020 um 10.38 Uhr:
@AntiEgoismus richtige Richtung, aber zu kurz gesprungen. Selbst wenn sich jemand ins flache Wasser stürzt, ohne andere dabei zu gefährden, hat er/sie in einem sozial orientierten Staat wie Deutschland das Recht auf Rettung, Behandlung, Rehabiliatation und nach Verlust der Erwerbsfähigkeit auch auf Sozialleistungen. Alles finanziert von denjenigen, die genug Verantwortung haben, nicht mit dem Kopf ins flache Wasser zu stürzen.
Wer im Sozialstaat nicht mitmacht, ist asozial. Tut mir leid, wenn ich das so deutlich sagen muss, aber mich nervt das unendlich, dass keiner einen Beitrag leisten will, aber alle etwas bekommen wollen...
Und diese Haltung findet sich auch in den asozialen Kommentaren. Noch mal an alle, die meinen, es gäbe Grundrechte auf Freiheit und körperliche Unversehrtheit und die seien auch ganz wichtig: fangt dann endlich an, Euch so zu verhalten, dass die körperliche Unversehrtheit Eurer 80 Millionen Mitbürger gewahrt wird und deren Freiheit nicht unnötig eingeschränkt werden muss. Eure Rechte sind Eure Pflichten!!!

MatthiasG schrieb am 29.07.2020 um 15.51 Uhr:
@Kai 👍so ist das.

(...)

Waltraud schrieb am 29.07.2020 um 18.10 Uhr:
Es ist kaum zu verstehen das die Gaststättenbetreiber immer nur am lamentieren sind erst wird über entgangene Einnahmen beklagt und wenn sie dann unter bestimmten Auflagen wieder öffnen dürfen werden diese nicht eingehalten


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