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HL-live.de

Sonnabend,
der 22. Juli 2017






Sechs Verletzte bei Unfall auf A1

Am Freitagabend, 14. Juli 2017, kam es auf der Bundesautobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Pansdorf und Ratekau zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei zogen sich sechs Personen Verletzungen zu.

Gegen 22.30 Uhr befuhr eine 44-jährige Hamburgerin mit ihrem Smart Forfour die Bundesautobahn 1 in Richtung Hamburg. Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte sie, das vor ihr fahrende Wohnmobil zu überholen und wechselte auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah sie offenbar den von hinten herannahenden Porsche Boxter 981.

Der 30-jährige Porschefahrer versuchte auszuweichen, konnte eine seitliche Berührung der beiden Fahrzeuge jedoch nicht verhindern. Der Smart stieß dadurch nach rechts gegen das Wohnmobil, prallte im Anschluss gegen die Mittelschutzplanke und kam auf der Fahrbahn entgegen der Fahrtrichtung stehend zum Stillstand. Das Wohnmobil geriet durch den Anstoß ebenfalls ins Schleudern und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der 30-jährige Lübecker konnte seinen Pkw auf dem Seitenstreifen kontrolliert anhalten.

Die Insassen des Smart (drei Erwachsene und drei Kinder) wurden nach derzeitigem Ermittlungsstand leicht verletzt und mit dem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik gebracht. Der Lübecker und der 50-jährige finnische Wohnmobilfahrer blieben unverletzt.

Ein Abschleppunternehmen schleppte den Smart ab. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich die Gesamtsachschadenssumme auf circa 15.000 Euro. Zum Zwecke der Fahrzeugbergung und der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn für zirka 90 Minuten gesperrt werden. Die Ermittlungen in dieser Sache hat das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz aufgenommen.


Text-Nummer: 115773 Autor: PD Lübeck vom 17.07.2017 12.46

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Kommentare zu diesem Text:

Henry B. schrieb am 17.07.2017 um 13.18 Uhr:
3 Erwachsene und 3 Kinder in einem Auto für 4 Personen *kopfschüttel*
Gott sei dank ist nichts schlimmeres passiert, besonders den Kindern. Die können am wenigsten dafür, dass die “Erwachsenen“ so verantwortungslos sind. Traurig dass einige Leute die Gesundheit ihrer Kinder so leichtfertig auf's Spiel setzen.

Christian schrieb am 17.07.2017 um 13.32 Uhr:
Solche Unfälle würden abnehmen, wenn die zulässigen Geschwindigkeitsunterschiede nicht so hoch wären.

Flo schrieb am 17.07.2017 um 13.46 Uhr:
Solche Unfälle würden abnehmen, wenn man vor dem Spurwechel den Rückspiegel verwenden würde.

Der Bergedorfer schrieb am 17.07.2017 um 13.48 Uhr:
Ja die Personenbelegung des Smarts müsste noch Konsequenzen für die Fahrerin haben. Seltsamerweise sind Smarts in letzter Zeit häufig sehr negativ auffällig im Verkehr.

M. Wulff schrieb am 17.07.2017 um 14.08 Uhr:
@Christian:

Solche Unfälle würden vor allem abnehmen, wenn VOR dem Blinken und anschließendem Fahrbahnwechsel die entsprechende Sorgfalt ausgeübt werden würde, hier: Genauer (mehrfacher) Blick in den Rückspiegel (Außen und innen) sowie unmittelbar vor dem Spurwechsel der berühmte Schulterblick.

Jon Dohe schrieb am 17.07.2017 um 14.37 Uhr:
@Christian: Solche Unfälle würden abnehmen, wenn die Leute endlich mal wieder rechtzeitig Blinken und dann zusätzlich zum Blick in den Rückspiegel auch den Kopf so drehen, das sie den rückwärtigen Verkehr sich ansehen können. ("Schulterblick" wird das in der Fahrschule wohl genannt)

Stefan schrieb am 17.07.2017 um 16.38 Uhr:
Zwischen Pansdorf und Ratekau, wo es kein Tempolimit gibt? Ein 30-jähriger Porsche-Fahrer fuhr auf eine Mutter mit Kindern im Klein(st)wagen auf? Alles klar. Wer sich hier mal an den Kopf fassen sollte, ist ja wohl offensichtlich!

(Wenn man mit möglicherweise 200-250 km/h auf der Autobahn fährt, trägt man dann etwa nicht die Verantwortung dafür, wenn man wider Erwarten nicht rechtzeitig bremsen/anhalten/ausweichen kann? Ich bin nicht der Meinung, dass jemand das Recht hätte, mit unbegrezter Geschwindigkeit Auto zu fahren, wenn dadurch eine erhebliche Unfallgefahr entsteht.)

Christian schrieb am 17.07.2017 um 17.20 Uhr:
Natürlich muß auch der rückwärtige Verkehr beobachtet und beachtet werden. Die hohen Geschwindigkeitsunterschiede machen das aber nicht leichter. Es gilt nicht das Recht des Schnelleren/Stärkeren.

Übrigens hat jeder Fahrer der die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h überschreitet automatisch eine Teilschuld!

Jon Dohe schrieb am 17.07.2017 um 20.38 Uhr:
@Christian: Wenn ich denn im Rückspiegel den nachfolgenden Verkehr aufmerksam(!!!) beobachte, und dabei feststelle, das jemand mit deutlichem Geschwindigkeitsüberschuss zu mir unterwegs ist, dann passe ich einfach meine(!) Fahrweise entsprechend an, und nötige nicht den Nachfolger durch "trotzdem rüberziehen, der muss mich ja reinlassen" zum bremsen.
Zumal auch ich ja deutlich (!) schneller sein muß, als der, den ich überholen möchte...

Hans Brunner schrieb am 17.07.2017 um 20.43 Uhr:
Was sind das denn hier zum Teil für schnacker. In den Rückspiegel schauen und nicht einfach nur die Fahrbahn wechseln. Das hilft im allgemeinen. Wenn da kein Geschwindigkeitsbegrenzung ist kann man auch keine herbeireden. Wichtig ist doch letztendlich das keinem etwas ernsthaftes passiert ist. Und die Höhe des Schadens interessiert doch jeine Sau.

Andreas schrieb am 17.07.2017 um 21.01 Uhr:
Wirhaben die Unfallstelle kurz nach dem Unfall passiert. Da wurden die Kinder gerade aus dem Auto geborgen.

Ein 4-Sitzer mit 6 Personenen an Bord ist einfach nur unverständlich. Da hat sicher kein Kind den entsprechenden Sitz gehabt.

Und: es war dunkel. Da kann man ein sich näherndes Fahrzeug super erkennen, und auch seine Geschindigkeit.

Alles Gute den Verletzten, vor allen Dingen den Kindern.

Respekt schrieb am 17.07.2017 um 21.14 Uhr:
Ich vermute, der Smart war eine Strech-Limousine. Ich vermute, der Porsche war entweder mit genau 130 km/h unterwegs. Ich vermute, der Fahrtrichtungsanzeiger war beim Smart gesetzt und der Schulterblick vor dem Fahrstreifenwechsel vorgenommen.
Mann-O-Mann. Hier wird soviel vermutet. Besser wäre, bei Vermutungen mal nicht zu kommentieren...


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