Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.
HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonnabend,
der 8. August 2020






Lübeck:

Kleine Wohnungen: Mieten in Lübeck steigen weiter

Noch ist vielerorts nicht klar, in welcher Form das kommende Semester ablaufen wird. Möglicherweise ist ein Umzug für viele gar nicht mehr nötig. Die potenziell geringere Nachfrage spiegelt sich aber weiterhin kaum auf dem Markt wider. In 45 von 59 untersuchten Hochschulstädten steigen die Angebotsmieten von Singlewohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern Wohnfläche weiter. Zu diesem Ergebnis kommt ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten von immowelt. Auch in Lübeck stiegen die Preise.

In der Hansestadt Lübeck stiegen die Angebotsmieten von 8,70 Euro (Miete 1. Halbjahr 2019 pro m²) auf 9,10 Euro (Erstes Halbjahr 2020). Das entspricht einer Steigerung von etwa 5 Prozent. Günstiger wohnt es sich in Kiel. Aber auch hier stiegen die Mieten von 8,50 Euro auf 8,90 Euro (+ 5 Prozent). In Hamburg stiegen die Preise von 13 Euro auf 13,50 Euro (+ 4 Prozent). Verglichen mit anderen Metropolen ist dieser Anstieg noch verhältnismäßig gering. Denn gerade in den Großstädten klettern die Preise weiter – vor allem, weil sich Studenten und Singles um die wenigen Angebote streiten.

Den größten Anstieg binnen eines Jahres gibt es in Köln: Vor einem Jahr mussten Studenten noch im Median 13,90 Euro pro Quadratmeter zahlen, jetzt sind es bereits 16,00 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent. Auch im hochpreisigen München verschärft sich die Lage weiter. Der Anstieg von 13 Prozent führt zu einem Quadratmeterpreis von 27,80 Euro für kleine Wohnungen. Ein ähnliches Bild, wenn auch etwas günstiger, zeigt sich auch in Frankfurt. Dort sind die Angebotsmieten um 8 Prozent auf 19,60 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch in Berlin (+7 Prozent) müssen Studenten deutlich mehr zahlen als noch vor einem Jahr.

Während einerseits die Angebotsmieten weiter steigen, scheint andernorts das Maximum erreicht. In Karlsruhe ist der Rückgang mit -13 Prozent am stärksten: Die Mieten sinken von im Median 14,40 Euro auf 12,60 Euro pro Quadratmeter. Auch in Fulda (-7 Prozent) und Tübingen (-5 Prozent) gehen die Preise merklich zurück. Da in diesen Städten besonders viele Studenten leben, scheint sich zudem die ausgebliebene Nachfrage aus dem Sommersemester bemerkbar zu machen. In anderen teuren Studentenstädten stabilisiert sich der Markt: Regensburg (-2 Prozent), Heidelberg (-1 Prozent), Freiburg (+1 Prozent).

Die günstigsten Mieten der Untersuchung gibt es in Chemnitz, wo der Quadratmeter 5,40 Euro kostet. Cottbus (6,10 Euro), Magdeburg (6,50 Euro) und Halle (7,00 Euro) sind nur minimal teurer. Lediglich in Jena (10,50 Euro) und Greifswald (9,70 Euro) ist das Preisniveau höher.

In Lübeck stiegen die Angebotsmieten von 8,70 Euro auf 9,10 Euro .

In Lübeck stiegen die Angebotsmieten von 8,70 Euro auf 9,10 Euro .


Text-Nummer: 139565   Autor: Immowelt/Red.   vom 30.07.2020 09.59

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über Kontaktformular

Text ausdrucken. +++  +++ Text ohne Bilder ausdrucken.


Kommentare sind aktuell leider nicht möglich.



Kommentare zu diesem Text:

Andreas Skusa (eMail: andreasskusa@yahoo.de) schrieb am 30.07.2020 um 17.37 Uhr:
Seit dem 01.05.2020 berechnet die Hansestadt Lübeck für die Unterbringung eines Geflüchteten, der über ein eigenes Einkommen verfügt, in einer Gemeinschaftsunterkunft 458€.

Nicht für eine Wohnung, sondern für die Unterbringung/Bett!

Preistreiberei pur. Nur verständlich, wenn die Wohnungsgesellschaften und privaten Vermieter nachziehen.

Hans Brunner schrieb am 31.07.2020 um 17.26 Uhr:
Nur um das mal klarzustellen! Die Mieten steigen nicht von selbst, sonder werden durch die Wohnungseigentümer erhöht. Gleichzeitig puscht hier das Finanzamt. Wer seine Wohnung unter der Ortsüblichen Miete berechnet darf seine Werbungskosten auch nur anteilig berechnen. Was ein (...) und Bürgerunfreundlich allemal Schildburga läßt grüßen.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen
Datenschutz








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.