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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 8. August 2020






Lübeck:

Kulturhilfe: SPD sieht Zustimmung als wichtigen Meilenstein

Die Zustimmung des Hauptausschusses und des Ausschusses für Kultur- und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck zum Corona-Sonderhilfeprogramm "Strukturerhalt Kultur" ist für die SPD-Bürgerschaftsfraktion ein bedeutender Schritt, die seit Frühjahr 2020 entstandenen Notlagen in der freien Lübecker Kulturszene zu mildern und die Schließung kultureller Einrichtungen zu verhindern.

Der Vorsitzende des Hauptausschusses und der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit: "In der gemeinsamen Sitzung wurden heute, 29. Juli, mit breiter, interfraktioneller Zustimmung die Weichen für das Sonderhilfsprogramm mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1,2 Millionen Euro gestellt. Der Bürgermeister Jan Lindenau ist jetzt handlungsfähig, um ein Unterstützungskonzept zur Schließung von Schutzlücken und zum Erhalt der Lübecker freien Kulturszene anzuwenden. Anträge können ab dem 1. August an die Hansestadt Lübeck gestellt und sollen möglichst zeitnah bewilligt werden."

Lübeck als Kulturhauptstadt des Nordens sende damit ein wichtiges Signal zum Erhalt kultureller Vielfalt, so Petereit weiter: "Der Sonderhilfeplan verhindert Insolvenzen und ein dauerhaftes Verschwinden von Kulturstätten in Lübeck."

Das kommunale Corona-Notprogramm zum Strukturerhalt von privaten Kultureinrichtungen sowie Kulturvereinen in der Hansestadt Lübeck verfolgt das Ziel, durch Teilkompensationen von Kosten die kulturelle Infrastruktur Lübecks zu erhalten und die pandemiebedingten Notlagen in der freien Lübecker Kulturszene zu mildern. Mit einem einmaligen Zuschuss sollen existenzgefährdete Einrichtungen vor der Schließung bewahrt oder Einrichtungen mit einem wesentlichen negativen Jahresergebnis insoweit unterstützt werden, dass sie die kommenden Monate gesichert gestalten können. Dieses Programm richtet sich an regelmäßig öffentlich zugängliche Einrichtungen mit eindeutig kultureller Ausrichtung außerhalb öffentlichrechtlicher Trägerschaften.

Die Hilfeleistung bezuschusst anteilig die laufenden betrieblich verursachten Verbindlichkeiten für bis zu 6 Monate wie zum Beispiel Mieten oder Pachten und Personalkosten für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, sofern diese nicht über das Kurzarbeitergeld gedeckt werden können. Kosten des privaten Lebensunterhaltes wie Mieten für die Privatwohnungen (mit Ausnahme von beruflich und/oder betrieblich genutzten Räumen) können nicht berücksichtigt werden. Die maximale Förderung beträgt grundsätzlich bis zu 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen in privater Trägerschaft und einzelne kulturell aktive Vereine mit Sitz oder Spielstätte im Stadtgebiet Lübeck.

Im Rahmen einer Einzelfallentscheidung können auch Lübecker Kultureinrichtungen bezuschusst werden, die unternehmerisch tätig sind. Zur Antragstellung ist das bei der Stadt erhältliche Formblatt zu verwenden. Die Anträge sollen ab sofort unter www.luebeck.de/kulturhilfe zur Verfügung stehen. Die Antragsfrist endet am 30. August 2020.

Der Vorsitzende des Hauptausschusses und der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit begrüßt das das Sonderhilfsprogramm.

Der Vorsitzende des Hauptausschusses und der SPD-Bürgerschaftsfraktion Peter Petereit begrüßt das das Sonderhilfsprogramm.


Text-Nummer: 139562   Autor: SPD-Fraktion L.   vom 30.07.2020 09.49

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Kommentare zu diesem Text:

M.Matthies schrieb am 30.07.2020 um 15.37 Uhr:
Erstmal Glückwunsch an die SPD,
das sie sich nun doch dazu durchgerungen hat,
hier den Kulturschaffenden dringend benötigte Hilfe zukommen zu lassen,und ihre Blockadepolitik der letzten Sitzungen (Kulturausschuss/Hauptausschuss/Bürgerschaft)
aufzugeben.
Das zeugt von Gewissen und Einsicht !
Dafür Respekt !

Was aber in dieser Sitzung abermals negativ auffiel,
war das ungebührliche und proletenhafte Verhalten eines SPD Mitgliedes des Hauptausschusses und Mitglied der Bürgerschaft namens Peter Reinhardt.
Ein solches Benehmen in einer öffentlichen Sitzung
schadet dem Ansehen der gesamten Kommunalpolitik.
Und das der Vorsitzende des Hauptausschusses (Peter Petereit SPD) das auch noch geduldet hat,
ist ebenfalls fragwürdig.

Leider hat dadurch die SPD damit diese Sitzung
mehr als einen faden Beigeschmack gegeben.

tetzlaff wurde von den Solo-Kulturschaffenden schrieb am 30.07.2020 um 17.14 Uhr:
nach der includierten Kulturausschusssitzung vor dem Rathaus angesprochen, warum im Wesentlichen die GROßEN Parteien nichts übrig hatten für die wenigen SOLO-Kunst u. Kulturschaffenden Lübecks.

Meine Empfehlung: Vergessen Sie diese miese Entscheidung nicht, besonders auf dem nächsten RIESEN-Wahlplakat.
ARMES LÜBECK


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