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Mittwoch,
der 18. Januar 2017






CDU: Schmidtke bleibt Kandidatin

Am 1. Dezember gewann Prof. Dr. Claudia Schmidtke in einer Abstimmung gegen Dr. Burghart Eymer die Nominierung als CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl. Da keine Fragen an die Kandidaten möglich waren, klagte ein CDU-Mitglied vor dem Parteigericht.

Dazu erklärt die CDU Kreisvorsitzende Anette Röttger:

(")In nicht öffentlicher Sitzung hat sich das Kreisparteigericht der CDU Lübeck am 10. Januar mit dem Anfechtungsantrag der Wahl einer/eines Wahlkreisbewerberin/Wahlkreisbewerbers für den Bundestagswahlkreis 11 – Lübeck – befasst.

Die Beteiligten haben sich dabei einvernehmlich auf einen Vergleich verständigt. Die Beschwerdeführer haben daraufhin ihren Antrag zurückgezogen. Damit ist Wahl von Frau Prof. Dr. Claudia Schmidtke zur Bundestagskandidatin vom 1. Dezember 2016 bestätigt und rechtskräftig.(")

Die Bundestagswahl findet vermutlich am 24. September statt. Direktkandidatin der SPD in Lübeck ist Gabriele Hiller-Ohm.

Die CDU-Kreisvorsitzende Anette Röttger mit Claudia Schmidtke.

Die CDU-Kreisvorsitzende Anette Röttger mit Claudia Schmidtke.


Text-Nummer: 111677 Autor: CDU/red. vom 11.01.2017 14.36

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Kommentare zu diesem Text:

Peter Runge (eMail: peter.runge@gmx.de) schrieb am 11.01.2017 um 16.16 Uhr:
Die veröffentliche PM der Kreisvorsitzenden A. Röttger entspricht nicht den Tatsachen und somit falsch!

Die gestrige Verhandlung vor dem Kreisparteigericht ergab folgendes:

1. Die Kreispartei musste anerkennen, dass durch die Ablehnung der Aussprache die demokratischen Rechte der Beschwerdeführer verletzt worden.

2. Die CDU Lübeck verpflichtet sich Aussprachen bei Wahlen in Zukunft stets zu ermöglichen.

3. Auf Grund dieser Zusagen, haben die Beschwerdenführer den Antrag auf Wahlwiederholung zurückgezogen , um weiteren großen Schaden von der Partei abzuwenden!

Die Kreisvorsitzende A. Röttger wurde vom Kreiparteigericht beauftragt, eine den Tatsachen entsprechenende Pressemitteilung rauszugeben!

Ich erwarte und fordere das die PM von der Kreisvorsitzende A. Röttger korrigiert wird und eine Verfälschung der Ergebnisse unterbleibt!

Peter Runge

dr med rolf tetzlaff-gahrmann fraktions-befreit schrieb am 11.01.2017 um 17.47 Uhr:
Gut so !!!
Unglaublich die verdeckten Störmanöver innerhalb einer christlichen Partei.
(...)
Wahrlich reicht der jüngste Assistenzarzt, um auf die Gesundheitsgefahren von z.B. Übergewicht hinzuweisen.
In die Fachausschüsse des Bundestages gehören zunehmend Fachleute, die aus ärztlicher Sicht vor den zunehmenden Gesundheitsgefahren durch Umwelteinflüsse warnen.
Das kann Frau Kollegin Prof. Schmidtke spielend...

David Kidon schrieb am 12.01.2017 um 00.23 Uhr:
"fake"-Nachrichten kommen zunehmend in Mode! . Beschämend, dass die Partei nun wohll sowohl einen neuen Fraktionsvorsitzenden als auch eine neue Kreisvorsitzende brauchen wird. Im Prozeß dieser "Reinigung" sollte sie aber keinesfalls den abgelehnten Bundestagskandidaten in eines der beiden Ämter heben. Nicht nur, weil verbreitet begründete Zweifel an dessen Eignung für "höhere Weihen" bestehen, sondern weil auch dies ein (sehr unangenehmes!) "Geschmäckle" hätte.

