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HL-live.de

Sonntag,
der 23. April 2017






Familie Waschbär musste umziehen...

Seit Tagen hat es bei Ute Bischoff im Kamin gepiepst. Am Freitagmorgen bat sie bei der Nachbarschaft in der Straße Wachtelschlag um Hilfe. Stefan Strehlau, der einem Verwandten im Garten half, schaute schließlich nach und entdeckte eine kleine Familie.



Eine Waschbärmutter hatte sich mit ihren drei Kindern im Schornstein eingenistet. Die Feuerwehr rückte an und konnte die drei Jungtiere aus dem Kamin ziehen. Die Mutter flüchtete durch den Schornstein nach oben. Alle Versuche, sie wieder zu ihrem Nachwuchs zu locken, scheiterten. Die Waschbär-Mutter flüchtete über das Dach in die Büsche, ihr Nachwuchs wird jetzt erst einmal im Tierheim untergebracht.

Die Waschbär-Mutter flüchtete über das Dach. Fotos: Stefan Strehlau

Die Waschbär-Mutter flüchtete über das Dach. Fotos: Stefan Strehlau


Text-Nummer: 113800 Autor: VG vom 21.04.2017 12.39

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Kommentare zu diesem Text:

Tina schrieb am 21.04.2017 um 15.30 Uhr:
Wie unschön. Da hätte man doch auch einfach den Kamin mal eine kurze Zeit ungenutzt lassen können :(

Maren Renner schrieb am 21.04.2017 um 17.03 Uhr:
Ich finde es auch schlimm eine Tierfamilie zu trennen ! Das hätte man anders lösen können ( z.b. eine Lebendfalle für die Waschbärmutter) . ! Wenn sie ihre Jungen gehört hätte wäre sie ihnen gefolgt !So kalt ist es doch nicht mehr das man nicht auch ohne Kamin überlebt hätte !!!Auch Tiermütter trauern um ihre Jungen, und den Jungen fehlt die Mutter ! WARUM so etwas unnützes ???

Thomas Völker schrieb am 21.04.2017 um 18.59 Uhr:
(...) Ein sehr hoher Preis für das was da angerichtet wurde. Die Kleinen werden nun auf den Menschen geprägt und lassen sich nie wieder auswildern. Ganz toll gemacht.

Daniel Kerlin schrieb am 21.04.2017 um 19.46 Uhr:
Es wird interessant wie sich das Tierheim verhält. Für Waschbären als invasive Art besteht ein EU weites generelles Haltungsverbot. Demnach dürfen die kleinen auch auf keinen Fall wieder ausgesetzt werden.
http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32014R1143&from=EN
Artikel 7
Somit ist alleine das aufpäppeln schon rechtswidrig.


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