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HL-live.de

Dienstag,
der 22. August 2017






Mit Gott auf den Sommer warten!

Eines der großen Themen in diesem Sommer ist das sehr wechselhafte Wetter. Auch HL-live.de Pastor beschäftigt die Frage, wie das Wetter sich entwickelt. Er verweist auf ein Zitat aus der Zeitung "Die Zeit": "Am Ende wird das Wetter vom Herrgott gemacht."

Warten auf den Sommer! Dieses Plakat kann man in Lübeck lesen. Das aktuelle Thema für die meisten von uns ist ja das wetterwendische, ungemütliche Wetter. Unser Lebensglück im Sommer hängt ja zum großen Teil ab vom schönem Wetter. Wir träumen von fantasievollen Ausflügen in die Nähe und Ferne, an den Strand, in die Berge und in schöne Städte wie Lübeck. Aber das wechselhafte Aprilwetter findet auch im August noch kein Ende. Die Wettervorhersagen gleichen oft einer Lotterie. Manchmal scheint die Sonne für kurze Zeit, aber dann träufelt es schon wieder vom Himmel, bis es bald wieder Sonnenschein oder grauen Regen gibt.

Auffällig ist, dass die grundlegende Wettervorhersage im Wesentlichen in unserer Zeit schon sehr genau vorhergesagt wird. Wir haben tatsächlich durch die Klimaveränderung eine durchschnittliche Erwärmung von fast zwei Grad Celsius. Aber dadurch ist der polare Bereich mit der Arktis im Norden und Antarktis im Süden zurückgegangen. Die stürmischen und wechselhaften Bereiche von Frühling und Herbst haben sich dagegen bei uns angesiedelt. Deswegen gibt es April-Wetter im August und November–Wetter im im Oktober. Mit zu vergessen: Wir haben die Erderwärmung selbst durch Abgase erzeugt und müssen der Klimaerwärmung unbedingt entgegen wirken.

Interessant ist auch, dass die Wettervorhersagen ein schwieriges Kapitel sind. Die renommierte Zeitschrift "DIE ZEIT" hat darüber jetzt einen großen Leitartikel gebracht. Sie behauptet: Der einzelne Wetterforscher Josef Jägerhuber liefert etwa genau so gute Wettervorhersagen wie der deutsche Wetterdienst mit einer Billiarde Rechenschritten in der Sekunde in Computern ausgestellt auf 500 Quadratmetern Fläche und Meldungen vom ganzen Erdball. Beide haben eine Trefferquote von etwa 70 Prozent bei langfristigen Voraussagen. Mein Freund Harald Denkckmann hat bei HL-live.de zutreffendere Ergebnisse. Er beschränkt sich allerdings mehr auf unser Gebiet und Lübeck.

Ich kann den Artikel der ZEIT hier nicht ausführlich darstellen. Es läuft für mich auf drei Ergebnisse hinaus:

1. Gewöhnliche bestimmen große Wetterlagen das Wetter. Der Temperatur-Anstieg hat das Klima verändert. Durch den Temperatur Anstieg schmelzen Eisberge, Gletscher und Polkappen.

2. Unsere Wetterzonen verschieben sich. Unser Sommer wird kürzer und das Aprilwetter im Frühsommer und das Herbstwetter im Spätsommer ragen hinein in die Sommerzeit.

3. Andererseits gibt es immer wieder - wie früher – Spannungen zwischen den Drucksystemen um den Erdball. Und immer und überall kann der Flügelschlag eines Schmetterlings in Panama oder irgendwo einen Wirbelsturm in New York oder Kairo auslösen.

Damit komme ich zum Wesentlichen, was auch "DIE ZEIT" schreibt.

Das Wetter wird bestimmt von den Naturgesetzen, welche die Sonnen-Strahlung, Wind und Wasser und Schnee bestimmen. Gleichzeitig ist es besonders am Rande so umfangreich und verflochten, dass auch in Zukunft keine Computer ganz genau das Wetter vorhersagen können. (Genauso wenig, wie wir das Verhalten eines Menschen ganz genau voraussagen können.) Im Kern regiert das unberechenbare Chaos, dass nur teilweise berechnet und geschätzt werden kann. "Am Ende wird das Wetter vom Herrgott gemacht", so steht es in der klugen Zeitschrift "DIE ZEIT".

Wir können uns der Wahrheit und den Voraussagen nur nähern. Die Feineinstellungen sind zu komplex und kompliziert. Daran glaubt auch Josef Weinhuber, dass nur Gott sie bestimmen kann. Gott ist derjenige, der alles umfassend regieren kann. Deshalb sollen wir ihm vertrauen und zu ihm beten, dass doch noch ein schöner Sommer uns erfreuen wird!

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Auch Heinz Rußmann hofft auf schönes Sonnenwetter.

Auch Heinz Rußmann hofft auf schönes Sonnenwetter.


Text-Nummer: 116280 Autor: red. vom 12.08.2017 11.21

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