Andreas Asylanti schrieb am 12.01.2017 um 07.21 Uhr:
Hui, welch ein Ton herrscht in der CDU

Der zeitlich erste Kommentar spricht Bände wie tief der Stachel sitztnach der Kandidatenkür. 😇

Klaus Hansen schrieb am 12.01.2017 um 09.17 Uhr:
Mit dieser Entscheidung ist für die CDU die Kandidatur abgesegnet. Die ewigen Streiter um Fam. Eymer sollten endlich aufhören, ständig noch neuen Streit zum Schaden der gesamten CDU zu entfachen.
Sie sollten auch in der Fraktion so viel Anstand besitzen um nicht gegen den ortsabwesenden Vorsitzenden zu hetzen und seine Abwahl zu fordern.
Abgewählt gehören diejenigen, die sich nicht an Fraktionsbeschlüsse halten.

Burkhard David schrieb am 12.01.2017 um 11.04 Uhr:
Die PM wurde bewusst verfälscht durch Auslassen wichtiger Fakten des Vergleichs.in Umlauf gebracht.
Es wurde vereinbart,dass hinsichtlich der Außendarstellung dieser Einigung von den Beteiligten mitgeteilt werden darf,dass eine Einigung erfolgt ist,die die Rechtsposition der Beschwerdeführer anerkannt hat und gleichzeitig aufgrund deren Antragsrücknahme das Wahlergebnis bestätigt und rechtkräftig werden lässt,um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.
Die Kreisvorsitzende wird eine entsprechende Pressemitteilung herausgeben.

Im Vertrauen auf die Integrität der Kreisvorsitzenden sind wir davon ausgegangen,dass eine PM inhaltlich der Vorgabe dieses Vergleichs entsprechen wird.

Ich fordere Frau Röttger auf,umgehend eine korrigierte und dem Wortlaut des Vergleichs entsprechende PM herauszugeben.

Burkhard David

Claudia Treumann schrieb am 12.01.2017 um 12.46 Uhr:
Zum Wesen der Demokratie gehören der politische Diskurs UND die Akzeptanz von Mehrheitsentscheidungen.Insofern verwundert es sehr, dass nach einer so deutlichen Entscheidung zugunsten von Claudia Schmittke von einigen Wenigen der Weg der Anfechtung gegangen wurde.

Nun also auch Angriffe auf die Kreisvorsitzende Röttger. Anette Röttger steht in besonderem Maße für das Bemühen, die Partei und ihre Akteure zu einen. Trotz und gerade nach kontroversen inhaltlichen oder personellen Entscheidungen.

Was ich an Anette Röttger und im Übrigen auch an Andres Zander schätze, ist ihr Einsatz für die CDU ohne Hintergedanken an eigene berufliche oder wirtschaftliche Vorteile. Sie übernahmen arbeitsintensive Ehrenämter und arbeiten daran, die CDU dort zu stärken, wo sie dies dringend braucht: in den Städten, unter jungen Wählern und Frauen.

Wer hingegen medial Vorwürfe, Behauptungen und Rücktrittsforderungen aufstellt, schadet der CDU, der Glaubwürdigkeit der Politik und damit auch der Hansestadt,

dr tetzlaff-gahrmann fraktions--befreit schrieb am 12.01.2017 um 12.49 Uhr:
...und nun werden weitere Dummheiten gefordert ??

Nach dem Vorbild der trickreichen, aber unreifen u.noch grünen BÜNDIS 90/Die GRÜNEN eine irgendwie umbenannte 2.(Zweite) CDU-Fraktion?

Wie bei der von den GRÜNEN abgespaltenen GAL-Fraktion (GRÜN-ALTERNATIV-lINKE)wäre die erste Folge ein Griff in die Rathaus-Kasse zugunsten der neuen Fraktionskasse.
(...)


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