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Sonntag,
der 23. April 2017





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Politik informiert sich bei IKEA

Bei IKEA in Lübeck zückten am Donnerstag viele Kunden ihre Handys, denn das gibt es selten zu sehen: Bundesministerin Manuela Schwesig und Ministerpräsident Torsten Albig waren in der Möbelausstellung unterwegs. "Das ist kein Wahlkampf", betonte Albig. Man wolle die schwedische Art der Familienpolitik kennenlernen.


Anna Claaßen (LUV), Thomas Pflugner (IKEA Lübeck), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Ministerpräsident Torsten Albig, Kai Fuhlrott, Retail Manager IKEA Deutschland, und Johannes Ferber, Geschäftsführer von IKEA.

Anna Claaßen, Leiterin des LUV Shopping-Center, und Thomas Pflugner, Einrichtungshauschef IKEA Lübeck, zeigten Schwesig und Albig die "schwedische Art" eines familienfreundlichen Unternehmens. So hat IKEA Lübeck einen Anteil von Frauen in Führungspositionen von 63 Prozent, berichtete Pflugner. Das liege an der großen Flexibilität bei den Arbeitszeiten, der Möglichkeit von Home Office Tagen und einer Rücksichtnahme auf die Familieninteressen. Die Politik hörte aufmerksam zu. Bundesfamilienministerin lobt die "schwedische Gelassenheit" bei einem schwierigen Thema. Damit die Situation auch für andere Familien besser werde, setze sie sich weiter für eine Beitragsfreiheit in den Kitas ein.



Die Besucher lernten ein weiteres Beispiel bei Edeka Martens im LUV kennen. Auch hier ist es die flexible Arbeitszeit, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht.

Nach den Gesprächen nutzten die beiden Politiker die Chance, die Möbelausstellung zu besuchen. Beide haben zu Hause auch IKEA-Möbel. So entdeckte Albig das Sofa "Söderhamn". Gekauft habe er es, weil es pflegeleicht sei. Das sei bei Kindern wichtig. Er selbst sitze beim Fernsehen schauen auf dem Sofa - inklusive einem Beistelltisch für das Weinglas. Und so gab es dann auch noch ein wenig Wahlkampf mit Selfies mit den Kunden und kurzen Gesprächen.

Manuela Schwesig und Torsten Albig informierten sich über familienfreundliche Unternehmen. Fotos: JW

Manuela Schwesig und Torsten Albig informierten sich über familienfreundliche Unternehmen. Fotos: JW


Text-Nummer: 113785 Autor: VG vom 20.04.2017 19.04

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Kommentare zu diesem Text:

Andreas Asylanti schrieb am 20.04.2017 um 20.04 Uhr:
Betriebsausflug der SPD

Kost nix

andre klar schrieb am 21.04.2017 um 01.31 Uhr:
Familienausflug nach IKEA.
Familienministerin und Ministerpräsident zwischen Köttbullar, Billy und Bällchenbad.
Zufall oder neues Modell ?
Kinderbetreuung im Bällchenbad: kosta fast gar nix.
Also mehr IKEA-Märkte, dann kann die SPD demnächst auch ihr Wahlversprechen, den Einstieg in die beitragsfreie Kita, versprechen.
Nach der Wahl ist es dann parteiübergreifend eh wurscht, was gesagt wurde, wen interessiert schon, wie schon Adenauer nicht, "sein Geschwätz von Gestern" oder Münteferings
"Daß wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht".

Walter Alter schrieb am 21.04.2017 um 08.30 Uhr:
Es freut mich, wenn „Politik“ aufmerksam zu hört. Zum Gestalten von Arbeitssituationen gehören aber Fakten. Ich hätte folgende Fragen gestellt: „1. Wie hoch ist der Anteil von „Mini-Jobbern“ im Betrieb“? 2. Wie hoch ist der Anteil von Vollzeitbeschäftigten in den Unternehmen? 3. Wird überwiegend der Mindestlohn gezahlt? 4. Werden Leiharbeiter beschäftigt? Die Antworten auf diese Fragen könnten beim Ministerpräsidenten allerdings das Fernsehen schauen auf dem Sofa „Söderhamm“ beunruhigen oder auch nicht.

Mark Arson schrieb am 21.04.2017 um 14.41 Uhr:
Angesichts des nicht enden wollenden, immer gleichen Anti-Politik Gejammers in den Kommentaren hier, möchte ich all jene herzlich dazu aufrufen einmal selbst politisch aktiv zu werden. Ach stimmt, dafür müsste man erstmal von seinem Ikea-Sofa hochkommen...


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