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HL-live.de - Nachrichten aus Lübeck

Sonntag,
der 9. August 2020






Lübeck - Kücknitz:

Führung: Was von Flender übrig ist

Am Sonntag, 2. August 2020, um 11 Uhr, führt der Kurator Rainer Wiedemann durch die Sonderausstellung „Das, was von Flender übrig bleibt“ im Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der ehemaligen Flenderwerft, die an der Trave angesiedelt war. Zeitzeugenberichte, Schiffsmodelle, Aufnahmen und Daten von aktuell noch auf den Weltmeeren eingesetzten Flender-Schiffen und viele andere Dokumenten zeigen, was von der Werft heute noch übrig ist.

Eine Anmeldung unter 0451/122-4195, am Wochenende 0451/122-4194, oder per E-Mail an geschichtswerkstatt@luebeck.de ist erforderlich. Die Teilnahme beträgt für Erwachsene sieben Euro, für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren zwei Euro, zwischen 16 und 18 Jahren fünf Euro.

Die Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kokerstraße, erinnert an die Flender-Werft.

Die Geschichtswerkstatt Herrenwyk, Kokerstraße, erinnert an die Flender-Werft.


Text-Nummer: 139577   Autor: Museen/red.   vom 30.07.2020 15.51

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Kommentare zu diesem Text:

Hardin Tenger schrieb am 31.07.2020 um 09.04 Uhr:
.... ist die Erinnerung. Erinnerung an die bösen Mächte aus Wirtschaft und Politik.
Ungern sei erinnert an die Borsig Werke, dem Borsig/HDW Manager Lederer und dessen vernichtenden Neubauprojekten der Fähren "Super Fast" in Kiel und Flender Lübeck.
Kurz: Der von HDW Kiel an Flender Lübeck vergebene Auftag führte "gewollt" zum elenden Ende der Lübecker Flender Werft.
Ich erinnere nur noch an eine völlig im Abseits stehende S-H Landesregierung und einen sich völlig unlogisch verhaltenden damaligen Lübecker Bürgermeister.
In etwas anderen Dimensionen wiederholt sich das "Spiel der der Politik nahe stehenden Investoren" bei FSG, der HSH-Nordbank, Wirecard und-und-und.
Und wir, wir Bürger, wir Arbeitnehmer, wir gerupften Steuerzahler machen diese der Politik oftmals genehmen "Investoren-Spielchen" ungefragt mit !!


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