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HL-live.de

Sonntag,
der 23. April 2017






Linke: Frauen können das!

Die Linke legt mit neuen Plakaten von ihrer Landtagskandidatin Katjana Zunft im Wahlkampf nach und wirbt gezielt um die Zweitstimmen der Wählerinnen und Wähler für die kommende Landtagswahl. Die neue Kampagne nimmt den Slogan der FDP auf.

Mehrere hundert Plakate ergänzen die Themenplakate der Linken und die bisherigen Plakate ihrer Spitzenkandidatin Katjana Zunft, auf denen sie die pinke Mütze als Symbol für den Women´s March zu sehen ist. "Nur mit der Zweitstimme - also der Stimme für die Partei - ziehe ich garantiert in den Landtag ein. Über viele Erststimmen für mich als Kandidatin in meinem Wahlkreis freue ich mich, aber ich bin realistisch genug um zu wissen, dass ich den Wahlkreis Lübeck–Süd nicht direkt gewinnen werde, sondern nur in den Landtag einziehe, wenn Die Linke den Sprung über die fünf Prozent Hürde auch durch viele Lübecker Zweitstimmen schafft", so Katjana Zunft.

Wer in dem neuen Plakat eine Antwort auf den Wahlslogan von Kubicki vermutet, liegt richtig, er behauptet von sich zu können, was Andere nur wollen. "Den Spruch von Kubicki beantworte ich gerne, denn weder wollen, noch können reichen für eine starke Landespolitik aus. Am Ende kommt es immer darauf an, dass es auch gemacht wird. Frauen kennen dies zu Genüge, sowohl aus dem Alltag, als auch in der Politik. Meist wollen Männer nur Können, doch es sind Frauen, die es dann auch wirklich machen", stellt Katjana Zunft klar.

"Was Kubicki nicht will und kann, werde ich im Landtag thematisieren, nämlich die soziale Frage. Die Menschen in Schleswig-Holstein leiden an zu wenig bezahlbarem Wohnraum, zu schlechtem und überteuertem ÖPNV, zu hohen Kinderbetreuungskosten, zu wenig Unterstützung für Alleinerziehende, Repressalien und Willkür durch die Jobcenter. Da werden Grünflächen für Luxuswohnungen verplant und Menschen aus ihren Wohnviertel regelrecht vertrieben, weil ihre Wohnungen aus der Mietpreisbindung gefallen sind. Die Steigerung des Erbbauzins von teilweise dem tausendfachen, wie in Lübeck, ist symptomatisch für diesen Prozess.", so Zunft.

Mit ihrem Wahlkampf hat Katjana Zunft als engagierte Frau, Frauenhausmitarbeiterin und Organisatorin des Women´s Marches in Lübeck, bewusst auf das Thema Frauenpolitik gesetzt. "Frauenrechte sind Menschenrechte und gerade diese geraten in Zeiten eines verstärkten Rechtspopulismus zunehmend unter Druck. Dies ist kein alleiniges Frauenthema, auch Männer sehen diese Entwicklungen mit großer Sorge. Es geht um Demokratie, sozialen Frieden und Gleichberechtigung aller Menschen in unserem Land", so Katjana Zunft.

Katjana Zunft mit ihrem neuen Plakat. Foto: Linke

Katjana Zunft mit ihrem neuen Plakat. Foto: Linke


Text-Nummer: 113802 Autor: Linke/red. vom 21.04.2017 13.31

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Kommentare zu diesem Text:

M. Günther schrieb am 21.04.2017 um 14.13 Uhr:
"und wirbt gezielt um die Zweitstimmen der Wählerinnen und Wähler"

Ich sehe hier nur gezielt um ZS der Wählerinnen. Da macht sie es wie Frau Ohm von der SPD.

Angelika Bog (eMail: angelika.bog@t-online.de) schrieb am 21.04.2017 um 16.10 Uhr:
Effekthascherei mit rosa Mützen vor rosa anzumalenden U-Booten, platte Sprüche in einfachster Sprache – was kommt als nächstes?

Linke und FDP im Streit um die prall gefüllten Futtertröge im Landtag. Schleswig Holstein hat MASSIVE Herausforderungen, die keine der beiden Parteien thematisiert. Stattdessen übt man sich in infantilen Aktionen und Sprüchen. Was wohl die niveauvolle Sarah Wagenknecht dazu sagt?

Kleiner sprachlicher Denkanstoss in Sachen Rechtspopulismus): Rechts kommt auch von Recht und richtig. Populus (lat) = Volk. Zusammengefaßt: das Recht, das Richtige, was das Volk will. Rechtspopulismus ist also nichts anderes als der Wille der Bürger, des Volkes. Warum glauben wir den Medien und Politikern, die mit diesem Begriff denunzieren, eigentlich alles?

Andreas Asylanti schrieb am 21.04.2017 um 17.02 Uhr:
Links, links, zwo drei vier

Linke vergeigt den Wahlkampf und bleibt unter 5 Prozent, weil sie
CDU wahlträchtige BM-Kandidatin KW unterstützt und ein Kriegsverhinderungsdenkmal Pink sprühen wollte.
A new Spaßpartei was Born und ging unter.
Enjoy it 😂😂😂

stephan wiese (eMail: stephanwiese7@googlemail.com) schrieb am 21.04.2017 um 18.09 Uhr:
Der Womens March in lübeck war keine Initiative der Linken,sondern ein breites parteiunabhängiges Bündnis.Es ist unredlich ,wenn die Linke dieses bündnis für ihren Wahlkampf missbraucht.Eine Stimme für die Linke ist eine verschenkte Stimme,die Erst-und Zweitstimme für die Grünen ist eine Stimme für die Fortsetzung der erfolgreichen Küstenkoalition,für den ausstieg aus Atomenergie Und Kohleverstromung hin zu Energie aus Sonne,Wind ,und wasser.Die Grünen sgehen auch für eine feministische Poltik und eine politik der sozialen Gerechtigkeit.

Karl Larsen schrieb am 21.04.2017 um 19.30 Uhr:
Der populistischste Laden von allen die diese Runde antreten. Knapp vor: "Mehr Gerechtigkeit für alle."

Markus Albrecht schrieb am 21.04.2017 um 21.05 Uhr:
Die Linke klaut ganz offen frech und dreist Wahlsprüche anderer Parteien. Das passt. Denn den Männern klauen diese (...) Frauen die Lebensberechtigung und die Lebensqualität. Männer machen, Frauen fordern. Fr. Zunft ist eine Radikal-Feministin. So etwas gehört NICHT in die Politik, schon gar nicht in den Landtag!


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