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HL-live.de

Sonntag,
der 26. Februar 2017






Feuer in Flüchtlingsunterkunft

Zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst kam es am Freitag gegen 14 Uhr in der Turnhalle des Stadtverkehrs, die zur Zeit noch als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. In der Halle brannte es. Sie kann vorerst nicht mehr genutzt werden.



Die Brandmeldeanlage in der Turnhalle hatte ausgelöst. Bereits die ersten eintreffenden Feuerwehrkräfte stellten fest, dass es eine starke Verqualmung gab. Ein weiteres Problem: Die Bewohner hatten die Turnhalle noch nicht verlassen. Die Feuerwehr erhöhte den Alarm und zog mehrere Rettungswagen, einen Notarzt und den Leitenden Notarzt am Einsatzort zusammen.


Die 22 Bewohner verließen die Halle nur zögerlich. Sie wurden von der Feuerwehr in einen Stadtwerkebus gebracht. Dort wurden sie untersucht. Ins Krankenhaus musste zum Glück niemand.

Der Brandort wurde schnell gefunden. Eine Matratze hatte Feuer gefangen. "Es war ein kleiner, aber massiver Brand", so Feuerwehrsprecher Matthias Schäfer. Durch die starke Rauchentwicklung ist das Gebäude vorerst nicht mehr nutzbar. Die Stadt begann noch am Mittag mit der Suche nach Ersatzunterkünften.

In der Halle befanden sich beim Eintreffen der Feuerwehr noch 22 Personen. Fotos: Stefan Strehlau

In der Halle befanden sich beim Eintreffen der Feuerwehr noch 22 Personen. Fotos: Stefan Strehlau


Text-Nummer: 112429 Autor: VG vom 17.02.2017 16.18

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Kommentare zu diesem Text:

Matthias Wulff schrieb am 17.02.2017 um 18.43 Uhr:
So,so Ich habe es nicht gewußt das da eine Unterkunft ist. Tja als lübecker

Peter Schöttler schrieb am 17.02.2017 um 19.22 Uhr:
Ähm, wie bitte? Da waren immer noch Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht? Nur mal zur Erinnerung: in der Dr. Julius Leber-Strasse wurde eine Flüchtlings-Unterbringung geräumt, damit diese an die Vorwerker Diakonie verkauft werden kann, auf das Containerdorf auf dem Volksfestplatz hat die Stadt verzichtet und ein Gebäude, das für die Unterbringung von (Transit-)Flüchtlingen offensichtlich geeignet ist, nämlich die Willy-Brandt-Allee Nr. 11, vermietet die Stadt für lau an die Alternative bzw. deren Tochter "Solizentrum". Zudem: das Land Schleswig-Holstein verschenkt(!) gerade nicht mehr benötigte Wohncontainer.
Offensichtlich werden in Lübeck Partei- und Klientel-Interessen höher gehandelt als die finanziellen Interessen der Stadt und die menschlichen Interessen der Flüchtlinge.

Klaus Hallmackenreuter schrieb am 17.02.2017 um 19.30 Uhr:
.....und wieso hat die Matratze angefangen zu brennen?
Spontane Selbstentzündung war es wohl eher nicht.


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