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14.12.2014 00.32


Neuer Orgelglanz in St. Jakobi

Freude bei der St. Jakobi-Kirchengemeinde. In der Orgelvesper am Sonnabend konnte die Große Orgel wieder erklingen, innen und außen vollständig saniert, wie Pastor Lutz Jedeck bei der Begrüßung sagte. Prof. Arvid Gast hatte ein kleines, aber feines Orgelkonzert zusammengestellt.

Die historische Orgel mit der prachtvollen Schauseite war in den Jahren 2011 bis 2013 restauriert worden. In diesem Jahr nun folgten der Orgelcorpus und die für jeden Besucher sichtbaren großen Pfeifen sowie die übrigen Malereien. Für die nächst 20 bis 30 Jahre, so hofft der Kirchengemeinderat, dürfte es keine Probleme mit der größten von gleich vier Orgeln in der Seefahrer- und Musikkirche geben.

Während zu Beginn die Große Orgel noch in Dunkel gehüllt war, erklangen von einem kleinen Instrument, dem so genannten Richborn-Positiv, die schön verzierten Variationen über den Weihnachtschoral "Gelobet seist du, Jesu Christ" von Georg Böhm. Beim zweiten Musikstück, der Toccata aus der Suite gotique von Lon Bollmann, wurden langsam die Scheinwerfer aufgezogen. Parallel zu den mächtigen Steigerungen der Musik erstrahlte das Orgelgehäuse in immer hellerem Licht.

Mit der Sicilienne von Maurice Durufl wurden dem großen Instrument besonders zarte Töne entlockt. Pastor Jedeck las zwischendurch einen Psalm des Kabarettisten Hans Dieter Hüsch. Das gemeinsames Lied "Tochter Zion, freue dich" forderte die Teilnahme der Gemeinde, bevor die rhythmisch aufwühlende Toccata aus der fünften Orgelsinfonie von Charles-Marie Widor den Schlusspunkt setzte. Die Kirche war gefüllt wie bei einem Weihnachtsgottesdienst, und nach dem letzten Stück klang mächtiger Beifall auf. Pastor Jodeck dankte der Orgelbaufirma Flentrop aus den Niederlanden für gute Arbeit und der Rudolf-Dankwardt-Stiftung für die finanzielle Unterstützung.

Autor: TD

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