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HL-live.de

Donnerstag,
der 25. Mai 2017






CDU und Grüne: Bürgerservice braucht Erste Hilfe

Die Fraktionen von CDU und Grünen in der Lübecker Bürgerschaft fordern eine kurzfristige Verbesserung der Situation in den Melde- und in der Zulassungsstelle der Hansestadt Lübeck.

"Wir gehen davon aus, dass die von Senator Hinsen vorgestellten Maßnahmen bereits zu einer deutlichen Verkürzung der Wartezeiten führen werden", erklären der Vorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion Christopher Lötsch und die Vorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion Michelle Akyurt gemeinsam.

Kern der vom Senator für die Zulassungsstelle ab dem Juni angekündigten Sofortmaßnahmen sind ein zusätzlicher Händlerschalter, ein Extraschalter für einfache und schnelle Vorgänge sowie die Beschränkung der Terminvergabe auf maximal vier Termine. Mit diesem Paket und weiteren administrativen Maßnahmen soll vor allem eine Trennung von Privatkunden- und Gewerbekunden erreicht werden.

Auch für die Stadtteilbüros plant die Verwaltung, den Service ab diesem Sommer für unterschiedliche Dienstleistung nach Aufwand zu splitten. Für einfache und schnelle Vorgänge soll es auch hier weiterhin zu einer Vergabe von Wartenummern kommen. Aufwendigere Vorgänge werden zukünftig ausschließlich nach Terminvergabe abgewickelt.

Christopher Lötsch und Michelle Akyurt erklären:

(")Der Bürgerservice im Lübeck braucht 'Erste Hilfe'. Deshalb gehen die Vorschläge von Senator Hinsen in die richtige Richtung. Jetzt ist es Aufgabe des Ausschusses für Umwelt, Sicherheit und Ordnung, den Erfolg der Maßnahmen zu überwachen und mit der Verwaltung ein Konzept zu erarbeiten. Wir brauhen eine nachhaltige Verbesserung der Situation, insbesondere die deutliche Verkürzung der Wartezeiten auf ein zumutbares Maß.

Auch der Ausbau der digitalen Angebote sollte Teil der Überlegungen sein. Bereits 2014 hatte die Bürgerschaft Bürgermeister Bernd Saxe aufgefordert, die entsprechenden Voraussetzungen in dem in seine persönliche Zuständigkeit fallenden Bereich der IT zu schaffen. Dies ist bisher nicht ausreichend geschehen.(")

Christopher Lötsch sieht in den Maßnahmen einen Schritt in die richtige Richtung.

Christopher Lötsch sieht in den Maßnahmen einen Schritt in die richtige Richtung.


Text-Nummer: 114455 Autor: CDU vom 19.05.2017 11.00

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Kommentare zu diesem Text:

Hardin Tenger schrieb am 19.05.2017 um 11.55 Uhr:
Senator Hinsen gehört doch dem CDU Stall an-oder ?
Also, wenn hier "eine CDU Krähe der anderen CDU Krähe" nicht weh tun will, dann kommen eben nur Sprechblasen raus. Mit diesem Nonsens verschonen Sie uns bitte. Da Grün wohl auch in Lübeck nicht mehr gebraucht wird, lassen wir hier deren Ansage unbeachtet stehen.
"Erste Hilfe" brauchen, im Gegensatz zu uns geistig aufgeschlossenen Bürgern/Wähler, sicherlich dringenst ein Großteil der Mitglieder in der HL-Bürgerschaft
Z.B., wir Bürger/Wähler in Travemünde sowie Kücknitz und Umgebung WOLLEN ein Stadtteilbüro Zentral in Kücknitz oder eben auch in Travemünde gelegen. Kommen Sie uns bitte nicht mit so einem Schmarrn wie Marli, Meesenkaserne oder im Nirgendwo. Entweder ein Stadteilbüro in Kücknitz oder Travemünde, oder die pro CDU Stimmung wird hier umkippen (gilt wohl auch für die SPD).

uwe witt schrieb am 19.05.2017 um 12.13 Uhr:
Ich habe nicht geglaubt, dass der von Herrn Fürter und Frau Akyurt aus dem Spiel genommene ehemalige Innensenator so schnell so schmerzlich vermisst wird.

Christoph Lühr schrieb am 19.05.2017 um 15.00 Uhr:
Ich finde es interessant, das die Kücknitzer und Travemünder der Meinung sind, etwas besseres zu sein wie der Rest der Lübecker. Mit welchem Recht fordern sie ein eigenes Stadtteilbüro, das die Bewohner anderer abgelegener Stadtteile wie Moisling, Schönböcken, St-Jürgen auch nicht haben ?

Peter Schöttler schrieb am 19.05.2017 um 20.17 Uhr:
@uwe witt:
Ihre Darstellung stimmt nicht so ganz .... eigentlich handelt es sich bei ihrer Darstellung eher um "alternative Fakten" à la Trump.
Tatsache ist: der damalige Fraktionsvorsitzende der CDU Zander und der immer noch aktuelle Fraktionsvorturner der SPD und Bürgermeister-Kandidat Lindenau hatten die Wahl des Herrn Hinsen und die Wiederwahl des Sozial-Senators Herr Schindler (trotz der Affäre um den "Ankauf eines Gebäudes auf dem Priwall") ausgeklün... äh ... "ausgehandelt".


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