Please enable JavaScript!
Bitte aktiviere JavaScript!
S'il vous plaît activer JavaScript!
Por favor,activa el JavaScript!
antiblock.org

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
OK, diesen Hinweis nicht mehr zeigen.


HL-live.de

Dienstag,
der 21. November 2017






Polizei sucht Zeugen - Kater mit Kabelbindern gequält

Am Freitag (10. November 2017) wurde bei der Polizeistation in Lübeck Moisling ein Fall von Tierquälerei angezeigt. Unbekannte hatten einem Kater Kabelbinder um den Hals gebunden und danach festgezurrt. Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Tathergang oder den Tatverdächtigen machen können.

Am Freitagmittag meldete sich eine 41-jährige Frau bei der Polizeistation in Lübeck Moisling, um eine Anzeige wegen Tierquälerei zum Nachteil ihres Katers zu erstatten. Die Lübeckerin entdeckte ihren Kater am Freitagmorgen vor ihrem Haus in der Niendorfer Hauptstraße, als er von seinem Freigang zurückkehrte. Um den Hals des Tieres hatten Unbekannte drei Kunststoffkabelbinder gelegt und stramm festgezurrt – auch der linke Vorderlauf war mit eingebunden gewesen. Um den Kater aus seiner misslichen Lage zu befreien, musste die Besitzerin einen Seitenschneider einsetzen.

Die Beamten der Polizeistation in Moisling ermitteln in dieser Sache wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Gesucht werden Zeugen, die am Freitagmorgen vor 09.00 Uhr im Bereich der Niendorfer Hauptstraße/ Ecke Am Binsenhorst und der Straße Im Block den Tathergang oder verdächtige Personen beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0451/ 1310 entgegen.


Text-Nummer: 118299 Autor: PD Lübeck vom 13.11.2017 17.44

Text teilen: auf facebook +++ auf google+ +++ Über Kontaktformular

Text ausdrucken. Text kommentieren.




Kommentare zu diesem Text:

A. Steffien schrieb am 13.11.2017 um 18.23 Uhr:
Diese Schweine.Hoffentlich kriegen sie die.

Tina schrieb am 13.11.2017 um 19.08 Uhr:
(...) Wenn ich so etwas lese bin ich immer wieder froh, dass meine Katzen nie an den Freigang gewöhnt wurden. Traurige Welt.

andrea häupl schrieb am 13.11.2017 um 19.25 Uhr:
Das hoffe ich auch, und dann...die Gedanken sind frei.
Die Strafe kann nicht hart genug sein.

Lukas Schmidt schrieb am 13.11.2017 um 19.58 Uhr:
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt." -- Mahatma Gandhi

Moisling schrieb am 13.11.2017 um 22.34 Uhr:
Einfach nur krank. Da fehlen mir die Worte.

Tierfreund schrieb am 14.11.2017 um 10.05 Uhr:
Wie schrecklich... Ich bin immer sehr traurig, wenn ich so etwas lese. :-( Warum tun Menschen so etwas?? Unfassbar...
Auch ich habe Katzen und mag mir diesen Schock gar nicht vorstellen... :-(

Aber umso mehr freut es mich, dass der Kater am Leben ist! Ich hoffe, seine Verletzungen sind nicht zu schwerwiegend. Alles Gute dem kleinen Kerl und liebe Grüße an die Besitzer!

Klaus Dencker schrieb am 14.11.2017 um 17.15 Uhr:
Wenn ich soetwas live sehe,dann werde ich definitiv
straffaellig,wegen Koerperverletzung.


HL-live.de Flohmarkt

Nachrichten:
Polizei & Feuerwehr
Stadtgeschehen
Politik
Kultur & Theater
Wirtschaft
Sport
Veranstaltungskalender
Videos

Service:
Flohmarkt
Wetter
Notdienste
Stadtplan
Archiv
RSS und App
Newsletter

Werbung

Kontakt:
Meldung schicken
Veranstaltungs-Tipp
Impressum
Nutzungsbedingungen








Zur Ansicht für Mobiltelefone wechseln.